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Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 16 von 23
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Wofür die Handwerkskammer eine Zwangsmitgliedschaft reklamiert, ist eine Sache. Wofür KSK anfällt eine andere.

Was Du aber vermischst sind Äpfel und Mondphasen. Du leitest daraus ab, dass Handwerksbetriebe grundsätzlich keine KSK für Zuarbeiten zu zahlen hätten.

Zitat:Und Handwerker müssen für ihre Gehilfen nicht an die Künstlersozialkasse zahlen.

Und das ist nicht nur Unsinn, das ist auch durch Deine Widerrede nicht gedeckt. Denn es spielt keine Rolle, ob der Auftraggeber ein Kunstgewerbe hat oder Mauern mauert sondern allein ob der Auftragnehmer potenziell KSK-Pflichtig wäre oder nicht.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das wirklich so schwierig zu verstehen ist.
Albrecht D Albrecht D Beitrag 17 von 23
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Zitat: Hermann Klecker 15.02.18, 16:17Zum zitierten Beitragsondern allein ob der Auftragnehmer potenziell KSK-Pflichtig wäre oder nicht. Ich gehe davon aus, dass der Gehilfe des "Handwerkers", der die Ausrüstung schleppt, Stative, Lampen o.ä. aufbaut, auch handwerklich tätig ist. Du gehst automatisch davon aus, dass der Gehilfe künstlerisch tätig ist, während der Auftraggeber aber einem Handwerk nachgeht. Das passt nicht zusammen.

Gruß
Albrecht
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 18 von 23
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Zitat: Albrecht D 15.02.18, 20:19Zum zitierten BeitragIch gehe davon aus, dass der Gehilfe des "Handwerkers", der die Ausrüstung schleppt, Stative, Lampen o.ä. aufbaut, auch handwerklich tätig ist.

Das ist im Zusammenhang mit der KSK-Diskussion eine recht gewagte Annahme. Um nicht zu sagen, am Thema vorbei.

Richtig ist das natürlich. Die KSK fällt, wie mehrfach erwähnt wurde, bei der Beauftragung entsprechender Tätigkeiten an.
Albrecht D Albrecht D Beitrag 19 von 23
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Zitat: Hermann Klecker 16.02.18, 11:55Zum zitierten BeitragDas ist im Zusammenhang mit der KSK-Diskussion eine recht gewagte Annahme. Um nicht zu sagen, am Thema vorbei. Warum muss für einen Gehilfen etwa im Schreiner-Handwerk nichts an die KSK abgeführt werden, für einen Gehilfen im Fotografen-Handwerk aber doch. Eine schlüssige Antwort habe ich bisher nicht erhalten.

Gruß
Albrecht
Michael B. Rehders Michael B. Rehders   Beitrag 20 von 23
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Zitat: Albrecht D 14.02.18, 12:32Zum zitierten Beitrag(...)
"Bei diesem Teilbereich der Fotografie ist für die Einordnung als künstlerisch allein entscheidend, dass sie zu Werbezwecken erfolgt." Im konkreten Falle bestand auch hier für die Fotografin keine Versicherungspflicht, da sie ihren Umsatz nur zu einem Drittel im Bereich der Werbefotografie erzielte.

https://www.rechtslupe.de/sozialrecht/f ... ler-317944

Wenn auf einem Event fotografiert wird, und diese Bildwerke auf der Website des gewerblichen Veranstalters/Unternehmens erscheinen, handelt es sich um Werbung und/oder redaktionelle Berichterstattung.
In diesen Fällen ist die Fotografin nicht Versicherungspflichtig gegenüber der KSK, wenn sie dort kein Mitglied ist - aber für den Auftraggeber (also das Unternehmen/Veranstalter) fallen KSK-Abgaben an.

Handelt es sich um eine Hochzeit, und das Brautpaar erhält eine ordentliche Rechnung vom Fotografen, sieht es genau so aus, soweit ich das noch richtig in Erinnerung habe.
Albrecht D Albrecht D Beitrag 21 von 23
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Zitat: Michael B. Rehders 17.02.18, 01:25Zum zitierten BeitragHandelt es sich um eine Hochzeit, und das Brautpaar erhält eine ordentliche Rechnung vom Fotografen....Das ist meines Wissens "gewerblich" und daher als "Handwerk" anzusehen.

Die strittige Frage ist aber, ob ein Gehilfe, der etwa die Ausrüstung schleppt und beim Aufbauen hilft, selbst künstlerisch tätig ist oder nicht, und dafür habe ich bisher keine schlüssige Antwort erhalten.

Gruß
Albrecht
Michael B. Rehders Michael B. Rehders   Beitrag 22 von 23
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Zitat: Albrecht D 17.02.18, 11:30Zum zitierten BeitragDie strittige Frage ist aber, ob ein Gehilfe, der etwa die Ausrüstung schleppt und beim Aufbauen hilft, selbst künstlerisch tätig ist oder nicht, und dafür habe ich bisher keine schlüssige Antwort erhalten.
Dazu habe ich mich auf der ersten Seite bereits geäußert.

Darüber hinaus erkundige ich mich in offensichtlichen "Grenzfällen" einfach mal bei der KSK.
Albrecht D Albrecht D Beitrag 23 von 23
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Zitat: Michael B. Rehders 21.02.18, 17:47Zum zitierten BeitragDazu habe ich mich auf der ersten Seite bereits geäußert.Dies habe ich selbstverständlich gelesen, aber Herrmann Klecker hat mich mit seinen Äußerungen, die mich nicht weitergebracht haben, verunsichert.

Gruß
Albrecht
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