Bin ein Profi der auch im Privaten Bilder erstellt

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medien.haus medien.haus neu Beitrag 1 von 38
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Es war Einmal ANALOGE Foto Industrie von Bilder....Nun Digital und da liegt der Hund gegraben.
Analog war es nicht Leicht,ein BILD zu machen,weil in der Abwägung,welches es Aussagt was man da Abgelichtet,ist es nun egal weil Digital kann alles Abgelichtet werden und Abwägen was genommen um es zu Zeigen entfällt.
copine copine   Beitrag 2 von 38
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ehrlich gesagt verstehe ich nicht, was du sagen willst. hast du eine frage? möchtest du eine diskussion über analog vs. digital anstoßen?
möchtest du werbung für dich machen? aber das hast du doch nach deiner selbstbeschreibung im profil gar nicht nötig.
Christian Gigan Weber Christian Gigan Weber   Beitrag 3 von 38
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Der ganze Text sieht aus wie eine schlechte Übersetzung!
MatthiasausK MatthiasausK Beitrag 4 von 38
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Schön, dass wir darüber gesprochen haben.
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 5 von 38
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Übersetzt heißt das vielleicht, dass man früher bei analoger Fotografie öfters abwägen musste, ob man dieses oder jene Foto macht oder nicht - aufgrund der Materialschlacht und Kosten. Da trotzdem dabei auch Ausschuss anfiel, war die Ausbeute insgesamt spärlicher bzw. im Falle des Threaderstellers war das anscheinend so. Zudem bestand die Gefahr, dass man vor lauter Abwägerei das ein oder andere interessante Motiv ausließ oder verpasste, weil nicht immer vorhersehbar ist, was auf dem fertigen Bild wie wirkt.

Durch die Digitalfotografie hat man natürlich Streuschusspotenzial en masse. Da lässt sich locker alles Mögliche abknipsen und in der Masse sind da vielleicht auch ein paar Volltreffer dabei. So zumindest empfindet das unser Fragesteller hier, wenn ich ihn richtig verstehe. Aber ich kann mich auch täuschen, trotzdem ist es vielleicht eine interessante Fragestellung.

Also meiner Meinung nach haut das so nicht ganz hin, denn dadurch, dass der ein oder andere durch die Digitalfotografie dazu verführt wird, nach dem Gießkannen- oder Streuschussprinzip auszulösen, artet das Ganze oft in Heckmeck aus und der Bildaufbau wird nachlässiger bzw. die Bildgestaltung oberflächlicher vollzogen.

Besonders mit den Smartphones wird geknipst, als ob es kein Morgen gäbe, aber leider häufig auf Kosten der Qualiät und auch Übersichtlichkeit. Meine Freundin bittet mich Jahr für Jahr darum, ihre Handyausbeute von mehreren Tausend Bildern auf den PC und diverse Speichermedien zu schaffen und das einigermaßen in Reih- und Glied. Mit solchen Bergen von Bildern hatte man es zu analogen Zeiten noch nicht zu tun.
Christian Gigan Weber Christian Gigan Weber   Beitrag 6 von 38
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Eine Fragestellung kann ich da beim besten Willen nicht erkennen. Bestenfalls ein Statement. So irgendwie in Blaue rein.
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 7 von 38
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Zitat: Christian Gigan Weber 03.10.20, 20:17Zum zitierten BeitragEine Fragestellung kann ich da beim besten Willen nicht erkennen. Bestenfalls ein Statement. So irgendwie in Blaue rein.

Aber das Thema ist trotzdem interessant und hat es in sich. Ansonsten originelle Idee, einen Thread mal mit einer steilen These anstatt der üblichen Fragerei (Achtung Spaß) zu eröffnen.
Baturalp Baturalp Beitrag 8 von 38
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Ich schätze, es wird eine Diskussion ins Blaue, der TO bleibt verschwunden, wobei eine lehrreiche, unterhaltsame Diskussion entstehen könnte. Falls es eine Webseite oder ähnliches geben sollte (werde da nicht nachgucken), wird es wohl Werbung sein.
motorhand motorhand   Beitrag 9 von 38
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Zitat: medien.haus 03.10.20, 10:01Zum zitierten Beitrag und Abwägen was genommen um es zu Zeigen entfällt.
Sicherlich anders gemeint, aber hier in der fc und woanders auch, wird manchmal einfach der ganze digitale Ramsch ungefiltert vor die Füße geworfen.
joachimx joachimx   Beitrag 10 von 38
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Zitat: medien.haus 03.10.20, 10:01Zum zitierten BeitragEs war Einmal ANALOGE Foto Industrie von Bilder....Nun Digital und da liegt der Hund gegraben.
Analog war es nicht Leicht,ein BILD zu machen,weil in der Abwägung,welches es Aussagt was man da Abgelichtet,ist es nun egal weil Digital kann alles Abgelichtet werden und Abwägen was genommen um es zu Zeigen entfällt.

Um die inhärente Form zwischen Analog und Digital zu differenzieren, sollte man zunächst die Schmelztiegelplatten aus dem 18 Jhd. genauer betrachten. Dort nahm die Kunst, das einfangen von Licht ihren Ursprung. Abwägen sollte man hierbei zwischen Silbernitrat und Koliumnitratplatten. ( Erfunden von Horido Nikito ) Und genau da liegt der Hund tief begraben. Wenn man damals nicht Abwägen kann ( was ja oft vor kam. Fotografen sind beim Abwägen in Zusammenhang mit den Schmelztiegelplatten und CSI Karten verstorben ) so war dann kein Zusammenhang mehr herzustellen zwischen der Wirkung und Antiwirkung der besagten Schmelztiegelplatten. ( das Licht und sein inhärentes Spektrum in Zusammenhang mit Silbernitrat konnte man dann auch begraben. Wie den Hund )
In der damaligen Zeit war es sehr schwierig, Bilder zu machen, welche auf dem Prinzip der Koliumnitratplatten hergestellt wurden. Man musste die Stromschwankungen und die Kolleratioation der Erde beachten, da sonst die Personen aus dem Bild geworfen wurden. Heutzutage ist das natürlich ganz anders. Und genau da liegt der Hung begraben. ( Nicht so tief ) In den Analogen Zeiten im 17. JHD war es ja auch so, das die elektronischen Maler, welche mit Silberwurtzplatten arbeiteten, oft als Diebe bezeichnet wurden, weil die Leute dachten, der infiltriert die sogenannten Materiebeschleunigungsteilchen, welche bewirken, dass das Objekt weg ist. Also weg geknipst wird.
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 11 von 38
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Zitat: joachimx 03.10.20, 22:12Zum zitierten BeitragZitat: medien.haus 03.10.20, 10:01Zum zitierten BeitragEs war Einmal ANALOGE Foto Industrie von Bilder....Nun Digital und da liegt der Hund gegraben.
Analog war es nicht Leicht,ein BILD zu machen,weil in der Abwägung,welches es Aussagt was man da Abgelichtet,ist es nun egal weil Digital kann alles Abgelichtet werden und Abwägen was genommen um es zu Zeigen entfällt.

Um die inhärente Form zwischen Analog und Digital zu differenzieren, sollte man zunächst die Schmelztiegelplatten aus dem 18 Jhd. genauer betrachten. Dort nahm die Kunst, das einfangen von Licht ihren Ursprung. Abwägen sollte man hierbei zwischen Silbernitrat und Koliumnitratplatten. ( Erfunden von Horido Nikito ) Und genau da liegt der Hund tief begraben. Wenn man damals nicht Abwägen kann ( was ja oft vor kam. Fotografen sind beim Abwägen in Zusammenhang mit den Schmelztiegelplatten und CSI Karten verstorben ) so war dann kein Zusammenhang mehr herzustellen zwischen der Wirkung und Antiwirkung der besagten Schmelztiegelplatten. ( das Licht und sein inhärentes Spektrum in Zusammenhang mit Silbernitrat konnte man dann auch begraben. Wie den Hund )
In der damaligen Zeit war es sehr schwierig, Bilder zu machen, welche auf dem Prinzip der Koliumnitratplatten hergestellt wurden. Man musste die Stromschwankungen und die Kolleratioation der Erde beachten, da sonst die Personen aus dem Bild geworfen wurden. Heutzutage ist das natürlich ganz anders. Und genau da liegt der Hung begraben. ( Nicht so tief ) In den Analogen Zeiten im 17. JHD war es ja auch so, das die elektronischen Maler, welche mit Silberwurtzplatten arbeiteten, oft als Diebe bezeichnet wurden, weil die Leute dachten, der infiltriert die sogenannten Materiebeschleunigungsteilchen, welche bewirken, dass das Objekt weg ist. Also weg geknipst wird.


Eine interessante Betrachtung mit feinem Humor formuliert. Die vielleicht den Meilenschritt zwischen der Fotografie auf Film und der Digitalfotografie aufzeigen möchte. Vielleicht ein ebenso gewaltiger Fortschritt wie zwischen der modernen, analogen Fotografie und der Bildhauerei einst bzw. den ersten Gehversuchen, Licht als Bild einzufangen.

Ja, so gross wird unseren Nachfahren vielleicht der Unterschied zwischen Fotografie auf Film und Digitalfotografie vorkommen, allein schon wegen der bald möglichen Koppelung in naher Zukunft zwischen digitaler Rohdatei und Künstlicher Intelligenz bei der Aufbereitung derselbigen. Luminar verspricht uns das ja bereits in Vollendung unterm nächsten Weihnachtsbaum.

Und schaut man sich den Vergleich an, hält sich ja auch der Aufwand bei der analogen Fotografie noch sehr in Grenzen, denn im Vergleich zu ganz früher ist das ja regelrecht Easy Going, wenn man nicht in der eigenen Dunkelkammer entwickelt. Deswegen glaube ich, dass diese nie ganz aussterben wird, solange es noch Dienstleister dafür gibt.
lenmos lenmos Beitrag 12 von 38
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Ich fotografiere immer gleich, ob analog oder digital und es fällt auch gleich leicht. Es sind auch dieselben Objektive, die ich verwende. Mit Film in der Kamera, kann es schon sein, dass ein paar Fotos gar nicht gemacht werden, aber nur wenige.

Analog dauert es länger, bis man die Fotos sieht. Im Fall von Schwarz/Weiß-Film entfällt die Überlegung, ob das Foto in Farbe nicht doch etwas besser aussähe. Motive, die wegen der Farben wirken, entfallen ganz einfach. Das war's im Wesentlichen. ;)
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 13 von 38
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Zitat: lenmos 05.10.20, 08:38Zum zitierten BeitragIch fotografiere immer gleich, ob analog oder digital und es fällt auch gleich leicht. Es sind auch dieselben Objektive, die ich verwende. Mit Film in der Kamera, kann es schon sein, dass ein paar Fotos gar nicht gemacht werden, aber nur wenige.

Analog dauert es länger, bis man die Fotos sieht. Im Fall von Schwarz/Weiß-Film entfällt die Überlegung, ob das Foto in Farbe nicht doch etwas besser aussähe. Motive, die wegen der Farben wirken, entfallen ganz einfach. Das war's im Wesentlichen. ;)


Was motiviert Dich denn, zwischendurch immer mal wieder analog auf die Pirsch zu gehen? Ist das Liebhaberei an die gute, alte Zeit mit auch von der Haptik her wunderschönen Kameras? Oder das Gefühl, dass sich alles etwas manueller und mechanischer anfühlt (Stichwort die legendäre F2 von Nikon), so wie das Händeln mit Schallplatten, die wieder sehr gefragt sind.

Und wie ist das mit den Kosten und der Entwicklung? Gibt es da noch vernünftige Anbieter, auch was die Qualität betrifft? Oder entwickelst Du in einer eigenen Dunkelkammer? Digitalisierst (scannst, duplizierst) Du eigentlich Deine analoge Ausbeute?

Gibt es bestimmte Anlässe, spezielle Motive oder besondere Touren, die Dich zur analogen Fotografie animieren?
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 14 von 38
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Wenn mir, bei meinen Knippsfotos mal ein Motiv auffällt, bekommt es erst eine Namenstsaufe (Titel).
Danach suche ich den Bildausschnitt aus.
Von meiner kalten Kellerdunkelkammer habe ich mich gerne, zu Gunsten der Dia-Fotografie geändert.
Jetzt entfällt sogar das Rahmen.

Meine Fotos interessiert eh keine Sau, falls keine Kinder oder Enkel darauf sind.....
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 15 von 38
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Zitat: effendiklaus 05.10.20, 22:09Zum zitierten BeitragVon meiner kalten Kellerdunkelkammer habe ich mich gerne, zu Gunsten der Dia-Fotografie geändert.Jetzt entfällt sogar das Rahmen.

Wie krass, Du hast selber gerahmt? Mein Fotofreund und leidenschaftlicher Diafotograf tat sich das auch an, mein Ding war es nicht. Es war ja doch ein Geduldsspiel, und viele hat er umsonst gerahmt, weil es sich als Ausschuss bei späterer Betrachtung durch den Projektor herausstellte.

Allerdings waren die Rähmchen der vom Grosslabor fertig gerahmten Dias nicht wiederverwendbar und das Ganze war eine ziemliche Materialschlacht. Bei der ich zugegebenermaßen ´ne Menge Plastikmüll produziert habe. Der Himmel hat uns Digitalkameras geschenkt, was bin ich nur froh darüber.
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