Wo ist der Auslöser? Wie funktioniert die Sensorreinigung oder der Schutzfilter? Was muss ich beim Kauf einer D-SLR-Kamera beachten? Kommen Dir diese Basis-Fragen bekannt vor? Dann findest Du hier die Antworten.
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fragen an die R5/R6 - besitzer

Moin Photobändiger,
die Fragen wurden bereits mehr oder weniger beantwortet, also nur kleine Menge Senf von mir.
Die AF Verfolgung funktioniert gut und die Fokuswerte werden an die benachbarten Felder weiter gereicht. Wenn man mit Augenfokus arbeiten will, ist es von Vorteil die Funktionsaktivierung auf eine getrennte Taste zu legen und mit einem der allgemein zur Verfügung stehenden Modi vor fokussieren. Das verbessert die Performance zusätzlich.
Bei mir sind das meistens Punktfokus oder Zone, je nach Motiv. Augenfokus habe ich auf die AF-ON Taste (direkt neben dem Joystick) gelegt. Bewährt sich bestens bei Vogelaufnahmen. Je nach benutzter Optik (geht vor allem um die Fremdfabrikate), ist die Verfolgung u.U. eingeschränkt, also nicht auf der ganzen Sensorfläche verfügbar.

BG nutze ich nicht, mir ist aber bekannt, dass Laden im BG mit org. Canon Akkus gut funktioniert. Mit Nachbauten ist des Öfteren problematisch/unmöglich. Sowohl Patona, als auch Baxtar, obwohl gechipt und problemlos von Kamera akzeptiert, werden im BG nur auf der Pos. 1 geladen. Das Umschalten zum Lades des 2. Akku funktioniert nicht. Dieses Info ist nur eine Weitergabe der Erkenntnisse aus einer R5 User-Group.
Vielleicht wird sich das irgendwann ändern, wenn Chipsatz am Akku angepasst wird.
Persönlich nutze ich nur Originale und kein BG, bin also "nicht gefährdet".
VG, Allan
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A Eder

Tabelle mit den wichtigsten Kameraeinstellungen - wo finden?

solche "tabellen" gab es bei canon sogar in technischer form. bei der analogen eos 10 von 1993. da konnte man als zubehör einen kleinen scannerstift mit einer sammlung kleiner bildkärtchen kaufen. man hat also in diesem kleinen bilderkatalog nach einem bsp gesucht, welches der situation vor ort in etwa entsprach. den bildchen war ein strickcode zugeordnet. diesen konnte man mit dem stift einlesen und dann an eine optische schnittstelle der kamera halten. wenn die kamera das erkannt hatte, hat sie die werte von selbst eingestellt.

der größte mumpitz! da waren bei den entwicklern wohl wieder mal die spielefinger unterwegs. praxistauglich ist sowas nicht. und lernen wird man davon auch nicht, weil es das denken abtrainiert.

TO: fummel doch einfach mal ein bisschen rum! experimentiere! das ist heute kinderleicht. man hat die komplette und sofortige kontrolle. das ging mit einem diafilm nicht. da waren die lernprozesse länger und vor allem teurer. wenn du lernst, das histogramm richtig zu beurteilen und anhand dessen weißt, was zu tun ist, wenn es mal in die grütze ging, ist das schon mal die halbe miete.
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