Urheberrechtsreform / Uploadfilter

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Alice vom See Alice vom See   Beitrag 46 von 113
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Im Internet funktionieren Kopierrechte nach altem Muster nicht mehr. Der Artikel 13 geht auf althergebrachte Sichtweise ein. Man muss sich etwas völlig neues einfallen lassen. Es wird wohl noch ein oder zwei Generationen brauchen, bis auch die ältesten Parlamentarier mit dem Internet, Smartphone und Computer aufgewachsen sind, um das zu ändern.
Johannes Röhnelt Johannes Röhnelt Beitrag 47 von 113
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Zitat: Johannes Röhnelt 02.03.19, 19:29Zum zitierten Beitrag...
Die Lizenzvereinbarungen werden mit den Verwertungsgesellschaften getroffen und dann an die Urheber - genauer gesagt an die Mitglieder der Verwertungsgesellschaften - verteilt, in etwa so wie ich das hier am Beispiel der VG-Bildkunst zu erläutern versucht habe:

https://irights.info/webschau/webschau- ... ment-77603

Die Verwertungsgesellschaften haben die Infrastruktur für die Verteilung bereits.

Anscheinend hat auch die CDU diesen Beitrag gelesen.

siehe https://www.cdu.de/artikel/kompromiss-z ... loadfilter

Das dort vorgeschlagene System entspricht m. E. dem jetzigen, ergänzt um eine "Raubkopieabgabe", die Plattformbetreiber für die Zeit vom Upload des Raubkopierers bis zum Widerspruch des Urhebers von der Haftung entbindet, und die wie die Privatkopieabgabe über Verwertungsgesellschaften an die Urheber verteilt wird. Der Unterschied gegenüber der Privatkopie besteht darin, dass der Plattformbetreiber die Raubkopie löschen muss, wenn der Urheber es verlangt.

Wenn das so richtig ist, sollten wir alle in die VG Bild-Kunst eintreten und unsere Einnahmen aus der jährlichen Raubkopie-Ausschüttung der fc spenden, damit diese die "Raubkopieabgabe" bezahlen kann. Dann wird daraus vielleicht ein Nullsummenspiel :-).
Manfred Wenzel Manfred Wenzel   Beitrag 48 von 113
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Zitat: Johannes Röhnelt 23.03.19, 20:15Zum zitierten BeitragZitat: Johannes Röhnelt 02.03.19, 19:29Zum zitierten Beitrag...
Die Lizenzvereinbarungen werden mit den Verwertungsgesellschaften getroffen und dann an die Urheber - genauer gesagt an die Mitglieder der Verwertungsgesellschaften - verteilt, in etwa so wie ich das hier am Beispiel der VG-Bildkunst zu erläutern versucht habe



Darauf lief das doch von Anfang an hinaus. Schon 2016 hat youtube einen Deal mit der GEMA gemacht, der nun möglicherweise sinngemäß auf andere Medien und Platformen übertragen wird.

hier wird erklärt wie das in der Musikbranche funktioniert:

https://www.wbs-law.de/medienrecht/gema ... gen-69949/

... und langsam merkt jeder, dass die Uploadfilter (die ja eigentlich i. Zshg. mit dem Urheberrechtschutz nie jemand wirklich wollte) ein von den Internetkonzernen erfundenes Schreckgespest war, das die Leute vor den Karren ihrer Interessen spannen und auf die Straße treiben sollte.
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 49 von 113
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Zitat: Johannes Röhnelt 23.03.19, 20:15Zum zitierten Beitrag
Wenn das so richtig ist, sollten wir alle in die VG Bild-Kunst eintreten und unsere Einnahmen aus der jährlichen Raubkopie-Ausschüttung der fc spenden, damit diese die "Raubkopieabgabe" bezahlen kann. Dann wird daraus vielleicht ein Nullsummenspiel :-).


Reduziert um die enormen Verwaltungskosten. :-)
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 50 von 113
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@Manfred Wenzel: Die Befürworter welche nicht zu den Nutznießern zählen, vereinigt ein Glaube: Dass die Reform die kreativ Schaffenden stärkt und Google/YouTube und Facebook zur Kasse bittet.
Das stimmt halt nicht.
Es wird ein Leistungsschutzrecht durchgemogelt, was unlängst erst scheiterte. Genau das Gegenteil von einer gerechten Entlohnung der Künstler. Nutznießer bleiben die Verlage, Verwertungsgesellschaften und maximal die hohe Prominenz der Kunstschaffenden, welche den Verwertern Sonderkonditionen diktieren kann.

Der Urheber wird nur vorgeschoben. In Wahrheit geht es gar nicht um Urheberschutz sondern nur um die Verwertungsrechte und die die damit Geschäfte machen. Kleine „Direktvermarkter“ werden direkt zu Verträgen mit großen Verwertungsgesellschaften gezwungen. In ein Modell, bei der man hier aus den verkauften Pauschallizenzen einen winzigen Teil abbekommt oder in eine Datenbank für Vergleichsmuster kommt, mit der Urheberrechtsverletzungen festgestellt werden könnten, verlangt erstmal eine Vertragssituation bei der man seine Rechte an seine Werken nahezu vollständig abtritt, für immer.
Es ist ein Schritt in eine neue Rechtsauffassung in der es kein Urheberrecht mehr gibt, sondern nur noch ein Verwertungsrecht, welches die Urheber einmal für immer verkaufen und abtreten.

Die GEMA z.B. hat längst Verträge mit YouTube. Was da YouTube zahlt ist geheim. Bei einer Transparenz um die Einnahmen aus der Verwertung und dem Anteil der Künstler, würden die Künstler aber auf die Barrikaden gehen.

Kleine professionelle Fotografen schadet es mehr als es nützt. Das ihre Bilder vor Bilderklau geschützt werden, sie besser entlohnt oder eine bessere Position im Rechtsstreit haben, ist eine illusorische Vorstellung.
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 51 von 113
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Aktionstag gegen Artikel 11 und 13 der Urheberrechtsreform Aktionstag gegen… ChristianD74 25.03.19 2
Johannes Röhnelt Johannes Röhnelt Beitrag 52 von 113
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Zitat: ChristianD74 25.03.19, 09:08Zum zitierten Beitrag@Manfred Wenzel: Die Befürworter welche nicht zu den Nutznießern zählen, vereinigt ein Glaube: Dass die Reform die kreativ Schaffenden stärkt und Google/YouTube und Facebook zur Kasse bittet.
Das stimmt halt nicht.
Es wird ein Leistungsschutzrecht durchgemogelt, was unlängst erst scheiterte. Genau das Gegenteil von einer gerechten Entlohnung der Künstler. Nutznießer bleiben die Verlage, Verwertungsgesellschaften und maximal die hohe Prominenz der Kunstschaffenden, welche den Verwertern Sonderkonditionen diktieren kann.

Der Urheber wird nur vorgeschoben. In Wahrheit geht es gar nicht um Urheberschutz sondern nur um die Verwertungsrechte und die die damit Geschäfte machen. Kleine „Direktvermarkter“ werden direkt zu Verträgen mit großen Verwertungsgesellschaften gezwungen. In ein Modell, bei der man hier aus den verkauften Pauschallizenzen einen winzigen Teil abbekommt oder in eine Datenbank für Vergleichsmuster kommt, mit der Urheberrechtsverletzungen festgestellt werden könnten, verlangt erstmal eine Vertragssituation bei der man seine Rechte an seine Werken nahezu vollständig abtritt, für immer.
Es ist ein Schritt in eine neue Rechtsauffassung in der es kein Urheberrecht mehr gibt, sondern nur noch ein Verwertungsrecht, welches die Urheber einmal für immer verkaufen und abtreten.

Die GEMA z.B. hat längst Verträge mit YouTube. Was da YouTube zahlt ist geheim. Bei einer Transparenz um die Einnahmen aus der Verwertung und dem Anteil der Künstler, würden die Künstler aber auf die Barrikaden gehen.

Kleine professionelle Fotografen schadet es mehr als es nützt. Das ihre Bilder vor Bilderklau geschützt werden, sie besser entlohnt oder eine bessere Position im Rechtsstreit haben, ist eine illusorische Vorstellung.

... und die Verleger wurden mit ins Boot geholt, damit Zeitungen darüber nicht berichten. Hier in unserem kleinen Kreis, darf ich die Lösung des "großen Rätsels " ja wohl mal verraten:

https://www.heise.de/forum/heise-online ... 8619/show/

"Warum ausgerechnet die Verwertungsgesellschaften, die ja hauptsächlich die Urheber vertreten, nach wie vor nichts gegen die Verlegerbeteilung haben, ist eines der großen Rätsel des Kunstbetriebs ;-)."
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 53 von 113
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Danke Johannes. Die Verlegerbeteiligung ist so ein Punkt. Uploadfilter sind freilich Ablenkung vom eigentlichen Thema, eben sowas wie diese Beteiligung.
Manfred Wenzel Manfred Wenzel   Beitrag 54 von 113
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Zitat: Johannes Röhnelt 25.03.19, 11:34Zum zitierten Beitrag"Warum ausgerechnet die Verwertungsgesellschaften, die ja hauptsächlich die Urheber vertreten, nach wie vor nichts gegen die Verlegerbeteilung haben, ist eines der großen Rätsel des Kunstbetriebs ;-)."

da sind wir sogar (fast) einer Meinung ;-).

Die Verlegerbeteiligung darf m.E. jedoch nicht als Argument hergenommen werden, um den Urheber gänzlich von einer Beteiligung an den mit seinen Werken im Internet generierten Erlösen auszuschließen; zumal diese Verlegerbeteiligung - wie du sicher weißt - rechtlich sehr umstritten ist und die bereits ergangenen Urteile eher vermuten lassen, dass diese zumindest stark eingeschränkt oder sogar ganz gekippt wird.

Wie immer dieser Streit ausgeht - das Gros der Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften wird wohl immer an die Urheber gehen, und das sind Menschen aus Fleisch und Blut und keine Gesellschaften - und viele von denen haben das bitter nötig ...
Johannes Röhnelt Johannes Röhnelt Beitrag 55 von 113
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Zitat: Manfred Wenzel 25.03.19, 12:56Zum zitierten BeitragZitat: Johannes Röhnelt 25.03.19, 11:34Zum zitierten Beitrag"Warum ausgerechnet die Verwertungsgesellschaften, die ja hauptsächlich die Urheber vertreten, nach wie vor nichts gegen die Verlegerbeteilung haben, ist eines der großen Rätsel des Kunstbetriebs ;-)."
da sind wir sogar (fast) einer Meinung ;-).

Die Verlegerbeteiligung darf m.E. jedoch nicht als Argument hergenommen werden, um den Urheber gänzlich von einer Beteiligung an den mit seinen Werken im Internet generierten Erlösen auszuschließen; zumal diese Verlegerbeteiligung - wie du sicher weißt - rechtlich sehr umstritten ist und die bereits ergangenen Urteile eher vermuten lassen, dass diese zumindest stark eingeschränkt oder sogar ganz gekippt wird.

Wie immer dieser Streit ausgeht - das Gros der Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften wird wohl immer an die Urheber gehen, und das sind Menschen aus Fleisch und Blut und keine Gesellschaften - und viele von denen haben das bitter nötig ...

Heute ist hierzu bei Heise ein interessanter Kommentar erschienen:
"Urheberrechtsreform: Es geht um Profitinteressen, nicht um Zensur"

Was wir hier ja schon wussten :-).

siehe https://heise.de/-4347368

Zitat daraus: "Zunächst zu Artikel 12: Dieser erlaubt - entgegen der Rechtsprechung von Bundesgerichtshof (BGH) und Europäischem Gerichtshof (EuGH) - eine pauschale Verlegerbeteiligung an den Ausschüttungen von Verwertungsgesellschaften, was einer kalten Enteignung der Urheber gleichkommt. Denn EuGH und BGH haben 2015 und 2016 gleichlautend entschieden, dass diese Ausschüttungen ausschließlich den Urhebern zustehen."
Michael B. Rehders Michael B. Rehders   Beitrag 56 von 113
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Als Fotograf, der von seinen Bildwerken lebt, stehe ich diesen Upload-Filtern durchaus zwiespältig gegenüber.

Einerseits finde ich es gut und richtig, dass es einen "Schutzmechanismus" gibt, damit meine Bildwerke nur legal genutzt werden.
Andererseits birgt genau dieser "Schutzmechanismus" (Upload-Filter) Risiken, die mich ein wenig ratlos zurück lassen.
- Kleine Websitebetreiber können sich vielfach diese teuren Upload-Filter gar nicht leisten. Sie sind daher gezwungen, auf Upload-Filter von Drittanbietern zuzugreifen.
- Welche Macht Drittanbieter durch ihre Upload-Filter erhalten, kann ich mir gut vorstellen, wenn ich mir jetzt schon die Google-Bildersuche anschaue. Unternehmen wie Google werden zweifelsfrei gestärkt, während kleine Anbieter verschwinden oder abhängig gemacht werden von den Upload-Filter-Anbietern.
- Kein Upload-Filter kann IMO (!) 100 % gewährleisten, dass nicht doch urheberrechtlich geschützter Content illegal irgendwo hochgeladen wird. Somit droht dem Platformbetreiber immer noch Ärger, trotz Filter.
- Ich befürchte, dass haufenweise Content, der legal irgendwo hochgeladen werden soll, im Upload-Filter "stecken" bleibt und nicht durchgeht.
- In der Summe sehe ich Probleme auf mich zukommen, die es vorher noch nicht gegeben hat ohne Upload-Filter-Zwang. Bei aller Liebe, Urheber zu unterstützen/stärken, schießen diese Upload-Filter meiner Meinung nach über das Ziel hinaus, wenn sie wie vorgesehen durchgesetzt werden.
Dass aber nun die Meinungsfreiheit im World Wide Web dahingeht, sehe ich nicht so - Filter hin oder her.
Am lautesten polarisieren mir momentan Unternehmen, die mit urheberrechtlich geschützten Material Geld verdienen.
Für mich als Fotograf und Journalist bedeuten diese Filter ein vorhersehbares Ärgernis bei meiner täglichen Arbeit - für das es kurzfristig Lösungen geben muss und wird.
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 57 von 113
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Das Risiko für Fehler ist bei Bildern wohl am Höchsten. Bei Musik und Film relativ gering. Bei Architektur ist die Erkennung recht schwierig. Bei Choreografie halte ich die zuverlässige Erkennung für noch lange Zeit unmöglich, genauso wie für Parodien und Zitate.
Jemand der ernsthaft behauptet, sowas wäre zeitnah umfassend technisch lösbar, kann man heute ohne Frage als inkompetent bezeichnen.
KI ist weit weg von dem was wir als Intelligenz sehen. Es ist Statistik und Stochastik. „Vielleicht“ und „Wahrscheinlich“ ist hier genauso Programm wie beim Begriff der Prävention. Fehlverhalten gehört hier dazu.


Uploadfilter sind die Konstruktion eines Reizthemas zur Verschleierung der eigentlichen Absichten.
Selbst bei einer Annäherung an solche technischen Lösungen wäre nicht die Perfektion zu einem sicher funktionierenden System das Ziel. Das Geschäftsmodell wäre eher das Einstreichen von Geldern für die Entwicklung und das Anbieten von Dienstleistungen im Sinne einer halbautomatischen Inhaltsprüfung.

Dass diese Kosten neben den Plattformbetreibern vor allem die Urheber in Form von Registrierungs- und Verwaltungsgebühren an die Verwertungsgesellschaften tragen müssen, ist logisch.
Großer Nutznießer wäre hier z.B. die Bertelsmann-Gruppe welche hier sowohl als Inhaber der Verwertungsrechte, als auch als Anbieter von Dienstleitungen zur Inhaltsprüfung für Filterung oder Lizenzgebührenabrechnung.

In wie weit die Transparenz gesichert ist, wenn Inhaltsprüfung und die Verwertungsrechte in einer privatwirtschaftlichen Hand liegen, kann sich jeder ausmalen.
Johannes Röhnelt Johannes Röhnelt Beitrag 58 von 113
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Zitat: ChristianD74 25.03.19, 19:04Zum zitierten Beitrag...
Dass diese Kosten neben den Plattformbetreibern vor allem die Urheber in Form von Registrierungs- und Verwaltungsgebühren an die Verwertungsgesellschaften tragen müssen, ist logisch.
...

Wie ist das gemeint?

Bei der VG Bild-Kunst ist die Mitgliedschaft zur Zeit kostenlos:
http://www.bildkunst.de/service/mitglie ... chaft.html

Siehe auch Beitrag 32. Da verrate ich, was ich als Hobby-Künstler pro Jahr ca. bekommen habe. Profis werden hoffentlich (!) viel mehr bekommen.
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 59 von 113
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Zurzeit!
Axel Voss hat selbst gesagt, dass sich die praktische Struktur um dieses Gesetz erst noch entwickelt. So wird es auch neue Verwertungsgesellschaften geben bzw. Zusammenschlüsse die überhaupt erst in der Lage wären, umfassende pauschale Lizenzpakete anzubieten, welche realistisch für Plattformbetreiber wären, um „best efforts“ zu zeigen.
Für derartige Pakete oder Modelle mit einer zeitlich begrenzten freien Nutzung müsste man auch mit den Künstlern neue Verträge abschließen, welche diese Änderungen einbeziehen.
So werden auch neue Konditionen einfließen. Wenn man mal GEMA-Abrechnungen oder auch Abrechnungen von Streamingdiensten gesehen hat, wird man mutmaßen dass am Ende der kleinere Künstler unter den neuen Bedingungen soviel weniger bekommt als heute, dass es wahrscheinlich für Viele ein Minusgeschäft wäre.

Entweder wird es eine pauschale Abgabe, unfair aber kostengünstig, oder eine Abgabe in Abhängigkeit der Häufigkeit und Art der Verwendung der Inhalte. Dann braucht es auch ohne Filter ein teures und aufwändiges Erkennungssystem. Daran würde dann nur der Anbieter der Technologie verdienen. Unternehmerisch sinnvoll wäre aber nicht der Verkauf der Tools, sondern das Anbieten der Dienstleistung. Ein neues Geschäftsmodell mit der Ansocht Gewinne abzuschöpfen.

PS: was KI zu leisten vermag, merke ich bei jedem Beitrag hier und der Autokorrektur meines IPhones. ;)
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 60 von 113
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Kurz vor der Angst aus der FAZ:
https://edition.faz.net/faz-edition/wir ... f/?GEPC=s3
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