Nikon D750: 18-140 gegen 18-300 tauschen?

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Atlan_Gonozal Atlan_Gonozal Beitrag 1 von 16
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Hallo,

ich bin am Überlegen, mein 18-140 Objektiv gegen das 18-300 zu tauschen. Ich habe beim Fotografieren gemerkt, dass ein klein wenig Zoom doch hie und da hilfreich wäre. Da erscheint mir das 18-300 doch eine gute Wahl, zumal man hier nicht ständig dass Objektiv wechseln müsste. Spricht da was dagegen, gibt's einen Nachteil, den man sich einhandelt?

Gruß, Karsten.
Atlan_Gonozal Atlan_Gonozal Beitrag 2 von 16
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Sorry, kurze Korrektur, es geht um die D7500 (hab eine Null vergessen).
Thomas Braunstorfinger Thomas Braunstorfinger   Beitrag 3 von 16
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Die beiden Objektive sind optisch in einer Liga und auch vom Gewicht her nahe zusammen. Wenn Du mit 18/140er zufrieden bist, wirst Du es mit dem 18/300er auch sein.
Wenn Du mich frägst, hätte eine D7500 aber ein etwas besseres Glas verdient, und das bekommst Du nur, wenn Du mit mehr als einem Objektiv unterwegs bist.
Ist das Dein einziges Objektiv? Ich würde mir in diesem Fall noch ein 35er oder 50 dazu holen. Gibt es gebraucht ab 130 Euro und erweitert Deine Möglichkeiten gigantisch.
ciao
Thomas
Atlan_Gonozal Atlan_Gonozal Beitrag 4 von 16
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Hallo Thomas,

danke für deine Antwort. Ich habe noch ein 35-mm Objektiv, für Portraits o.ä. Meistens bin ich aber doch nur mit dem 18-140 unterwegs. Ich bin ja kein Profi mit einem für alle Zwecke ausgerichtetem Zubehör. Das 18-140 hat mir meistens genügt, aber wenn du sagst, dass ich keinen Nachteile mit dem 300er habe, dann ist das doch bestens. Dann kommt als "immer-dabei-Objekt" drauf und vielleicht gibt es ja für das 140er noch ein wenig Geld und dann ist die Sache gut. Vielleicht investiere ich nochmal ein Ultraweitwinkel, sowas wie das 10-20, aber dann bin ich gut bedient. Die Profiobjektive würden eh mein Budget sprengen.

Gruß, Karsten.
Thomas Braunstorfinger Thomas Braunstorfinger   Beitrag 5 von 16
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Hallo Karsten,
alles klar. Das 35er ist super. Von der Auflösung reichen die Zooms sowieso fast immer, vor allem bei ordentlich Licht. Die teuren Objektive haben ihre größte Stärke darin, dass man bei Bedarf den Hintergrund unscharf bekommt.
Ein UWW ist dann noch eine weitere Bereicherung. Gibt es zum Glück auch günsiig. Nach einer gewissen Euphorie am Anfang stellt man dann oft fest, dass sich der Effekt abnützt, wenn man nicht gerade Milchstraßen fotografiert.
Viel Spaß mit dem neuen Teil
Thomas
Photonenbändiger Photonenbändiger Beitrag 6 von 16
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Zitat: Atlan_Gonozal 07.01.20, 14:37Zum zitierten Beitragdass ein klein wenig Zoom doch hie und da hilfreich wäre

na ja, ein "klein wenig" ist wohl ein wenig untertrieben, wenn man 140mm und 300mm am langen ende gegenüberstellt. denn wir reden hier von weniger als einem viertel der bildfläche zum 140er, wenn man ein 300er hat. genauer (140:300)² = 0,21. heißt: bei 300mm hast du noch 21%-bildfläche des 140ers! falte ein DIN A4 blatt zwei mal und dann auseinander. dann wird es deutlich.

wenn das 18-300 so gut ist, wie das 18-140, dann würde ich mal aus dem bauch raus sagen, dass das 18-140 nicht besonders sein kann. weil die erfahrung lehrt, dass die 18-300er generell nicht die sahne sind. tu dir den gefallen und denke zumindest über eine zwei-objektiv-lösung nach. was da im bereich nikon in frage kommt? frag die nikonianer. bin canonist. das wird zwar ein bisschen teurer, aber die ergebnisse sind besser. dafür sind die SLR schließlich da, dass man die linsen tauschen kann. sonst kann man sich auch gleich ne bridge kaufen.
Atlan_Gonozal Atlan_Gonozal Beitrag 7 von 16
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Hallo Photonenbändiger,

du hast natürlich prinzipiell Recht, ein flexibles Objektiv wie 18-300 stellt gegenüber speziellen Nah- und Fernobjektiven immer einen Kompromiss dar. Aber man muss halt auch die Praxis sehen, da genügt eben ein solches Objektiv für viele Fälle und ganz so schlecht ist das 18-140 bisher nicht gewesen. Ich habe damit beim Eishockey vom obersten Rang gestochen scharfe Bilder der Spieler hingekriegt, auf einem Foto ist sogar der Puck zu sehen...und wenn das 18-300 gleichwertig ist, dann wird eben getauscht. Abgesehen davon ist es eben auch ein Geldproblem, Teleobjektive wie das Nikon 300mm mit 4er Blende kosten mal eben 1400 Euro, das mit 2.8er Blende gar über 6.000 Euro.

Gruß, Karsten.
UN-ART UN-ART   Beitrag 8 von 16
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Eine Bridge ist auf Grund der relativ kleinen Sensoren trotzdem keine echte Alternative.
Ein Kumpel knipst mit seinem 16-300 ziemlich gut und erfolgreich. So viel falsch machst du damit nicht.
Atlan_Gonozal Atlan_Gonozal Beitrag 9 von 16
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Das sehe ich auch so. Ich hatte vorher auch die Nikon P610, welche sich ja über Zoom gewiss nicht beklagen kann, aber als ich zum ersten Mal mein Bilder mit der D7500 gesehen hatte, war mit klar, dass dies einfach eine neue Dimension ist. Selbst meine Olympus E-450 konnte da nicht mithalten...

Gruß, Karsten.
Kai Mueller Photography Kai Mueller Photography   Beitrag 10 von 16
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Zitat: Atlan_Gonozal 07.01.20, 14:37Zum zitierten Beitrag...
ich bin am Überlegen, mein 18-140 Objektiv gegen das 18-300 zu tauschen. Ich habe beim Fotografieren gemerkt, dass ein klein wenig Zoom doch hie und da hilfreich wäre. Da erscheint mir das 18-300 doch eine gute Wahl, zumal man hier nicht ständig dass Objektiv wechseln müsste. Spricht da was dagegen, gibt's einen Nachteil, den man sich einhandelt?


Schau dir mal den Test hier an, sieht nicht wirklich gut aus

https://www.opticallimits.com/nikon--ni ... vr?start=2

Kauf dir lieber ein Objektiv mit einem kleineren Brennweitenbereich, z.B. ein 70-300. Davon hast du mehr!

https://www.opticallimits.com/nikon_ff/ ... 0f4556vrfx
https://www.opticallimits.com/nikon_ff/ ... 0300f456fx
Harry H. Zimmermann Harry H. Zimmermann   Beitrag 11 von 16
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Habe jahrelang das Sigma und auch Nikon 18-300mm an meiner Nikon gehabt und muss sagen, für den "Normalgebrauch" absolut ok. Na klar ist das 70-200mm von Nikon besser, aber irgendwie spielt wohl auch der Preis eine Rolle.
Atlan_Gonozal Atlan_Gonozal Beitrag 12 von 16
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Ich denke, ich werde es mal probieren, vor allem, wenn man für das 18-140 noch a bisserl Geld bekommt, dann ist das sicher nicht so tragisch.

Gruß, Karsten.
Thomas Braunstorfinger Thomas Braunstorfinger   Beitrag 13 von 16
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Kai, gerade das 70-300er (das ich selbst besitze) ist am langen Ende recht schwach, schwächer als das 18-300er, Erst die 70-200er-Klasse ist ein Sprung nach vorne.
Kai Mueller Photography Kai Mueller Photography   Beitrag 14 von 16
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Zitat: Thomas Braunstorfinger 08.01.20, 14:52Zum zitierten BeitragKai, gerade das 70-300er (das ich selbst besitze) ist am langen Ende recht schwach, schwächer als das 18-300er...

Das 70-300 von Nikon habe ich auch. Das ist bis ca. 200mm sehr gut, ab 250mm sollte man stärker abblenden. Aber selbst bei 300mm ist es laut Photozone-Messwerten besser als das 18-300. Und das Tamron 70-300 soll sogar noch einen Tick besser sein.
Thomas Braunstorfinger Thomas Braunstorfinger   Beitrag 15 von 16
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Das 70-300er ist auffällig schlecht am DX-Sensor, daher mag ich es an der Df auch viel iieber als an meiner betagten D300s:
https://www.dxomark.com/Lenses/Compare/ ... 5_1346_865
Aber unabhängig davon bin ich auch ein Fan, den Zoombereich aufzuteilen, da man doch oft lange am Stück entweder oben oder unten unterwegs ist.
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