RAW ja oder nein

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FBothe FBothe   Beitrag 391 von 401
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Zitat: Christian Gigan Weber 09.09.20, 19:38Zum zitierten BeitragZitat: NikoVS 09.09.20, 11:11Zum zitierten BeitragHier noch mehr zum Lesen:

https://www.foto-schuhmacher.de/artikel ... -jpeg.html
Ich würde sagen, "DER PERFEKTE SCHLUSSPOST!"


Sehr vernünftig!
Christian Gigan Weber Christian Gigan Weber   Beitrag 392 von 401
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Zitat: FBothe 10.09.20, 22:11Zum zitierten BeitragSehr vernünftig! Ich weiß!
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 393 von 401
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Falls noch jemand Fragen zu diesem Thema hat, kann er natürlich trotzdem gerne hier weiterposten und sollte sich nicht davon abschrecken lassen, dass für einige Experten jetzt anscheinend Schicht im Schacht ist. Also Frank, ich stehe Dir hier gerne weiterhin zur Verfügung. :-)

Ich liebe diese sensationellen Megathreads! ;-) :-)
FBothe FBothe   Beitrag 394 von 401
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Zitat: Christian Gigan Weber 08.09.20, 08:33Zum zitierten BeitragWer seine Aufnahmen evtl. aufwändig nachbearbeiten will oder muß, sei es für hochwertige Ausdrucke oder Montagen...,es gibt jede Menge Gründe, wird (aus Erfahrung klug) während der Bearbeitung in Ps immer wieder zwischendurch speichern. Allein beim Erstellen aufwändiger Pfade sind bei mir unzählige Strg.+S fällig. Und bei jedem dieser Klicks verliert ein Jpeg an Qualität! Jpeg ist nun mal nicht als Format zur Bea gedacht.

Wenn du es tatsächlich so machen würdest, ginge in der Tat sehr viel an Bildinformationen verloren. Deswegen mache ich (macht man) das natürlich anders:
Das Original-jpg wird bei mir zum Bearbeiten in PSE 2018 geladen und als erstes im psd-Format abgespeichert. Und diese psd-Datei bearbeite ich, speichere zwischen etc. etc. Das ist dann verlustfrei. Und ganz am Ende, wenn ich zufrieden mit meiner Bearbeitung bin, wandle ich das Ergebnis in eine jpg-Datei (natürlich mit einem anderen Namen als die Original-Datei) um, die natürlich dann nicht noch mehrfach gespeichert wird.
Damit behalte ich ein Maximum an Bildqualität, die ich mit der Original-jpg-Datei in der Kamera erzeugt habe.
Wenn ich in der Kamera das RAW-Format wähle, würden mir ggf. noch mehr Bilddetails erhalten. Das ist klar. Aber mir reicht eben das einfache jpg-Format, wobei meine aktuelle Lumix diesbezüglich wirklich einen guten Job macht.
FBothe FBothe   Beitrag 395 von 401
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Zitat: FBothe 13.09.20, 10:40Zum zitierten BeitragWenn ich in der Kamera das RAW-Format wähle, würden mir ggf. noch mehr Bilddetails erhalten. Das ist klar. Aber mir reicht eben das einfache jpg-Format, wobei meine aktuelle Lumix diesbezüglich wirklich einen guten Job macht.

Und das habe ich gerade mal spontan ausprobiert:
http://daten-transport.de/?id=EqNxk4XtCdKE
Aufgenommen mit RAW+jpg(fein).
Wer Lust und oder Interesse hat, kann sich die beiden Vergleichsbilder ansehen. Man sieht doch einige Unterschiede. Das aus dem RAW erzeugte Bild zeigt mehr Details vor allem in den relativ monotonen Flächen.
Und beim jpg-Bild aus der Kamera ist mir die Treppchen-Bildung an schrägen Kanten infolge der kamerainternen Schärfung aufgefallen und es wurde der Kontrast angehoben, was hier aber nicht so schlimm ist. Bildqualität war in der Kamera "Standard" eingestellt.
Als Objektiv habe ich das Olympus 1,8/75 an meiner Lumix G81 verwendet.
FBothe FBothe   Beitrag 396 von 401
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Zitat: FBothe 13.09.20, 11:36Zum zitierten BeitragWer Lust und oder Interesse hat, kann sich die beiden Vergleichsbilder ansehen.

Das Motiv ist natürlich nicht so wichtig:


P1070171 P1070171 FBothe 13.09.20 0
Thomas Braunstorfinger Thomas Braunstorfinger   Beitrag 397 von 401
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Mein schöner Schlusspost :-(
@FBothe: wenn Du Deine Kamera genau einstellst wie Deinen Rawconverter, dann bekommst Du auch dasselbe Fotos. Wenn Du sie anders einstellst, bekommst Du auch ein anderes Foto. Kling trivial ... und ist es auch ;-)
lenmos lenmos Beitrag 398 von 401
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Nur dass man mit der Kamera nur eine einzige Chance hat. ;-)
Knipser_Frank Knipser_Frank Beitrag 399 von 401
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Zitat: Dieter Ruhe 11.09.20, 21:12Zum zitierten BeitragAlso Frank, ich stehe Dir hier gerne weiterhin zur Verfügung. :-)
Danke Dieter, da es aber wohl kein richtig oder falsch gibt und es darauf ankommt was man will werde ich erstmal einfach rumprobieren. Da ich die Kamera erst seit 2 Wochen habe wird die Entscheidung wohl noch einige Zeit dauern und bis dahin wird in beiden Formaten gespeichert. Irgendwann fällt dann mal die Entscheidung. Vermutlich wird es Situationsabhängig werden ;)
Die Vorteile von RAW wurden hier ja gut beschrieben und wann man diese Vorteile nutzen mag sollte jeder für sich selbst entscheiden bzw. ausprobieren.
NikoVS NikoVS Beitrag 400 von 401
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Zitat: Thomas Braunstorfinger 13.09.20, 14:27Zum zitierten BeitragMein schöner Schlusspost :-(

Für die Tonne. Das Nicht-Thema will weiter diskutiert werden. Wie ein Fluch. ;)
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 401 von 401
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Zitat: Knipser_Frank 13.09.20, 21:31Zum zitierten BeitragZitat: Dieter Ruhe 11.09.20, 21:12Zum zitierten BeitragAlso Frank, ich stehe Dir hier gerne weiterhin zur Verfügung. :-)
Da ich die Kamera erst seit 2 Wochen habe wird die Entscheidung wohl noch einige Zeit dauern und bis dahin wird in beiden Formaten gespeichert. Irgendwann fällt dann mal die Entscheidung. Vermutlich wird es Situationsabhängig werden ;)


Genauso halte ich es auch. Meistens speichere ich beide Dateiformate und bei idealen Lichtbedingungen erhalte ich dabei oftmals eine hochwertige Jpeg-Datei, die kaum mehr nachbearbeitet werden muß, so dass ich mir den Weg über die RAW-Konvertierung und -optimierung sparen kann. Hält die gute Beleuchtung an den Fotostandorten an, dann schalte ich RAW also auch schon mal ganz ab, weil die Bildqualität aus der Kamera in solchen Situationen kaum mehr Wünsche offen läßt.

Ich kann bei meiner Kamera zwei Tasten mit beliebigen Funktionen belegen und nutze das, um mit einem Tastendruck flink zwischen RAW+Jpeg und Nur Jpeg wechseln zu können. Außerdem nutze ich natürlich auch den reinen Jpeg-Modus, wenn der Speicherplatz auf der Karte oder im Urlaub insgesamt allmählich knapper wird und mir keine weiteren, freien Datenträger mehr zur Verfügung stehen. Du siehst also, auch ich handhabe es situationsabhängig.


Zitat: FBothe 13.09.20, 11:36Zum zitierten BeitragWer Lust und oder Interesse hat, kann sich die beiden Vergleichsbilder ansehen. Man sieht doch einige Unterschiede. Das aus dem RAW erzeugte Bild zeigt mehr Details vor allem in den relativ monotonen Flächen.
Und beim jpg-Bild aus der Kamera ist mir die Treppchen-Bildung an schrägen Kanten infolge der kamerainternen Schärfung aufgefallen und es wurde der Kontrast angehoben, was hier aber nicht so schlimm ist.


Zitat: Thomas Braunstorfinger 13.09.20, 14:27Zum zitierten BeitragMein schöner Schlusspost :-(
@FBothe: wenn Du Deine Kamera genau einstellst wie Deinen Rawconverter, dann bekommst Du auch dasselbe Fotos. Wenn Du sie anders einstellst, bekommst Du auch ein anderes Foto. Kling trivial ... und ist es auch ;-)

Etwaige Unterschiede bei Kontrasten und Details hängen sicher auch von den Voreinstellungen an Kamera oder RAW-Konverter ab, keine Frage. Bleibt aber das Problem mit der Treppchenbildung bei Jpeg´s , wenn sichtbar geschärft wird. Sichtbar bedeutet bei Jpegs leider oft schon überschärft, da es schnell zur Treppchenbildung bei bestimmten Objekten wie z.B. Spitztürmchen kommen kann. Hier scheint es noch wichtiger zu sein, eine Schärfung sorgfältig der Bildauflösung anzupassen. Tut man dies, ist die Schärfung oft allerdings so diskret, dass sie von den meisten Betrachtern kaum wahrgenommen wird beim Vorher-Nachher-Vergleich. All das spricht wiederum für das RAW-Format oder aber eine mit viel Handarbeit erstellte, selektive Schärfung.

Etwas schade finde ich, dass sich das geniale PNG-Bildformat nicht auf breiter Front durchsetzt. Auch hier handelt es sich um ein Dateiformat, mit dem sich die Dateigröße komprimieren läßt, jedoch verlustfrei. Warum ersetzt man bei einer Kamera die Jpeg-Option nicht durch das PNG-Format?
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