Die tägliche Fotoübung

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lenmos lenmos   Beitrag 1 von 453
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Zitat aus dem Selbsteinschätzungs-Thema:

Zitat: garudawalk 22.05.18, 07:53Zum zitierten BeitragFelix allmorgendliche Mitziehübungen haben auch mir imponiert.
Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass er Gildens Akrobatik mit Blitzgedöhns und sich vor die Leute werfen auch einübt mit seinen Mitbewohnern, mit denen er ja sicher noch weiterhing unbehelligt zusammenleben möchte,


Wenn du jemanden fragst: "Mit welchen Übungen trainierst du für das Fotografieren?", dann sieht er dich an als wärst du verrückt und sagt: "Training? Dazu braucht man kein Training", so schildert es John Free in diesem Video und stellt in Frage, wie das sein kann, dass man alles üben muss, nur gerade das Fotografieren nicht?

https://www.youtube.com/watch?v=IO1N9mkmGmA

Mit welchen Übungen haltet ihr euch fotografisch fit? :-)
Dieter Geßler Dieter Geßler   Beitrag 2 von 453
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Zitat: lenmos 22.05.18, 08:33Zum zitierten BeitragMit welchen Übungen haltet ihr euch fotografisch fit? :-)

Handeltraining oder mit Vollformat und dicken weißen Rohr, geistig ab und zu auch mit den Handbuch. :-)
garudawalk garudawalk   Beitrag 3 von 453
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Zitat: lenmos 22.05.18, 08:33Zum zitierten Beitraghttps://www.youtube.com/watch?v=IO1N9mkmGmA
Klasse ... ein bühnenreifer Monolog.
g.
motorhand motorhand   Beitrag 4 von 453
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Mehrmals am Tag:
Kamera an. Genug Batterie ? Speicherkarte drin ? Blende, Iso, blah ? Autofokus ? Kamera aus.
Alice vom See Alice vom See   Beitrag 5 von 453
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Sit up Übungen mit Kamera in der Hand... :o)
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 6 von 453
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Momentan trainiere ich an meinem Gehäuse mit dem Staublappen.

Einige Makroobjekte hab ich auf dem Plan, allerdings bräuchte ich dazu Windstille.
Da hab ich im Moment keine Möglichkeit zum trainieren.
Letztendlich ist fotografieren sowieso lebenslanges lernen.

Learning by doing.
felixfoto01 felixfoto01   Beitrag 7 von 453
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Zitat: lenmos 22.05.18, 08:33Zum zitierten Beitraghttps://www.youtube.com/watch?v=IO1N9mkmGmA


tolles Video. Vielen Dank.
torsten.r torsten.r   Beitrag 8 von 453
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Ich trainiere mein Auge, indem ich z.B. einen virtuellen Leuchtrahmen über das aktuelle Bild lege und hin und her verschiebe. Die Kamera nehme ich schon deshalb täglich zur Hand, damit die Finger nicht vergessen wo sie welches Bedienungselement finden...
lbg13 lbg13 Beitrag 9 von 453
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Vor ca einer Woche habe ich Wildblumenmakros mit meinem Nikkor Spiegeltele 8/500 mm an D90 geuebt.
XYniel XYniel   Beitrag 10 von 453
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ich versuche/trainiere so konditionslos als möglich zu bilder zu kommen
garudawalk garudawalk   Beitrag 11 von 453
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... sehr schlau: ist doch jede Kreation eines Originalgenies der uranfängliche Schöpfungsakt eines Gottes bzw. ein Urknall und Ereignishorizont, wie man heutzutage aufgeklärt sagt, nach dessen Woher? und Vorher zu fragen sich logischerweise von vorneherein verbietet respektive verbittet.
Ächz ... g.
N. Nescio N. Nescio   Beitrag 12 von 453
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die frage ist doch,
ob man das beherrschen der Technik übt, oder ob man das nachmachen von Kompositionsschemata übt, damit man möglichst nicht auffällt.
gibt es einen mindeststandard an kompositionsmustern, die man ins bild einbringen muß, damit man ein bild als gut bezeichnen kann? und wer muß ein bild als gut bezeichnen - möchglichst viele, damit das bild klickzahlenmäßig um die welt geht, oder nur die reichen Kunstliebhaber, die nur das kaufen, was andere nicht besitzen?
(natürlich ist die frage berechtigt, warum ich nicht im Kochbuch postuliere, was jetzt die richtige vorgangsweise ist, auf die man sich zu 100% verlassen kann, und deren fehlende Beantwortung ebenhier mich als positionslos disqualifiziert, denn man braucht den haken im Weltall, um die welt aus den angeln zu heben. wer den haken nicht hat, ist ein stümper und nixwisser. man darf ja nicht zu den 90& gehören, die nicht als spitzenleister anerkannt sind. und spitzenleister richten sich nach ihrer eigenen kreativen Schaffenskraft, sondern nach verbindlichen regeln, wie man weiß :-)
die antwort lautet natürlich: man muß ganz konkret die besten kompositionsregeln nutzen, sonst ist man nicht absolut der beste. ist doch logisch :-)

lg gusti
N. Nescio N. Nescio   Beitrag 13 von 453
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sehr grob aus dem Gedächtnis ein zitat von Maria Joao Pires:
'sobald man seine Fähigkeiten in eine Technik verwandelt, hat man das eigene, die Kreativität an eine Technik abgegeben.'

das exakte ist hier: (konkret Minute 2:0)
https://www.youtube.com/watch?v=ZIiCPjPZyYE
('sie, pires, setzt nicht dort fort/baut darauf auf, wo der vorherige Lehrer aufgehört hat, sondern sie verändert die perspektive. sie lehrt, daß man das entwickelt, was man selber ist' … konkret Minute 3:05)
--------
https://www.youtube.com/watch?v=fS64pb0XnbI
:-)
lenmos lenmos   Beitrag 14 von 453
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Ein Instrumentalist versteht als Technik, wie sie sagt, die Umwandlung dessen was im Kopf ist auf Bewegungen des Körpers, sodass in dem Fall dabei Musik herauskommt. Und die Rede ist von Musik auf dem höchsten denkbaren Niveau.
Und wie man weiß, muss man ein Instrument täglich mehrere Stunden üben, wenn man ganz vorne dabei bleiben will.

Die Frage ist, wie nun dieses Auffassung von Technik nun auf einen Fotografen umzulegen wäre? Braucht man das überhaupt? Offenbar nicht. Sonst hätte man hier wohl einige auch ernsthafte Vorschläge für Training gelesen. ;-)

Und wenn ich Nescio zwischen den Zeilen verstehe, wäre jegliches Üben sogar schädlich.
N. Nescio N. Nescio   Beitrag 15 von 453
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dann hast du das zwischenzeilendenken falsch interpretiert.
man übt Technik als benutzen von Werkzeug, um das individuelle, das in einem steckt, an die Oberfläche zu bringen. also, um aus dem Reichtum des "ich" zu schöpfen. Reichtum nutzen macht reich an erleben, Kommunikation, freude. Vielfalt ist Reichtum.
lg gusti

meine Postings waren eine Replik auf Garudas Posting.
verkrampftheit in der konfrontation führte den sonst sehr gescheiten, fühlenden, denkenden Garuda zu einer etwas gedankenlosen kampfaussage.
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