Wo ist der Auslöser? Wie funktioniert die Sensorreinigung oder der Schutzfilter? Was muss ich beim Kauf einer D-SLR-Kamera beachten? Kommen Dir diese Basis-Fragen bekannt vor? Dann findest Du hier die Antworten.
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Detlef Boland

ist dieNikon D5100 für Sigma 150/600 ausreichend

Technisch spricht nichts gegen diese Kombination. Das Ergebnis ergibt sich (neben dem Einfluss des Motiv und Deinem als Fotograf) stärker vom Objektiv als von der Kamera.
In folgenden Situationen wirst Du die Grenzen Deines einfachen und älteren Kamera spüren:
- Action (wie fliegende Vögel oder Motorsport) : der Ausschuss wird wegen den primitiven AF-Moduls relativ hoch sein, manchmal wären auch mehr Bilder / Sekunde hilfreich
- hohe ISO-Werte (und die hat man bei zappelnden Vögelchen schnell, selbst wenn sie sitzen): Du wirst etwas schlechtere Bildqualität sehen, vor allem bei JPGs direkt aus der Kamera
On jedem Fall würde ich mir das Objektiv holen und dann, evtl., später wieder mal eine neue Kamera. Mein Tipp für knapperes Budget wäre die D7200. Gibt es gebraucht sehr günstig. Der Sensor kann mit der edlen D500 mithalten. Und das (im Vergleich zur D5xxx) etwas größere Gehäuse vereinfacht das Arbeiten, speziell mit einem langen Tele.
ciao
Thomas
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Fotografo Amatoriale

Teleobjektiv für Canon - nur welches?

Zitat: effendiklaus 21.02.20, 22:42Mich würde mal eher interessieren welche Erfahrung der TO mit seinem 70-300er erstmal gemacht hat.Keine ?Zitat: effendiklaus 21.02.20, 19:10Ich finde das Schöne an der Fotografie, dass jede Aufnahme eine persönliche Emotion widerspiegelt.
...Aber Jedem sein Eigenes.

Letzter Satz wird gern und zu oft strapaziert und demonstriert, dass es scheinbar nötig ist, ihn explizit und gebetsmühlenartig zu rezitieren.

Bilder können IMHO nur Eindrücke mit den bereits zur gemachten Erfahrungen des Betrachters assoziieren.
Mit welchen Emotionen sollte ein Mensch, der zuvor nie Schnee gesehen hat, ein Bild einer Schneelandschaft in Verbindung bringen?
Zuneigung, Liebe, (emotionelle) Wärme, Schönheit - all dass sind Empfindungen des täglichen Lebens, die der Mensch im Laufe seines Lebens erfährt.
Die Erfahrungen man damit gemacht hat, schulen das Empfinden und so kommt es zu völlig unterschiedlichen Beurteilungen ein und des gleichen Bildes.
Was sagt dies über die Neutralität der Betrachter oder die Behauptung aus, Bilder könnten Emotionen übertragen?
Dass es keine Neutralität gibt und Bilder kontextlos nur atomar beurteilt werden können - also gefallen sie oder nicht.

"Unabhängig von Uniformismus"

Auch ein gern und häufig strapaziertes Argument vieler Fotografen wären:
- "meine Bilder orientieren sich nicht an den klassischen Maßstäben der Fotografie..." oder
- "Meine Fotos sollen anders sein" und best-of
- "Schnitte, Licht, Schatten und Stile herkömmlicher Fotografie sind mir egal".
Sie unterstellen alle, Bilder könnten "uniform" sein. Sie können nicht - deine Emotionen schon; und wenn sie nur atomarer Natur sind und dir erklärungslos gefallen oder nicht.

"Das mir dadurch nicht jedes Foto gefällt ist vorprogrammiert, da ich ein anderes Individuum bin."

Aber trifft das nicht auf jeden zu? Ich glaube verstanden zu haben, was du ausdrücken wolltest.
Es ist jedoch nicht so ganz einfach dies zu formulieren, ohne gleich wieder die ausgelutschten Phrasen verschiedener Fotografen; die selbige als Rechtfertigung ihrer mangelhaft ausgebildeten fotografischen Kompetenz, über Gebühr strapazieren - schnell zu Missverständnissen.
Warum kann man statt dieser Phrasen nicht einfach schreiben, dass man sich Mühe gibt, noch lernt oder die Fotografie nicht so genau nimmt? Als Passion ist es doch auch nur ein endloser Weg zum niemals erreichbaren Ziel namens "Perfektion".

"Dafür kann ich mit nackigen SW-Frauen auf dem Kanapee nichts anfangen...."

Auch farbig sind die meisten Akt-Bilder und Modelle der FC nicht mein Fall. Insbesondere was die -Modelle- betrifft, habe ich eine vorgefasste Auffassung über deren Motivationen. Sie haben überwiegend mit Vordergründigkeit und fehlgeleiteter Selbsteinschätzung zutun und weniger mit fotografischer Kunst.
26.02.20, 01:01
Zitat: effendiklaus 21.02.20, 22:42Mich würde mal eher interessieren welche Erfahrung der TO mit seinem 70-300er erstmal gemacht hat.Keine ?Zitat: effendiklaus 21.02.20, 19:10Ich finde das Schöne an der Fotografie, dass jede Aufnahme eine persönliche Emotion widerspiegelt.
...Aber Jedem sein Eigenes.

Letzter Satz wird gern und zu oft strapaziert und demonstriert, dass es scheinbar nötig ist, ihn explizit und gebetsmühlenartig zu rezitieren.

Bilder können IMHO nur Eindrücke mit den bereits zur gemachten Erfahrungen des Betrachters assoziieren.
Mit welchen Emotionen sollte ein Mensch, der zuvor nie Schnee gesehen hat, ein Bild einer Schneelandschaft in Verbindung bringen?
Zuneigung, Liebe, (emotionelle) Wärme, Schönheit - all dass sind Empfindungen des täglichen Lebens, die der Mensch im Laufe seines Lebens erfährt.
Die Erfahrungen man damit gemacht hat, schulen das Empfinden und so kommt es zu völlig unterschiedlichen Beurteilungen ein und des gleichen Bildes.
Was sagt dies über die Neutralität der Betrachter oder die Behauptung aus, Bilder könnten Emotionen übertragen?
Dass es keine Neutralität gibt und Bilder kontextlos nur atomar beurteilt werden können - also gefallen sie oder nicht.

"Unabhängig von Uniformismus"

Auch ein gern und häufig strapaziertes Argument vieler Fotografen wären:
- "meine Bilder orientieren sich nicht an den klassischen Maßstäben der Fotografie..." oder
- "Meine Fotos sollen anders sein" und best-of
- "Schnitte, Licht, Schatten und Stile herkömmlicher Fotografie sind mir egal".
Sie unterstellen alle, Bilder könnten "uniform" sein. Sie können nicht - deine Emotionen schon; und wenn sie nur atomarer Natur sind und dir erklärungslos gefallen oder nicht.

"Das mir dadurch nicht jedes Foto gefällt ist vorprogrammiert, da ich ein anderes Individuum bin."

Aber trifft das nicht auf jeden zu? Ich glaube verstanden zu haben, was du ausdrücken wolltest.
Es ist jedoch nicht so ganz einfach dies zu formulieren, ohne gleich wieder die ausgelutschten Phrasen verschiedener Fotografen; die selbige als Rechtfertigung ihrer mangelhaft ausgebildeten fotografischen Kompetenz, über Gebühr strapazieren - schnell zu Missverständnissen.
Warum kann man statt dieser Phrasen nicht einfach schreiben, dass man sich Mühe gibt, noch lernt oder die Fotografie nicht so genau nimmt? Als Passion ist es doch auch nur ein endloser Weg zum niemals erreichbaren Ziel namens "Perfektion".

"Dafür kann ich mit nackigen SW-Frauen auf dem Kanapee nichts anfangen...."

Auch farbig sind die meisten Akt-Bilder und Modelle der FC nicht mein Fall. Insbesondere was die -Modelle- betrifft, habe ich eine vorgefasste Auffassung über deren Motivationen. Sie haben überwiegend mit Vordergründigkeit und fehlgeleiteter Selbsteinschätzung zutun und weniger mit fotografischer Kunst.
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