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Thilo Retset

professionelle Agentur für Babymodels gesucht

Oha, das ist aber alles weit weg.
Für uns müsste es irgendwo im Ruhrgebiet sein, also Bochum, Essen, Dortmund...

Zitat:Auf der anderen Seite ist es echt total voll auf so
Castings (ich war dabei), hektisch, nervig, laut...und
dauert...und dauert....und dauert... meine Freundin hat
es irgendwie sein gelassen, weil es genervt hat.


Da habe ich auch Bedenken vor. Naja, sollte es hier etwas im Umkreis geben, würden wir es gerne mal ausprobieren.
Sollte es für unsere Kurze (knapp 7 Monate) und uns zu stressig sein, dann würden wir es ´eh lassen.
Wir sehen das auch eher als Spaß an und mit so einer Einstellung kommt man da warscheinlich sowieso nicht weiter.

Naja, mal sehen, ob sich was ergibt.

Gruß und Danke für eure Tips,
Thilo
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Amraphel von Rischon

KSK und Schwangerschaft

Warum sollte Dich die KSK ausschließen?


Aus http://www.kuenstlersozialkasse.de
http://shorterlink.com/?24I744

"Grundvoraussetzung für die soziale Absicherung nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) ist die berufsmäßige Ausübung einer selbständigen Tätigkeit als Künstlerin bzw. als Publizistin. Wenn die Berufsausübung wegen der Geburt eines Kindes und wegen der Erziehung und Betreuung in den ersten Lebensjahren des Kindes zumindest eingeschränkt werden muss, gelten einige Besonderheiten.

Die am häufigsten auftretenden Fragen sollen in einem kleinen Überblick geklärt werden.

Welche Leistungsansprüche bestehen für Versicherte der Künstlersozialkasse?
Selbständige Künstlerinnen und Publizistinnen, die über die Künstlersozialkasse (KSK) in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind, haben im Regelfall sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Entbindung (Mutterschutzfrist) Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Über den Anspruch auf Mutterschaftsgeld entscheidet die jeweils zuständige Krankenkasse. Bei Antragstellung ist der Krankenkasse eine ärztliche Bescheinigung über den voraussichtlichen Tag der Entbindung vorzulegen. Die Höhe des Mutterschaftsgeldes beträgt 70 % desjenigen Einkommens, das der Beitragsberechnung zur Künstlersozialversicherung in den letzten 12 Monaten vor Beginn der Mutterschutzfrist zugrunde gelegen hat.

Sind während des Bezuges von Mutterschaftsgeld Versicherungsbeiträge zur Künstlersozialkasse zu leisten?
Während des Mutterschaftsgeldbezuges wird die Versicherung bei der Künstlersozialkasse beitragsfrei geführt. Die Mitgliedschaft bleibt also ohne Zahlung von Beiträgen erhalten. Um die Beitragserhebung / den Beitragseinzug rechtzeitig stoppen zu können, benötigt die KSK eine Bescheinigung der Krankenkasse über die Dauer des Mutterschaftsgeldbezuges. Sollte diese Bescheinigung der KSK erst nach Beginn des Leistungsbezuges vorliegen, werden ggf. bereits zu viel geleistete Beiträge zurückerstattet.

Besteht die Versicherungspflicht nach dem KSVG nach Ablauf der Mutterschutzfrist weiter?
Die Mutterschutzfrist mit dem Anspruch auf Mutterschaftsgeld dauert nur bis zur achten Woche nach der Entbindung. Im Anschluss daran besteht im Regelfall – jedoch nicht immer – ein Anspruch auf Erziehungsgeld bzw. Elterngeld. Welche Stellen für die Gewährung dieser Leistung zuständig sind, richtet sich nach den Vorschriften der Bundesländer. Auskünfte über die zuständigen Stellen und über die rechtlichen Voraussetzungen können bei den Krankenkassen und bei den Städten und Gemeinden eingeholt werden.

Das Erziehungsgeld / Elterngeld kann alternativ von der Mutter oder dem Vater des Kindes beantragt werden.Voraussetzung ist, dass die Mutter bzw. der Vater sich die entsprechende Zeit für die Erziehung des Kindes nimmt.

Die Erwerbstätigkeit muss – so das Erziehungsgeld-/Elterngeldgesetz – auf höchstens 30 Arbeits­stunden pro Woche reduziert werden.

Der Fortbestand der Versicherungspflicht nach dem KSVG in Zeiten der Kindererziehung hängt davon ab, ob die selbständige künstlerische/publizistische Tätigkeit fortgesetzt oder wegen der hohen zeitlichen Inanspruchnahme durch die Betreuung des Kleinkindes eingestellt bzw. in nicht mehr berufsmäßigem Umfange ausgeübt wird.

Folgende Fälle sind denkbar:

1. Die selbständige künstlerische/publi­zistische Tätigkeit wird nach Ablauf der Mutterschutzfrist wieder aufgenommen.

In diesem Fall besteht die Versicherungspflicht nach dem KSVG im Anschluss an den Mutterschaftsgeldbezug beitragspflichtig fort. Die Beiträge richten sich nach dem voraussichtlichen Arbeitseinkommen. Wird der KSK anlässlich der Geburt des Kindes kein geändertes Einkommen gemeldet, sind Beiträge nach denselben Berechnungsgrundlagen zu zahlen, wie vor der Geburt des Kindes.

2. Die selbständige künstlerische/publi­zistische Tätigkeit wird nach Ablauf der Mutterschutzfrist zunächst gar nicht oder nur in geringem Umfang wieder aufgenommen.

Sollte die selbständige Tätigkeit für die Dauer der Erziehung des Kindes aufgegeben oder soweit reduziert werden, dass von der Ausübung eines Berufes nicht mehr gesprochen werden kann, bestünde im Anschluss an den Mutterschaftsgeldbezug keine Versicherungspflicht nach dem KSVG mehr.

Ein Nachteil für die soziale Absicherung von Mutter bzw. Vater und Kind ist jedoch in aller Regel damit nicht verbunden, wenn Erziehungsgeld / Elterngeld gezahlt wird.

In der Rentenversicherung gelten die so genannten “Kindererziehungszeiten”. Das bedeutet, dass in den ersten drei Lebensjahren des Kindes Pflichtbeiträge in der Rentenversicherung zugunsten des erziehenden Elternteiles auch ohne eigene Beitragsleistung als gezahlt gelten.

In der Kranken-/Pflegeversicherung besteht bei Bezug von Erziehungsgeld / Elterngeld der Versicherungsschutz uneingeschränkt fort. In den Ausnahmefällen, in denen nach der Entscheidung der zuständigen Stelle kein Erziehungsgeld gezahlt werden kann, sollte unverzüglich die Krankenkasse konsultiert werden.

Wenn die selbständige künstlerische Tätigkeit, z. B. nach Ablauf der Erziehungsgeld-/Elterngeldansprüche, wieder in erwerbsmäßigem Umfang aufgenommen wird, lebt die Versicherungspflicht nach dem KSVG wieder auf. Die Wiederaufnahme der Tätigkeit ist der KSK zu melden, damit eine zügige Bearbeitung gewährleistet werden kann. Insbesondere dann, wenn die Wiederaufnahme der selbständigen Tätigkeit direkt im Anschluss an den Bezug von Erziehungsgeld / Elterngeld folgt, genügen meist wenige Angaben, um die Versicherungspflicht wieder herzustellen.

Verzögert die Kindererziehung den Ablauf des Berufsanfänger-Zeitraums?
Für die Beantwortung dieser Frage muss zwischen zwei Fallgruppen unterschieden werden. Diejenigen Berufsanfänger, die ihre selbständige künstlerische/publizistische Tätigkeit erstmalig vor dem 01.07.2001 (In-Kraft-Treten des Zweiten KSVG-Änderungsgesetzes) aufgenommen haben, gelten aufgrund einer Übergangsregelung fünf Jahre als Berufsanfänger. Die Berufsanfängerzeit fängt in diesem Fall immer mit der erstmaligen Tätigkeitsaufnahme an und endet nach fünf Jahren. Unterbrechungen in der Tätigkeitsausübung bleiben unberücksichtigt. Dies gilt nicht nur für Tätigkeits-
unterbrechungen wegen der Erziehung eines Kindes, sondern auch wegen Ableistung des Wehrdienstes, Krankheit oder anderer unverschuldeter Gründe.

Bei Künstlern/Publizisten, die ihre Tätigkeit erstmalig nach dem 30.06.2001 aufgenommen haben, gelten die ersten drei Jahre seit Tätigkeitsaufnahme als Berufsanfängerzeit. Bei diesem Personenkreis führen allerdings Zeiten, in denen die Versicherung nach dem KSVG (z. B. wegen Kindererziehung, Krankheit oder Wehrdienst) unterbrochen war, zur Verlängerung der Berufsanfängerzeit.

Sicher gibt es für junge Mütter und Väter in der ersten Lebensphase ihres Kindes wichtigere Dinge als die Regelung versicherungstechnischer Angelegenheiten. Trotzdem sollten die in dieser Informationsschrift erwähnten Obliegenheiten zur Meldung neuer Sachverhalte und zur Vorlage von Bescheinigungen der Krankenkasse im eigenen Interesse sorgfältig beachtet werden."

Stand der Information: 01/2007


Im Endeffekt ist Deine zuständige KK Dein Ansprechpartner, die regeln das mit der KSK, schließlich will die KK ihr Geld von der KSK ;-). Den Status "Künstler" verlierst Du durch Deinen Nachwuchs nicht.

Edit: Shorter Link



Nachricht bearbeitet (22:44h)
25.05.07, 21:30
Warum sollte Dich die KSK ausschließen?


Aus http://www.kuenstlersozialkasse.de
http://shorterlink.com/?24I744

"Grundvoraussetzung für die soziale Absicherung nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) ist die berufsmäßige Ausübung einer selbständigen Tätigkeit als Künstlerin bzw. als Publizistin. Wenn die Berufsausübung wegen der Geburt eines Kindes und wegen der Erziehung und Betreuung in den ersten Lebensjahren des Kindes zumindest eingeschränkt werden muss, gelten einige Besonderheiten.

Die am häufigsten auftretenden Fragen sollen in einem kleinen Überblick geklärt werden.

Welche Leistungsansprüche bestehen für Versicherte der Künstlersozialkasse?
Selbständige Künstlerinnen und Publizistinnen, die über die Künstlersozialkasse (KSK) in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind, haben im Regelfall sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Entbindung (Mutterschutzfrist) Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Über den Anspruch auf Mutterschaftsgeld entscheidet die jeweils zuständige Krankenkasse. Bei Antragstellung ist der Krankenkasse eine ärztliche Bescheinigung über den voraussichtlichen Tag der Entbindung vorzulegen. Die Höhe des Mutterschaftsgeldes beträgt 70 % desjenigen Einkommens, das der Beitragsberechnung zur Künstlersozialversicherung in den letzten 12 Monaten vor Beginn der Mutterschutzfrist zugrunde gelegen hat.

Sind während des Bezuges von Mutterschaftsgeld Versicherungsbeiträge zur Künstlersozialkasse zu leisten?
Während des Mutterschaftsgeldbezuges wird die Versicherung bei der Künstlersozialkasse beitragsfrei geführt. Die Mitgliedschaft bleibt also ohne Zahlung von Beiträgen erhalten. Um die Beitragserhebung / den Beitragseinzug rechtzeitig stoppen zu können, benötigt die KSK eine Bescheinigung der Krankenkasse über die Dauer des Mutterschaftsgeldbezuges. Sollte diese Bescheinigung der KSK erst nach Beginn des Leistungsbezuges vorliegen, werden ggf. bereits zu viel geleistete Beiträge zurückerstattet.

Besteht die Versicherungspflicht nach dem KSVG nach Ablauf der Mutterschutzfrist weiter?
Die Mutterschutzfrist mit dem Anspruch auf Mutterschaftsgeld dauert nur bis zur achten Woche nach der Entbindung. Im Anschluss daran besteht im Regelfall – jedoch nicht immer – ein Anspruch auf Erziehungsgeld bzw. Elterngeld. Welche Stellen für die Gewährung dieser Leistung zuständig sind, richtet sich nach den Vorschriften der Bundesländer. Auskünfte über die zuständigen Stellen und über die rechtlichen Voraussetzungen können bei den Krankenkassen und bei den Städten und Gemeinden eingeholt werden.

Das Erziehungsgeld / Elterngeld kann alternativ von der Mutter oder dem Vater des Kindes beantragt werden.Voraussetzung ist, dass die Mutter bzw. der Vater sich die entsprechende Zeit für die Erziehung des Kindes nimmt.

Die Erwerbstätigkeit muss – so das Erziehungsgeld-/Elterngeldgesetz – auf höchstens 30 Arbeits­stunden pro Woche reduziert werden.

Der Fortbestand der Versicherungspflicht nach dem KSVG in Zeiten der Kindererziehung hängt davon ab, ob die selbständige künstlerische/publizistische Tätigkeit fortgesetzt oder wegen der hohen zeitlichen Inanspruchnahme durch die Betreuung des Kleinkindes eingestellt bzw. in nicht mehr berufsmäßigem Umfange ausgeübt wird.

Folgende Fälle sind denkbar:

1. Die selbständige künstlerische/publi­zistische Tätigkeit wird nach Ablauf der Mutterschutzfrist wieder aufgenommen.

In diesem Fall besteht die Versicherungspflicht nach dem KSVG im Anschluss an den Mutterschaftsgeldbezug beitragspflichtig fort. Die Beiträge richten sich nach dem voraussichtlichen Arbeitseinkommen. Wird der KSK anlässlich der Geburt des Kindes kein geändertes Einkommen gemeldet, sind Beiträge nach denselben Berechnungsgrundlagen zu zahlen, wie vor der Geburt des Kindes.

2. Die selbständige künstlerische/publi­zistische Tätigkeit wird nach Ablauf der Mutterschutzfrist zunächst gar nicht oder nur in geringem Umfang wieder aufgenommen.

Sollte die selbständige Tätigkeit für die Dauer der Erziehung des Kindes aufgegeben oder soweit reduziert werden, dass von der Ausübung eines Berufes nicht mehr gesprochen werden kann, bestünde im Anschluss an den Mutterschaftsgeldbezug keine Versicherungspflicht nach dem KSVG mehr.

Ein Nachteil für die soziale Absicherung von Mutter bzw. Vater und Kind ist jedoch in aller Regel damit nicht verbunden, wenn Erziehungsgeld / Elterngeld gezahlt wird.

In der Rentenversicherung gelten die so genannten “Kindererziehungszeiten”. Das bedeutet, dass in den ersten drei Lebensjahren des Kindes Pflichtbeiträge in der Rentenversicherung zugunsten des erziehenden Elternteiles auch ohne eigene Beitragsleistung als gezahlt gelten.

In der Kranken-/Pflegeversicherung besteht bei Bezug von Erziehungsgeld / Elterngeld der Versicherungsschutz uneingeschränkt fort. In den Ausnahmefällen, in denen nach der Entscheidung der zuständigen Stelle kein Erziehungsgeld gezahlt werden kann, sollte unverzüglich die Krankenkasse konsultiert werden.

Wenn die selbständige künstlerische Tätigkeit, z. B. nach Ablauf der Erziehungsgeld-/Elterngeldansprüche, wieder in erwerbsmäßigem Umfang aufgenommen wird, lebt die Versicherungspflicht nach dem KSVG wieder auf. Die Wiederaufnahme der Tätigkeit ist der KSK zu melden, damit eine zügige Bearbeitung gewährleistet werden kann. Insbesondere dann, wenn die Wiederaufnahme der selbständigen Tätigkeit direkt im Anschluss an den Bezug von Erziehungsgeld / Elterngeld folgt, genügen meist wenige Angaben, um die Versicherungspflicht wieder herzustellen.

Verzögert die Kindererziehung den Ablauf des Berufsanfänger-Zeitraums?
Für die Beantwortung dieser Frage muss zwischen zwei Fallgruppen unterschieden werden. Diejenigen Berufsanfänger, die ihre selbständige künstlerische/publizistische Tätigkeit erstmalig vor dem 01.07.2001 (In-Kraft-Treten des Zweiten KSVG-Änderungsgesetzes) aufgenommen haben, gelten aufgrund einer Übergangsregelung fünf Jahre als Berufsanfänger. Die Berufsanfängerzeit fängt in diesem Fall immer mit der erstmaligen Tätigkeitsaufnahme an und endet nach fünf Jahren. Unterbrechungen in der Tätigkeitsausübung bleiben unberücksichtigt. Dies gilt nicht nur für Tätigkeits-
unterbrechungen wegen der Erziehung eines Kindes, sondern auch wegen Ableistung des Wehrdienstes, Krankheit oder anderer unverschuldeter Gründe.

Bei Künstlern/Publizisten, die ihre Tätigkeit erstmalig nach dem 30.06.2001 aufgenommen haben, gelten die ersten drei Jahre seit Tätigkeitsaufnahme als Berufsanfängerzeit. Bei diesem Personenkreis führen allerdings Zeiten, in denen die Versicherung nach dem KSVG (z. B. wegen Kindererziehung, Krankheit oder Wehrdienst) unterbrochen war, zur Verlängerung der Berufsanfängerzeit.

Sicher gibt es für junge Mütter und Väter in der ersten Lebensphase ihres Kindes wichtigere Dinge als die Regelung versicherungstechnischer Angelegenheiten. Trotzdem sollten die in dieser Informationsschrift erwähnten Obliegenheiten zur Meldung neuer Sachverhalte und zur Vorlage von Bescheinigungen der Krankenkasse im eigenen Interesse sorgfältig beachtet werden."

Stand der Information: 01/2007


Im Endeffekt ist Deine zuständige KK Dein Ansprechpartner, die regeln das mit der KSK, schließlich will die KK ihr Geld von der KSK ;-). Den Status "Künstler" verlierst Du durch Deinen Nachwuchs nicht.

Edit: Shorter Link



Nachricht bearbeitet (22:44h)
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Timo Amselstein

Kleines Shooting in einem Hotel veranstalten?

Tach,
aus dem Katzen Fred von neben an. (Recht am eigenen Bild und Haustiere?)

Vielleicht hilft´s weiter

Folgendes wikipedia Zitate sollte helfen:

"Bildrechte an Sachen auf privatem Raum
Fotografien, die unter Verletzung des Hausrechts oder entgegen einem Fotografierverbot erstellt worden sind, deren Abbildungsgegenstand aber gemeinfrei ist, stellen keinen Eingriff in fremde Urheberrechte dar und nicht notwendigerweise einen Eingriff in fremde Rechte. Das Hausrecht, im Sinne eines Rechts über die Benutzung eines geschützten Raums zu verfügen, erfasst nicht unmittelbar das spätere Veröffentlichen von Fotos dieses Raumes.

Entscheidungen zu diesem Themenbereich, insbesondere § 903 BGB (Befugnisse des Eigentümers) und § 1004 BGB (Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch), sind unter anderem

* Schloss Tegel (Bundesgerichtshof, Urteil vom 20. September 1974, Az. I ZR 99/73)(Link defekt 404) [6]
* Friesenhaus (Bundesgerichtshof, Urteil vom 9. März 1989, Az. I ZR 54/87)(Link derzeit ohne Text) [7]
* Wayangfiguren (OLG Köln, Urteil vom 25. Februar 2003, Az. 15 U 138/02) "

Tschööö Michel
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