Wo ist der Auslöser? Wie funktioniert die Sensorreinigung oder der Schutzfilter? Was muss ich beim Kauf einer D-SLR-Kamera beachten? Kommen Dir diese Basis-Fragen bekannt vor? Dann findest Du hier die Antworten.
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Oliver Schiebek

Betriebsbedingungen – Temperatur

Zitat: Lichtmaler Köln 08.02.21, 21:18Zitat: Oliver Schiebek 08.02.21, 12:30Muss ich mit Fehlfunktionen oder gar einer defekten Kamera rechnen, wenn ich jetzt bei unter Null fotografieren gehe?

Für besonders wichtig halte ich, dass Du die Kamera samt Objektiv nach Tiefkühlung noch im Kalten in eine luftdichte Verpackung packst und sie im Zimmer erst dann wieder auspackst, wenn sie langsam die Zimmertemperatur vollständig angenommen hat.

Denn die Menge an Kondenswasser auf der unterkühlten Kamera wird sehr deutlich sein.

Grüße vom Lichtmaler aus Köln.


genau so mache ich das auch. und bei meinen objektiven mit ihren riesigen massen dauert die erwärmung ne weile. die bleiben dann einfach im koffer und den mache ich nicht auf. wenn ich bilder gemacht habe, entnehme ich die karte schon draußen und packe die in die brieftasche.

ansonsten halten die akkus das schon aus. meine sind bereits recht betagt (7 und 11 jahre, canon-originale) und haben ne menge mitgemacht. trotzdem bin ich mit ca 500 auslösungen bei den temperaturen am WE mit einem gut über die runden gekommen. von 4 balken war nur einer weg. einen ersatz hatte ich am mann in der hosentasche. wir hatten hier morgens jeweils 18 bzw 20 grad nasse!

ich arbeite seit 30 jahren mit eos und hatte in der kälte noch nie probleme. selbst bei -23grad nicht. kälte ist eigentlich nie die ursache für einen ausfall. eher der häufige und schnelle wechsel von warm zu kalt (kondenswasser, siehe lichtmaler). und dauerhaft zu hohe feuchtigkeit beim arbeiten, z.b. in den tropen oder im regenwald. es soll schon expeditionen gegeben haben, die sind mit 10 gehäusen los und mit einem intakten wieder gekommen sein. und das waren keine heulerteile.
15.02.21, 20:50
Zitat: Lichtmaler Köln 08.02.21, 21:18Zitat: Oliver Schiebek 08.02.21, 12:30Muss ich mit Fehlfunktionen oder gar einer defekten Kamera rechnen, wenn ich jetzt bei unter Null fotografieren gehe?

Für besonders wichtig halte ich, dass Du die Kamera samt Objektiv nach Tiefkühlung noch im Kalten in eine luftdichte Verpackung packst und sie im Zimmer erst dann wieder auspackst, wenn sie langsam die Zimmertemperatur vollständig angenommen hat.

Denn die Menge an Kondenswasser auf der unterkühlten Kamera wird sehr deutlich sein.

Grüße vom Lichtmaler aus Köln.


genau so mache ich das auch. und bei meinen objektiven mit ihren riesigen massen dauert die erwärmung ne weile. die bleiben dann einfach im koffer und den mache ich nicht auf. wenn ich bilder gemacht habe, entnehme ich die karte schon draußen und packe die in die brieftasche.

ansonsten halten die akkus das schon aus. meine sind bereits recht betagt (7 und 11 jahre, canon-originale) und haben ne menge mitgemacht. trotzdem bin ich mit ca 500 auslösungen bei den temperaturen am WE mit einem gut über die runden gekommen. von 4 balken war nur einer weg. einen ersatz hatte ich am mann in der hosentasche. wir hatten hier morgens jeweils 18 bzw 20 grad nasse!

ich arbeite seit 30 jahren mit eos und hatte in der kälte noch nie probleme. selbst bei -23grad nicht. kälte ist eigentlich nie die ursache für einen ausfall. eher der häufige und schnelle wechsel von warm zu kalt (kondenswasser, siehe lichtmaler). und dauerhaft zu hohe feuchtigkeit beim arbeiten, z.b. in den tropen oder im regenwald. es soll schon expeditionen gegeben haben, die sind mit 10 gehäusen los und mit einem intakten wieder gekommen sein. und das waren keine heulerteile.
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HannaS

Weitwinkel für Innenaufnahmen mit 5D Mk III

Zitat: lenmos 25.01.21, 12:23Ich schaffe es ohne Stativ auch mit einem normalen Objektiv eher selten, dass dann am Foto alle Linien 100% gerade sind, die ich gerade haben wollte und der Ausschnitt auch zu 100% genau so passt, wie ich es wollte.
Kurz vor dem Abdrücken schaue ich vl. noch auf das Eine oder Andere und bewege dabei meist unabsichtlich ganz leicht die Kamera.
Und falls doch alles passt, war das das Ergebnis einer tieferen Meditation oder einfach Glück. ;)

Für so ungefähr geht es sicher auch ohne Stativ, aber da brauche ich kein Shift-Objektiv dazu. Wenn man sowieso noch am Rechner ausrichten muss, spart man sich lieber das Geld und hat zudem ev. auch Autofokus. ;)


Dem stimme ich zum Teil zu, es gibt aber gerade unterwegs (Reise und so ....) Situationen, da gehts mit TS deutlichst besser, da hat das elektronische Ausrichten schnell seine Grenzen, so schaffe den 90-95%-Auschnitt und muss net so viele Pixel verziehen ... ;-)
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iseham.mahmoud

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Hallo Michael L. aus K. ,

werde ich mir mal genauer ansehen. Hatte ich so gar nicht auf dem Schirm. Danke.


Jupp Kaltofen,

ja, ich habe mich auch schon gefragt, ob es sinnvoll ist diesen Brennweitenbereich mit zwei Objektiven abzudecken, da es doch eine relativ große Auswahl an Zooms in diesem Bereich gibt und ich ebenfalls im Bereich 20-35mm fotografiere will. Nur eben leider nicht mit der großen Blende. Ich hatte mal das EF 16-35 f4 welches ich für Landschaftsaufnahmen genutzt habe. Meiner Meinung nach eines der Besten und gebraucht auch erschwinglich.

Im Falle eines Zoom sollte es dennoch eine Blende von 2.8 sein. Vom Preis (gebraucht) liegt das Tamron 15 -30 etwas unter dem 16-35 f2.8 II deshalb wollte ich gerne wissen, ob mit dem Tamron jemand Erfahrung hat.

Dank nochmals für euer Feedback.
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