TfP Foto für Wertgutschein verwendet!

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Witalij Deifel Witalij Deifel Beitrag 1 von 17
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Guten Tag @ll.

Ich hoffe ihr habt die Weihnachtstage gut überstanden!

Vor ein paar Monaten hatte ich ein TfP-Shooting (nonkommerziell) um mein Portfolio in einem Sportlichen Bereich zu erweitern. Wir hatten super Wetter und das Shooting lief wunderbar. Das Pärchen war super glücklich mit den Fotos.

Vor kurzem sehe ich zufällig auf Facebook & Instagram auf einem Post (Promotion) mein Foto von dem Pärchen auf einem Wertgutschein für 50€. Ein Wertgutschein ist eine direkte kommerzielle Handlung mit dem Ziel Geld zu verdienen. Sie haben im Vorfeld mich weder angeschrieben bzw. die Erlaubnis dafür eingeholt.

Meine Frage bzw. Gedanke:
Wie sieht die Rechtsgrundlage in diesem Fall aus? Dürfen Sie meine Fotos auf ihren Gutschein packen und damit Geld verdienen?

LG Witalij
TLK TLK   Beitrag 2 von 17
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Zitat: RAWtastic 26.12.17, 17:05Zum zitierten BeitragWie sieht die Rechtsgrundlage in diesem Fall aus? Dürfen Sie meine Fotos auf ihren Gutschein packen und damit Geld verdienen?

Zwar bin ich kein Jurist, aber mE ist das recht einfach: mit den Bildern darf all das gemacht werden, was laut Vertrag gestattet ist (Stichwort: Nutzungsrechte), und all das nicht, was laut Vertrag nicht gestattet ist.
Manfred Hunger Manfred Hunger   Beitrag 3 von 17
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sehe ich wie TLK ,-)

Wie lautet denn die Textpassage zu den Nutzungsrechten im - hoffentlich vorhandenen - Vertrag zum TfP-Shooting?
Witalij Deifel Witalij Deifel Beitrag 4 von 17
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Zitat: Manfred Hunger 26.12.17, 18:09Zum zitierten Beitragsehe ich wie TLK ,-)

Wie lautet denn die Textpassage zu den Nutzungsrechten im - hoffentlich vorhandenen - Vertrag zum TfP-Shooting?


Das Model erhält als Gegenleistung für seine Tätigkeit und für die Übertragung der Verwertungsrechte
gemäß Ziffer 2 keine Vergütung. Es erhält jedoch vom Fotografen innerhalb eines Zeitraums von
................................... ab Beendigung des Fototermins ................................... Stück der/alle bearbeiteten
Fotos als Print oder in digitaler Form auf CD/DVD und ist berechtigt, diese Fotos ausschließlich für Eigenwerbung und für private Zwecke zu benutzen. Eine Bearbeitung der Fotos durch das Model ist nicht
gestattet.
TLK TLK   Beitrag 5 von 17
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Ich mag mich irren, aber ein Wertgutschein ist in meinen Augen weder Eigenwerbung noch privater Zweck.
Ergo liegt dann in der Tat eine Verletzung vertraglich vereinbarter Nutzungsrechte vor.
Manfred Hunger Manfred Hunger   Beitrag 6 von 17
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Es kommt sicherlich darauf an, wie der Begriff "Eigenwerbung" interpretiert wird. Beinhaltet dieses Nutzungsrecht, das Recht auf der eigenen Webseite für zukünftige Shootings zu werben? Ist die Werbung für TfP-Shootings ok und für Pay-Shootings nicht?

Welche Gegenleistung soll es denn für diese Wertgutscheine geben? Ich denke dieses sollten wir auch wissen, um beurteilen zu können, ob es noch "Eigenwerbung" ist oder nicht.
Witalij Deifel Witalij Deifel Beitrag 7 von 17
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Meine Gedanken gehen in die Zitat: TLK 26.12.17, 19:21Zum zitierten BeitragIch mag mich irren, aber ein Wertgutschein ist in meinen Augen weder Eigenwerbung noch privater Zweck.
Ergo liegt dann in der Tat eine Verletzung vertraglich vereinbarter Nutzungsrechte vor.


Meine Gedanken gehen in die selbe Richtung. Ich wollte auf Nummer sicher gehen. Also den Rat der Community ins Spiel bringen.
Zitat: Manfred Hunger 27.12.17, 00:43Zum zitierten BeitragEs kommt sicherlich darauf an, wie der Begriff "Eigenwerbung" interpretiert wird. Beinhaltet dieses Nutzungsrecht, das Recht auf der eigenen Webseite für zukünftige Shootings zu werben? Ist die Werbung für TfP-Shootings ok und für Pay-Shootings nicht?

Welche Gegenleistung soll es denn für diese Wertgutscheine geben? Ich denke dieses sollten wir auch wissen, um beurteilen zu können, ob es noch "Eigenwerbung" ist oder nicht.


Eigenwerbung:
Schwer zu sagen. Es ist ein sehr fließender Übergang. Hier bräuchte ich euren Support. Wenn die Person die Fotos aus einem TfP-Shooting für eine kommerzielle Aktion (Wertgutschein) nutzt, ist es doch eine klare Handlung!? Diese Person hat weder mich gefragt ob es okey ist oder mir einen anderen Gegenwert angeboten!

Textpassage aus dem TfP-Vertrag:
Das Model stimmt unwiderruflich zu, dass alle gemäß Ziffer 1 hergestellten Fotos exklusiv vom Fotografen zeitlich und örtlich unbeschränkt und für nichtkommerzielle Nutzung verwendet werden dürfen. Insbesondere sind dem Fotografen folgende Nutzungsarten gestattet:
• Eigenwerbung in Imagemappen
• Ausstellung auf der eigenen Internetseite
• Ausstellung auf Internetseiten von Foto-Communities und Fotoclubs
• honorarfreier Abdruck in Fotozeitschriften
• Fotowettbewerbe
• ...........................................................................
Andere Nutzungsarten oder eine kommerzielle Nutzung sind ohne Einwilligung des Models nicht gestattet. Ausgeschlossen ist grundsätzlich die Nutzung zu pornographischen Zwecken und zu Zwecken, die eine Herabwürdigung oder eine Diffamierung des Models beinhalten oder beinhalten können.


Gegenleistung:
Die Gegenleistung für den Wertgutschein sind 50€ im Coaching (Sportlicher Bereich). Die komplette Frontseite besteht aus meinem Foto plus Text.
TLK TLK   Beitrag 8 von 17
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Nochmals: ich bin kein Jurist und kann mich da irren...

Ich sehe es jedoch so: wird auf einem Wertgutschein - der nicht so etwas wie eine Sedcard ist - eine Fotografie verwendet, so ist dies gewöhnlich mit einer fotografischen Leistung verbunden, für welche man einen (Werbe-)Fotograf beauftragt und entsprechend bezahlt.
Imagemappen sind hingegen ebenso wie Sedcards, eigene Model Website u.dgl. als etwas zu sehen, wo man sich eben als Fotomodell exemplarisch vorstellt.

Es dürfte übrigens in diesem Zusammenhang nebensächlich bzw. unerheblich sein, ob das Bild formatfüllend, über die halbe Fläche oder auch nur als eins von vielen Bildern auf der entsprechenden Fläche verwendet wird.

PS: Da ich mich - wie bereits mehrfach ausgeführt - irren kann, sind jegliche Korrekturen ausdrücklich erwünscht...
Witalij Deifel Witalij Deifel Beitrag 9 von 17
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Zitat: TLK 27.12.17, 14:46Zum zitierten BeitragNochmals: ich bin kein Jurist und kann mich da irren...

Ich sehe es jedoch so: wird auf einem Wertgutschein - der nicht so etwas wie eine Sedcard ist - eine Fotografie verwendet, so ist dies gewöhnlich mit einer fotografischen Leistung verbunden, für welche man einen (Werbe-)Fotograf beauftragt und entsprechend bezahlt.
Imagemappen sind hingegen ebenso wie Sedcards, eigene Model Website u.dgl. als etwas zu sehen, wo man sich eben als Fotomodell exemplarisch vorstellt.

Es dürfte übrigens in diesem Zusammenhang nebensächlich bzw. unerheblich sein, ob das Bild formatfüllend, über die halbe Fläche oder auch nur als eins von vielen Bildern auf der entsprechenden Fläche verwendet wird.

PS: Da ich mich - wie bereits mehrfach ausgeführt - irren kann, sind jegliche Korrekturen ausdrücklich erwünscht...


Was du schreibst macht auch voll sinn. Danke für deine Gedanken. Sie helfen mir sehr.
Manfred Hunger Manfred Hunger   Beitrag 10 von 17
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Zitat: RAWtastic 27.12.17, 13:53Zum zitierten Beitrag...
Eigenwerbung:
Schwer zu sagen. Es ist ein sehr fließender Übergang. Hier bräuchte ich euren Support. Wenn die Person die Fotos aus einem TfP-Shooting für eine kommerzielle Aktion (Wertgutschein) nutzt, ist es doch eine klare Handlung!? Diese Person hat weder mich gefragt ob es okey ist oder mir einen anderen Gegenwert angeboten!

Textpassage aus dem TfP-Vertrag:
Das Model stimmt unwiderruflich zu, dass alle ... hergestellten Fotos exklusiv vom Fotografen zeitlich und örtlich unbeschränkt und für nichtkommerzielle Nutzung verwendet werden dürfen. Insbesondere sind dem Fotografen folgende Nutzungsarten gestattet:
• Eigenwerbung in Imagemappen
• Ausstellung auf der eigenen Internetseite
• Ausstellung auf Internetseiten von Foto-Communities und Fotoclubs
• honorarfreier Abdruck in Fotozeitschriften
• Fotowettbewerbe
• ...........................................................................
Andere Nutzungsarten oder eine kommerzielle Nutzung sind ohne Einwilligung des Models nicht gestattet. ...
.


Was mir an diesem Text auffällt ist, dass hier ausschließlich die Nutzungsrechte für den Fotografen aufgezählt werden, welche vom Model gegenüber dem Fotografen eingeräumt werden. Der Textpassage nach, werden hingegen vom Fotografen gegenüber dem Model keine Nutzungsrechte erwähnt geschweige dann eingeräumt. Dieses widerspricht zwar dem Gedanken eines TfP-Shootings, ist hier aber so formuliert.


Zitat: RAWtastic 27.12.17, 13:53Zum zitierten Beitrag...
Gegenleistung:
Die Gegenleistung für den Wertgutschein sind 50€ im Coaching (Sportlicher Bereich). Die komplette Frontseite besteht aus meinem Foto plus Text.


Wenn es so ist, ist es sicherlich keine Eigenwerbung für ein Fotoshooting, egal ob auf TfP- oder Pay-Basis.

Frage: Hast Du das Modelpaar schon einmal auf diese Werbeaktion angesprochen? Falls ja, was haben sie geantwortet?
Oftmals lässt sich so etwas in einem direkten, persönlichen Gespräch klären.

Für die Zukunft würde ich auf Formulierungen wie "Eigenwerbung", "kommerziell" usw. im Vertragstext verzichten und statt dessen die Nutzungsrechte klar und bestimmt definieren.

LG Manfred
T ST T ST Beitrag 11 von 17
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Es bleibt die Frage, was deine Intention bzw. dein Ziel ist. Der Sachverhalt ist ja einigermaßen geklärt.
- Du kannst auf Schadensersatz klagen wegen verbotener Nutzung. Das hat das Risiko, wie das Gericht in deinem konkreten Fall die Eigenwerbung interpretiert. Auf der sicheren Seite ist du bei Weitem nicht und die finanziellen Gewinnmöglichkeiten für dich sind auch eher gering als riesig. Wie hoch ist denn dein Schaden?
- Du kannst "Du-Du, tut das bitte nicht wieder" zum Model sagen, falls das dein Ego befriedigt. Streitige Diskussionen sind dabei allerdings vorprogrammiert und wer weiß schon, mit wem dein Modell danach negativ über dich und deine Arbeiten redet.
- Du kannst die Sache auf sich beruhen lassen und deine Lehren daraus ziehen -> sprich für zukünftige Fälle die Nutzungsbedingungen präziser formulieren und dazu am besten vor dem Shooting noch ein aufklärendes Gespräch führen, was dieser TfP-Vertrag denn genau bedeutet. Ich gehe mal davon aus, dass du das im besagten Fall nicht getan hast. Sonst wäre es ja kaum passiert ...

Am stressfreiesten ist Nr. 3 und darum mein Favorit. Er erfordert allerdings etwas Einsicht und Größe bei dir.

Grüße Thomas
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 12 von 17
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Wenn der Wertgugschein in erster Linie der Werbung für die darauf abgebildeten Modelle darsellt, dann sehe ich da kein Problem. Letzenednes käme es darauf an, was andere unter "Eigenwerbung" verstehen können.

Wenn Du ein TfP mit gewerbetreibenden Machst und dann "Eigenwerbung" erlaubst, dann kann das schon recht umfassend sein.

Falls Du das auf eine Sedcard einschränken wolltest, dann hättest Du das im Vertrag auch so schreiben müssen.
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 13 von 17
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Und warum macht man immer gleich ein Faß auf, wenn man anderen Fotos überläßt und sich dann wundert dass diese sie auch benutzen?
T ST T ST Beitrag 14 von 17
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Zitat: TLK 27.12.17, 14:46Zum zitierten Beitrag
Ich sehe es jedoch so: wird auf einem Wertgutschein - der nicht so etwas wie eine Sedcard ist - eine Fotografie verwendet, so ist dies gewöhnlich mit einer fotografischen Leistung verbunden, für welche man einen (Werbe-)Fotograf beauftragt und entsprechend bezahlt.
Imagemappen sind hingegen ebenso wie Sedcards, eigene Model Website u.dgl. als etwas zu sehen, wo man sich eben als Fotomodell exemplarisch vorstellt.

.


Ein Fotomodell erstellt seine Sedcard oder seine Website in der Regel ja nicht mit der Absicht, weitere TfP-Shootings an Land zu ziehen, sondern klar um sich selbst zu vermarkten und für echte Aufträge gebucht zu werden. Statt TfP könnte das Model genauso gut einen bezahlten (Werbe-)Fotografen in Anspruch nehmen.

Zitat: Hermann Klecker 31.12.17, 12:22Zum zitierten BeitragWenn Du ein TfP mit gewerbetreibenden Machst und dann "Eigenwerbung" erlaubst, dann kann das schon recht umfassend sein.


Wo Hermann das so ausspricht und ich etwas tiefer drüber nachdenke, wird immer klarer, dass deine rechtlichen Möglichkeiten sehr begrenzt sind. Der Unterscheid, ob ich mit einem Bild von mir Werbung für mich als Model oder für eine andere von mir angebotene Dienstleistung mache, ist gering. Beides ist ganz klar Werbung in eigener Sache.

Aber wie TLK schon ausführte: Wir hier sind keine Juristen und man kann irren...

Grüße Thomas
Michael B. Rehders Michael B. Rehders   Beitrag 15 von 17
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Zitat: RAWtastic 26.12.17, 18:20Zum zitierten BeitragDas Model (...) ist berechtigt, diese Fotos (...) für Eigenwerbung (...) zu benutzen.
Steht da wirklich nur "Das Model" im Vertrag oder ist "Das Model" hier ein Synonym für "Mara Mustermann"?

Wenn statt "Das Model" nun der Name des Vertragspartners im Vertrag steht, hält sich Dein Vertragspartner exakt an die Vereinbarung.
"Mara Mustermann" nutzt das Bildwerk für Eigenwerbung - nichts anderes stellt dieser Gutschein ja dar - in dem es eine eigene Dienstleistung bewirbt.
Wenn du gemeint hast, dass "Mara Mustermann" die Fotos lediglich für ihre Tätigkeit als Model auf ihrer Sed-Card nutzen darf, hättest du das explizit in den Vertrag schreiben müssen.


Steht aber im Vertrag tatsächlich "Model", impliziert das für mich, dass sich die Nutzung auf die Tätigkeit als Model beschränkt und nicht auf eine Tätigkeit als Personal-Coach oder einer anderen Selbständigkeit. Ansonsten kann hier eine "Leistungserschleichung" unterstellt werden, um an kostenlose Fotoaufnahmen zu kommen für Eigenwerbung.

Im zweiten Fall würde ich von einer Klage (zunächst eindringlich) abraten, weil ich ein erhöhtes Prozessrisiko sehe. Darüber hinaus ist dieser Weg ohnehin "unüblich".
In der Regel wird in derartigen Fällen eine strafbewährte Unterlassungserklärung veranlasst, mit Auskunftsforderung, wo, wie und in welchem Umfang das Bild sonst noch genutzt wurde. Außerdem werden die Anwaltskosten in Rechnung gestellt für die SU. Ganz am Ende kommt dann noch die Schadensersatzforderung - schließlich wird ein Bildwerk vertragswidrig genutzt. Die Schadensersatzforderung beinhaltet Deine üblicherweise veranschlagten Nutzungsrechte für eine derartige Verwendung. Die Bildhonorare der MFM werden nur dann herangezogen, wenn Du nachweisen kannst, dass Du üblicherweise nach den Tabellen der MFM abrechnest.
Die Tabellen der MFM stellen nämlich nur eine Richtlinie dar, der ein Richter nicht folgen muss.
Ich nehme beispielsweise deutlich mehr als in den Tabellen der MFM ausgewiesen ist und kann das vor Gericht problemlos nachweisen und meine höhere Forderung dann auch entsprechend durchsetzen.

Um die Sache aber abzukürzen: Ich würde immer zunächst den direkten Kontakt suchen, um eine gütliche Einigung im Vorfeld zu erzielen. Sprich mit dem Paar und erkläre denen Deine Gedanken. In der Regel findet sich dann schnell eine Lösung mit der beide Seiten zufrieden sein werden.
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