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Rainer Schuette

Chip Grösse

Andreas Wiese schrieb:

Zitat:@ guido

aber ist das nicht falsch gedacht? entscheidend ist die
bildqualität des chips, oder?

könnte doch auch sein, dass die einzelnen "pixel-sensoren" zb
kleiner werden, ich meine dass die technik hinter der aufnahme
selbst sich noch weiterentwickelt...und bis dahin werden andere
qualitätsquellen erst mal weiter ausgereizt.

cpu's sind auch immer leistungsstärker geworden, aber nicht nur
einfach größer...und vhs war auch jahre standard, obwohl es
bessere alternativen gab, bis es von der dvd abgelöst wurde...




also ich bin da kein experte, glaube aber, dass die beschränkung der grösse auf apsc auf lange sicht immer weniger weiterentwicklungspotential bietet. der sprung zum kb ist nur der logische schritt, wenn man nicht explizit wert auf sehr kompakte gehäuse legt.
letztlich muss man sich aber auch fragen, was noch so grossartig weiterentwickelt werden sollte. die aktuellen dslr sind ja schon extrem leistungsfähig und bieten viel mehr, als das womit über jahrzehnte hervorragende bilder gemacht wurden (ich spreche von der analogzeit); ich meine das bildrauschen ist ja schon weit an analoger technik vorbeigezogen (wenn man den vergleich mit korn zulässt). der dichteumfang könnte noch zulegen, dass man sich umständliches dri sparen kann. grössere sensoren erleichtern halt diese entwicklungen, weil physikalische grenzen nicht so schnell erreicht werden.
was den vergleich mit der cpu-entwicklung angeht, könntest du natürlich recht haben. vielleicht können wir uns einfach noch keine technologie vorstellen, die rauschfreie iso 3200 aufnahmen erlaubt und ein cpu-gestütztes dri (als kreativprogramm z.b. *g*). Ich für meinen Teil bin mit der jetzigen qualität schon sehr zufrieden. einzig die sensorgrösse finde ich zu klein. seit ich mit dem mittelformat in berührung gekommen bin, bin ich von der geringen schärfentiefe und deren gestalterischen möglichkeiten begeistert (ist natürlich nicht für jeden ein kriterium). ich finde derzeit die mamiya zd eine sehr interessante entwicklung. die bietet mittelformat mit dem bedienkomfort einer kb-reflex. freuen wir uns auf das was noch (bezahlbares) kommt...
04.01.06, 22:31
Andreas Wiese schrieb:

Zitat:@ guido

aber ist das nicht falsch gedacht? entscheidend ist die
bildqualität des chips, oder?

könnte doch auch sein, dass die einzelnen "pixel-sensoren" zb
kleiner werden, ich meine dass die technik hinter der aufnahme
selbst sich noch weiterentwickelt...und bis dahin werden andere
qualitätsquellen erst mal weiter ausgereizt.

cpu's sind auch immer leistungsstärker geworden, aber nicht nur
einfach größer...und vhs war auch jahre standard, obwohl es
bessere alternativen gab, bis es von der dvd abgelöst wurde...




also ich bin da kein experte, glaube aber, dass die beschränkung der grösse auf apsc auf lange sicht immer weniger weiterentwicklungspotential bietet. der sprung zum kb ist nur der logische schritt, wenn man nicht explizit wert auf sehr kompakte gehäuse legt.
letztlich muss man sich aber auch fragen, was noch so grossartig weiterentwickelt werden sollte. die aktuellen dslr sind ja schon extrem leistungsfähig und bieten viel mehr, als das womit über jahrzehnte hervorragende bilder gemacht wurden (ich spreche von der analogzeit); ich meine das bildrauschen ist ja schon weit an analoger technik vorbeigezogen (wenn man den vergleich mit korn zulässt). der dichteumfang könnte noch zulegen, dass man sich umständliches dri sparen kann. grössere sensoren erleichtern halt diese entwicklungen, weil physikalische grenzen nicht so schnell erreicht werden.
was den vergleich mit der cpu-entwicklung angeht, könntest du natürlich recht haben. vielleicht können wir uns einfach noch keine technologie vorstellen, die rauschfreie iso 3200 aufnahmen erlaubt und ein cpu-gestütztes dri (als kreativprogramm z.b. *g*). Ich für meinen Teil bin mit der jetzigen qualität schon sehr zufrieden. einzig die sensorgrösse finde ich zu klein. seit ich mit dem mittelformat in berührung gekommen bin, bin ich von der geringen schärfentiefe und deren gestalterischen möglichkeiten begeistert (ist natürlich nicht für jeden ein kriterium). ich finde derzeit die mamiya zd eine sehr interessante entwicklung. die bietet mittelformat mit dem bedienkomfort einer kb-reflex. freuen wir uns auf das was noch (bezahlbares) kommt...
337 Klicks
JeAn P.

EOS350D und 430EX

Günter Frank schrieb:

Zitat:Alex, wie recht Du hast, da waren auch einige
Verstaändnisschwierigkeiten da, die Du geholfen hast,
auszuräumen.


:-)

Zitat:Also Fakt ist, und das habe ich eben nochmals genau untersucht,
der Vorblitz ist intern nicht unterdrückbar.


Richtig.

Zitat:Das kann man erst sehen, wenn man eine relativ lanfsame
Verschlusszeit wählt, damit man die beiden Blitze sieht.


Auch richtig.

Zitat:Die Slaveauslösung von geeigneten Blitzgerätem, kabellos geht
nur über ein irgendwie geartetes Hilfsblitzgerät im Schuh der
Kamera und damit läuft es auch.


Oder mit den 550EX oder 580EX oder dem Sigma EF 500 DG Super. Die drei können EX Speedlites als Master steuern. Oder der Canon ST-E2 wireles E-TTL Transmitter.

Zitat:Danke nochmals für Deine Geduld, aber es ist, wie man an der
Diskussion gesehen hat, nicht immer alles auf Anhieb einfach.
Dazu ist letztendlich dieses Forum ja da.


Bitte.

Alex
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Herbert Herbert

D200 Farbauswahl bei JEPEG?

Hmm, also das Argument gegen RAW mit dem Speicherplatz, z.B. im Urlaub, kann ich ja noch verstehen. Aber das mit der Nachbearbeitung einfach nicht. Wenn ich mir vorstelle, beim Fotografieren immer mit den Kameraeinstellungen rumeiern zu müssen, vergeht mir die Lust daran. Ich hätte schon einige Bilder versiebt (z.B. die Bilder bei der Kommunion meines Patenkindes), wenn ich nicht mit RAW die Möglichkeit gehabt hätte, hinterher die WB und insbesondere die Kontrastkurve zu ändern. Und das auch noch wesentlich einfacher für große Mengen Fotos, als das in PS mit Aktionen und Stapelverarbeitung möglich wäre. Gerade bei einmaligen Ereignissen, wie Familienfesten usw., sollte man sich gut überlegen, ob man das Risiko mit jpg eingeht.
Grüße

Christoph
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