In unserer Fotoschule lernst Du alle Grundlagen der Fotografie (wie z.B. Blende, Verschlusszeit, ISO). Diskutiere mit und lerne besser zu fotografieren.
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Was steckt alles im RAW-Format?

Zitat: PeterWiehe 03.08.15, 22:40Zur Verdeutlichung: Ich beziehe mich auf folgenden Text:"Um jetzt die Nachteile eines Reisezooms auszugleichen, nutze ich den großen Objektivkatalog von Adobe. Findet die Automatik nicht auf Anhieb das richtige Objektiv, wählt man einfach den Hersteller. Zu 90% der Fälle kann dann das richtige Objektiv gefunden werden."Was sind die Nachteile eines Reiseobjektivs in diesem konkreten Fall?Und wie findet Adobes Programm meist automatisch das Objektiv heraus?
Ich weiß nicht, welche Kameratechnik Du benutzt, bei Canon ist es so, dass man bei Nutzung des Adobe-Konverters nicht alle Funktionalitäten der RAW-Daten nutzen kann.
Ich nutze das Canon 18-200mm als Reisezoom. Bei der Umwandlung der Daten mach der Adobe-Konverter da eigentlich nur Blödsinn. Da ist DPP von Canon erheblich besser.

LG Falko
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Zeit, Blende und Empfindlichkeit – Zusammenhänge in Bildern

Nachdem wir in den vorherigen Teilen (Teil 1 und Teil 2) die theoretischen Zusammenhänge mit Dir erarbeitet haben, solltest Du jetzt die wesentlichen Grundlagen kennen, was Verschlusszeit, Blende und Empfindlichkeit bedeuten.

Alle drei Größen hängen kausal zusammen.

Gehen wir von einer korrekten Belichtung und konstantem Licht aus, dann bedeutet die Veränderung eines Wertes, dass ein anderer Wert ebenso korrigiert werden muss.

Halbiere (verkürze) ich die Verschlusszeit, muss ich für eine konstante Belichtung entweder die ISO um eine Stufe erhöhen oder aber die Blende eine Stufe öffnen. Öffne ich die Blende um eine Stufe, muss ich für eine konstante Belichtung die Verschlusszeit halbieren oder die ISO um eine Stufe senken.

Weiterlesen: http://fotoschule.fotocommunity.de/zeit ... e-bildern/
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Zeit, Blende und Empfindlichkeit, die Zusammenhänge...

...einfach erklärt

Seit wir an der Fotoschule schreiben, lesen wir aufmerksam die Kommentare und die Fragen, die uns erreichen und verfolgen auch die Fachforen in der fotocommunity und lesen alles, was dort geschrieben wird.

Zwar schreiben wir die Fotoschule nicht linear, sondern versuchen die Artikel so zu gestalten, dass für jeden etwas dabei ist, also für die Einsteiger, als auch für fortgeschrittenere Anwender. Nun haben uns in letzter Zeit soviele Fragen erreicht mit der Bitte, die Grundlagen und Zusammenhänge nochmal nachvollziehbar und einfach zu erklären und vor allem Fachbegriffe weg zu lassen (oder wenn es nicht anders geht, sie kurz im Text zu erklären).

Daher haben wir Dir diesen Artikel geschrieben, der einen Einstieg in die Fotografie gibt, wenn Du noch keine Grundlagen mitbringst. Es geht um die Basisdaten der Belichtung, Zeit, Blende und ISO (Empfindlichkeit), wie diese zusammenhängen und was passiert, wenn Du sie änderst.

Weiterlesen: http://fotoschule.fotocommunity.de/zeit ... -erklaert/
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Augenretusche: Korrekturen für schöne Augen

Unbestritten führen auch in der Bildbearbeitung viele Wege nach Rom.

Augenretusche ist Teil einer kompletten Portraitretusche, die man in Photoshop macht. Nur um die Augen zu retuschieren jetzt das Bild zu speichern und dann in LR zu öffnen, um dort die Augen zu bearbeiten, um es dann wieder in Photoshop weiter zu bearbeiten erscheint mir nicht einfacher, sondern komplizierter (zumal Du ja in LR garr nicht die LR-Funktionen benutzt, sondern die Funktionen des eingebetteten ACR (Adobe Camera RAW), das auch in Photoshop vorhanden ist.

Nebenbei: Alle gezeigten Änderungen in diesem Tutorial lassen sich natürlich auch in Photoshop jederzeit rückgängig machen oder ändern.
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Makrofotografie von Insekten: Käfer im Abflug fotografieren

Ich finde die Anleitung zu den Makroaufnahmen schon mal gelungen, wenn auch ein kleiner Trick - mit dem einsammeln der Käfer angewandt wurde aber solange es den Käfern nicht schadet ist das in Ordnung finde ich.
Was ich allerdings vermisse ist die Maßstabsangabe bei den Makros....meiner Meinung nach, werden Makroaufnahmen im Maßstab aufgenommen - angefangen von 1:1 bis 10:1 je nach Ausrüstung.Ich bin immer wieder verblüfft was so alles als Makro bezeichnet wird...hochgezogene Teleaufnahmen usw....ein Marienkäfer ist an sich ein ruhiges Tierchen und läßt sich auch im Maßstab 1:1 aufnehmen, falls genügend Licht vorhanden ist, da immerhin bei dem Maßstab der Abstand eines 100mm Makroobjektivs zum Motiv nur etwa 20cm sind.
Da stellt sich für mich die Frage mit oder ohne Stativ....bei der Brennweite und geringem Licht - zudem ging ich immer davon aus...gerade um die Schärfe zu bekommen, die Blende zu schließen, das geht auf Kosten der Verschlusszeit...klar hohe ISO-Werte - eine Möglichkeit oder Aufhellblitz - mal sehen, wenn das Wetter wieder mal mitspielt, werde ich mein Makroobjektiv zum Einsatz bringen.
Ansonsten finde ich die Ideen um an Makros zu kommen prima.
Grüßle
Karl-Heinz
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Wird Rauschen wirklich überbewertet?

Ich finde das Thema faszinierend und muss auch sagen, dass viel zu selten betont wird, in welchen Situationen Rauschen überhaupt relevant ist/wird!

Klar sind neuere Sensoren oftmals etwas besser als die alte Garde (aber durch die rasant steigende Pixelzahl geht der Vorteil zunichte) aber im Endeffekt zählt nicht der Sensor, sondern der Fotograf!

Sehr viele Motive, wo Rauschen wirklich problematisch ist (Landschaften, Stilleben, etc.) kann man problemlos ab Stativ bei iso 100 fotografieren und durch "ETTR" (nach rechts belichten) gezielt das Photonenrauschen (Shot Noise) abschwächen.

Bei anderen Dingen, wo Bewegung im Spiel ist, sieht's schon anders aus.
Dort stelle ich aber zweierlei Entwicklung fest:
einerseits werden die iso-Werte immer höher
andererseits werden die Objektive immer langsamer, sodass überhaupt erst hohe iso-Werte nötig sind.
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