Hilfe bei Abzocke durch Labor/Fotoladen

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MarvellousCashmere MarvellousCashmere neu Beitrag 1 von 4
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Hallo liebe Leute,

Die letzten Tage habe ich immer Mal wieder versucht Google mit meinem Problem zu belästigen, ohne Erfolg. Jedoch habe ich dieses Forum gefunden.
Ich bin noch nicht sehr lange wieder in der Analogfotografie und habe ein Problem. Die letzten Filme, welche ich bei einem gut sortierten und professionellen Fotoladen zur Entwicklung gebe (sie geben das auch nur an ein Labor weiter) kamen trotz meines ausdrücklichen Wunsches mit Abzügen zurück, welche ich dann nochmal extra bezahlen musste. Zur Klarstellung: ich lasse meine Filme nur noch entwickeln und eine CD (mit 300dpi) brennen. Ich halte meine Fotos bislang mehr für reines "herumgeknipse", wofür ich erst Recht keine Abzüge brauche. Jedoch kam beispielsweise ein SW Film den ich ausprobiert habe, mit Abzügen zurück, welche ich nie bestellt habe. Muss ich für Abzüge dennoch bezahlen, auch wenn ich sie nicht einmal möchte?

Interessanterweise sieht das Kreuz bei den Abzügen auf dem Umschlag/Mappe aus als wäre es nachträglich gemacht worden - ein Teil des Films wurde nicht belichtet, dennoch stand auf dem Umschlag neben dem Kreuz mit gleicher Farbe die Zahl der tatsächlich entwickelten Bilder, was mich vermuten lässt, dass dieses Kreuz wirklich tatsächlich nachträglich hinzugefügt wurde. Dennoch möchte ich generell wissen, ob ich nicht bestellte Abzüge bezahlen muss, oder nicht. Vielen Dank.
Alice vom See Alice vom See   Beitrag 2 von 4
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Schicke doch die Filme direkt zu einem Labor, ohne Laden dazwischen. Geht auch.
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 3 von 4
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Was willst Du denn mit einem 300dpi Scan? Bei 24x36 wären das etwa 300x450 Pixel.

Es kommt oft vor, dass es Scans nur in Verbindung mit Abzügen gibt. Schau Dir die Bestimmungen des jeweiligen Labors/Ladens genau an.
T ST T ST Beitrag 4 von 4
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Die genaue Faktenlage kennst nur Du, von daher kann es hier bestenfalls Hinweise geben. Wie von Hermann gesagt, kann es sein, dass Entwicklung und Abzüge ein Komplettpakt sind. Ich würde es als beste Lösung ansehen, wenn du dich direkt mit dem Fotoladen auseinander setzt. So wird sich am besten klären lassen, wo und warum die zusätzlichen Kreuze auf der Auftragsmappe nachgetragen worden sind.
Grundsätzlich ist natürlich richtig, dass dir nur in Rechnung gestellt werden kann, was Du beauftragt hast. Auch wenn sie dich falsch beraten haben und das von dir gewünschte gar nicht lieferbar ist (weil es deren Labor so gar nicht anbietet), liegt der schwarze Peter beim Fotoladen. Was bleibt ist der jetzt eingetretene Streitfall und damit die Frage der Beweisbarkeit. Hast Du eine konkrete Auftragsbestätigung (am besten mit Preisangabe) aus der nur die Entwicklung hervor geht? Dann sollte alles klar sein. Andererseits fragst du hier und recherchierst im Internet, demnach gibt's die anscheinend nicht. Eine Patt-Situation sozusagen.
Auch wissen wir nicht, um welche Summen es überhaupt geht. Bei nur einem (oder wenigen Filmen) wird ein Rechtsstreit mit Anwalt, Gericht usw. kaum Sinn machen, zumal der Ausgang ungewiss ist. Und damit liegt es nun an Dir, was Du genau willst.
- Verzichte auf deinen Film und lass den Laden links liegen.
- Bezahl die paar Euro und sehe es als Lehrgeld an, zukünftig einen konkreten Auftrag schriftlich zu fixieren.
- Einige dich gütlich mit dem Fotoladen.
- Verklage den Laden auf Rausgabe deines Films gegen Bezahlung der reinen Entwicklungskosten.

Damit sollte alles gesagt sein.

Grüße Thomas
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