Stativ richtig an einem Steilhang aufstellen

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Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 31 von 40
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Zitat: Romana T. 13.10.20, 09:00Zum zitierten BeitragNicht zu vergessen die Gefahren von Disteln und Brennesseln an diesen Böschungen. Fotografen leben gefährlich. :-)

Ein paar Haken muss ich gelegentlich schlagen. Disteln kennen wirklich keinen Spaß, Brennesseln dagegen vertrage ich in gewissen Dosen. Letztere erwischen mich eigentlich auf fast jeder Tour.

Zeckenbisse nehmen mit den Jahren immer mehr zu. Früher traf es mich vielleicht alle fünf Jahre, diese Saison dagegen bissen sie bereits schon dreimal zu.
lenmos lenmos Beitrag 32 von 40
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Zitat: Dieter Ruhe 13.10.20, 23:08Zum zitierten BeitragFrüher traf es mich vielleicht alle fünf Jahre, diese Saison dagegen bissen sie bereits schon dreimal zu.
Gut, wenn du geimpft bist, dann kann das den Impfschutz verlängern. ;-)
NikoVS NikoVS Beitrag 33 von 40
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Zitat: Romana T. 10.10.20, 17:58Zum zitierten BeitragNuja - ich habe selbst mal persönlich zugesehen, wie jemand an einem steilen Abbruch der Hohen Wand ein Foto von uns drei anderen machen wollte. Er hob die Pocketkamera ans Auge, aber es ging sich nicht aus, also noch ein Schrittchen zurück, und noch eins - und - dann kreischten wir im Chor auf, denn er hatte im Eifer der Motivsuche komplett auf den Abgrund in seinem Rücken vergessen.


Dann habt ihr der Natur ins Handwerk gepfuscht! ;)
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 34 von 40
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Zitat: lenmos 14.10.20, 10:35Zum zitierten BeitragZitat: Dieter Ruhe 13.10.20, 23:08Zum zitierten BeitragFrüher traf es mich vielleicht alle fünf Jahre, diese Saison dagegen bissen sie bereits schon dreimal zu.
Gut, wenn du geimpft bist, dann kann das den Impfschutz verlängern. ;-)


Grins...interessante Theorie! Dass da noch kein Arzt drauf gekommen ist...lach. Allerdings macht mir diese Borreliose-Geschichte mehr Angst. Weil diese ebenfalls von Zecken übertragene Krankheit oft sehr diffus und unkontrollierbar verläuft und nicht wirklich sicher behandelbar ist. Heißt, für den Genesungsprozess braucht es auch viel Glück. Es gibt etliche Betroffene, viel mehr als FSME-Patienten und bis zu 80.000 Fälle deutschlandweit.
lenmos lenmos Beitrag 35 von 40
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Zitat: Dieter Ruhe 19.10.20, 21:56Zum zitierten BeitragDass da noch kein Arzt drauf gekommen ist...lach.
Doch, das hat mir ein Arzt erzählt. Auf die Frage hin, wie es sein kann, dass jemand 14 Jahre nach der letzten FSME-Impfung, laut Titerbestimmung immer noch immun ist.

Borreliose sehe ich eher als das geringere Problem. Hatte ich schon und außer dem optischen Symptom, also dem roten Ring um die vermutliche Einstichstelle, hatte ich keinerlei Beschwerden und ging mit der Therapie mit Antibiotika gut weg. Man muss es halt bemerken.

Aber das hat natürlich mit Fotografie nicht direkt zu tun, all diese Dinge kann man ja auch bekommen, wenn man ohne Kamera in der Natur unterwegs ist. Soll es ja auch geben. ;)
kmh kmh Beitrag 36 von 40
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Die Immunisierung hält unterschiedlich lange an. Ein Booster-Effekt durch erneuten Zeckenbiss ist zu vernachlässigen. Dieser tritt erst durch eine Auffrischungsimpfung ein.
vG Markus
lenmos lenmos Beitrag 37 von 40
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Zitat: kmh 20.10.20, 08:56Zum zitierten BeitragDieser tritt erst durch eine Auffrischungsimpfung ein.
Ja, alle 3 Jahre, wenn es nach denen geht, die dir auch den ersten Teil verklickert haben. ;)
kmh kmh Beitrag 38 von 40
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Zitat: lenmos 20.10.20, 09:13Zum zitierten BeitragZitat: kmh 20.10.20, 08:56Zum zitierten BeitragDieser tritt erst durch eine Auffrischungsimpfung ein.
Ja, alle 3 Jahre, wenn es nach denen geht, die dir auch den ersten Teil verklickert haben. ;)

Must Du ja nicht machen. Wenn Du dann mit Deinem neurologischen Problem daher kommst, bist Du halt selber schuld. Das Risiko war Dir dann bekannt.
lenmos lenmos Beitrag 39 von 40
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Zitat: kmh 20.10.20, 10:10Zum zitierten BeitragMust Du ja nicht machen.
Na ja, die Rede war von:
Die Bestimmung des Titers (Impftiter, Schutztiter) gibt Auskunft darüber, ob Antikörper gegen bestimmte Krankheitserreger vorhanden sind. Damit kann also überprüft werden, ob noch ein aktiver Impfschutz vorhanden ist.

Was das Ganze jetzt aber mit einem Stativ oder gar mit Fotografie zu tun hat, weiß ich gar nicht. :D

In Sachen Stativ im Gelände habe ich auch keine Erfahrung. Das sperrige Ding dort herumzuschleppen, scheint mir zu mühsam.
Es gibt so viele andere Möglichkeiten, Fotos zu machen, da muss ich nicht auf einem Steilhang mit dem Stativ hantieren. ;-)

Falls doch, und es wäre wirklich gefährlich, könnte ich mir auch einen Klettergurt anlegen und mich mit einem Kletterseil entsprechend absichern. Ebenso könnte man auch das Stativ noch mit Spann-Schnüren gegen Umfallen sichern, sofern diese nicht auch gleich zu Stolperfallen werden.
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 40 von 40
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Zitat: lenmos 20.10.20, 13:28Zum zitierten BeitragWas das Ganze jetzt aber mit einem Stativ oder gar mit Fotografie zu tun hat, weiß ich gar nicht. :D

In Sachen Stativ im Gelände habe ich auch keine Erfahrung. Das sperrige Ding dort herumzuschleppen, scheint mir zu mühsam.
Es gibt so viele andere Möglichkeiten, Fotos zu machen, da muss ich nicht auf einem Steilhang mit dem Stativ hantieren. ;-)


Das Forum hier sehe ich größtenteils als virtuellen Fotostammtisch an und da ist ein bißchen Offtopic bis hin zu gewaltigeren Ausschweifungen völlig normal. Das bleibt nicht immer sortenrein, auch bei der Wahl der Getränke im späteren Verlauf des Abends nicht. ;-)

Ansonsten kann ich Deinen Ausführungen über Last versus Sinn eines Statives nur beipflichten, aber das hatte ich ja bereits in ausführlicherer Form berichtet. In manchen Situationen verhindert gar das Aufbringen der Kamera auf einem steifen Bock interessantere oder bessere Blickwinkel, weil ich sie mit Stativ nie überall durchzwängen kann, wo das freihändig noch möglich ist. Trotz aller Verstellmöglichkeiten fehlt es einem Stativ etwas an Geschmeidigkeit und Flexibilität, es ist und bleibt halt ein steifer Knochen ;-) .
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