Urheberrechtsverletzung Schweiz (seit April 2020)

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Kai Mueller Photography Kai Mueller Photography   Beitrag 16 von 19
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Zitat: lenmos 01.08.20, 13:16Zum zitierten BeitragMan .muss nicht gleich eine juristische Angelegenheit daraus machen. Einmal nachfragen wohin man die Rechnung schicken soll.

Das halte ich für ziemlich naiv.
TLK TLK   Beitrag 17 von 19
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An dieser Stelle sei kurz darauf hingewiesen, daß der Fotograf - eben der TO - laut Profil selbst aus der Schweiz und nicht aus Deutschland ist.
Damit dürften sich einige der hier gegebenen Ratschläge eigentlich erübrigen...
Manfred Wenzel Manfred Wenzel   Beitrag 18 von 19
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Zitat: TLK 01.08.20, 22:07Zum zitierten BeitragAn dieser Stelle sei kurz darauf hingewiesen, daß der Fotograf - eben der TO - laut Profil selbst aus der Schweiz und nicht aus Deutschland ist.
Damit dürften sich einige der hier gegebenen Ratschläge eigentlich erübrigen...


nein da erübrigt sich im Prinzip gar nichts. Das schweizerische Urheberrecht ist zwar - lax gesagt - näher dem amerikanischen Copyright als dem europäischen Urheberrecht, aber in diesem Fall hat das m.E. keinerlei Auswirkung. Zu beachten ist vielmehr, dass die möglicherweise grenzüberschreitende Kommunikation mit den Verletzern der Rechte Komplikationen mit sich bringt - sprich: das Ganze verteuert oder gar aussichtslos macht - je nach dem wo diese Firma ihren Sitz hat.
TLK TLK   Beitrag 19 von 19
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Ich wurde wohl mißverstanden...

Zunächst einmal sind Ausführungen zum deutschen Urheberrecht zwar sicherlich interessant, hier jedoch eher irrelevant.
Desweiteren ist es in der Schweiz möglich, Urheberrechte zu übertragen bzw. darauf zu verzichten (die Sonderregelung bzgl. Computerprogrammen lasse ich an der Stelle außen vor, da hier nicht zutreffend); es stellt sich also die Frage, ob Urheberrechte übertragen wurden oder darauf verzichtet wurde.
Trifft dies nicht zu und die Urheberrechte sind nach wie vor valide, dann kann über das weitere Vorgehen diskutiert werden.
Ich persönlich würde mir eine professionelle Rechtsberatung einholen, was man dagegen tun kann - auch wenn es schlimmstenfalls etwas kostet. Da bekomme ich aber sicherlich dann auch geklärt, was
Zitat: Manfred Wenzel 01.08.20, 23:28Zum zitierten Beitrag... dass die möglicherweise grenzüberschreitende Kommunikation mit den Verletzern der Rechte Komplikationen mit sich bringt - sprich: das Ganze verteuert oder gar aussichtslos macht - je nach dem wo diese Firma ihren Sitz hat.betrifft.
Was die Vorgehensweise angeht, ob ein höfliches Anfragen oder eher die harte Tour zum Ziel führt, hängt freilich vom konkreten Einzelfall ab: hat man es mit der Spezies "Frechheit siegt" zu tun, wird einem Höflichkeit als Schwäche ausgelegt, ist das Gegenüber einer sachlichen Bearbeitung aufgeschlossen, wirkt sharks law (eat first, ask questions later) unwirsch.
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