Wo ist der Auslöser? Wie funktioniert die Sensorreinigung oder der Schutzfilter? Was muss ich beim Kauf einer D-SLR-Kamera beachten? Kommen Dir diese Basis-Fragen bekannt vor? Dann findest Du hier die Antworten.
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Sahel..

Kamera kaufempfehlung.

Zitat: Sahel.. 05.09.18, 22:43Würde man einen grossen Unterschied merken, wenn man den Tamron mit dem von Canon vergleichen würde?

Schwierig. Je nach dem worauf man achtet. Die max. Vergrößerung ist beim Canon größer, als beim Tamron (hatte ich oben erwähnt). Man merkt das aber vor allem wenn man beide Linsen gleichzeitig hat und direkt vergleicht. Canon ist ein wenig schneller im AF und hat auch AF- Bereichsbegrenzung, Tamron hat das nicht. Ob das einem wichtig ist, muss jeder für sich beantworten. Stabi ist bei beiden gut. Tamron hört man ein wenig mehr als Canon, was allerdings kein sehr großer Unterschied ist. Schärfe ist bei den beiden sehr gut und die Unterschiede diesbezüglich sind, ehrlich gesagt, nur bei 100% Ausschnitten sichtbar. Im normalen Leben weniger. Beide sind nicht parafocal, was an sich nur für Filmer relevant wäre, da aber Canon Tick schneller beim AF ist, hat hier mini-Vorteil. In der Praxis nicht relevant.
Größte Unterschied - Tamron ist günstiger, Canon nicht "nachgemacht".

Es ist und bleibt schwierig Schwarz mit Weiß zu vergleichen...

Vorteile Tamron: günstiger, längere Garantie, USB-Console (extra Anschaffung) für Mikroregulation und Firmware-update
Vorteile Canon: Schneller, weniger Fehlfokus (hier sind aber beide gut), leiser, kein Reengineering da Original,
wodurch auch zukunftssicherer bei neueren Kameras. Kostenlose Kalibrierung in der Garantiezeit (falls überhaupt nötig)
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justideas

Fotografieren mit Brille

Zitat: Thomas Braunstorfinger 09.07.18, 16:40Manuelles Fokussieren geht sowieso nur über die LEDs vernünftig
Ich denke, das muss nicht sein. Wenn das der Fall ist, liegt es m. E. in erster Linie an der Qualität des Suchers - und da wird besonders bei der Einstiegsklasse seitens diverser Hersteller (nicht bei allen!) schlechte Qualität (Größe, Abdeckung, Helligkeit...) abgeliefert, die die grundlegenden Vorteile optischer Sucher leider wieder zunichte macht. Hinzu kommt, dass moderne Objektive leider nur für AF-Priorität ausgelegt zu sein scheinen und viel zu kurze manuelle Einstellwege (...Schneckentrieb) aufweisen. Beides zusammen macht manuelles Fokussieren oft zur Glückssache. Mit einem guten Sucher kann man auch ohne LED sehen, ob das, was scharf sein soll, auch tatsächlich scharf ist oder nicht.
Eine gute Sucherqualität ist deshalb nicht nur für Brillenträger ein Ausstattungsmerkmal, auf das man beim Kauf einer DSLR achten sollte.
LG, Lo
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chromalaun

Sigma 100 400

Zitat: K.G.Wünsch 19.08.18, 17:20Sag das den Besutzern von frühen Sony A7 Modellen, die hatten so flimmsige Bajonette, dass da noch leichtere Objektive zu verzogenem Auflagemass führten und Umbaukits ran mussten...Das ist dann aber eine Fehlkonstruktion der Kamera, denn das Bajonett würde sich auch dann verbiegen, wenn das Objektiv eine Stativschelle hätte, da ja die Kamera recht schwer ist.

Zitat: K.G.Wünsch 19.08.18, 17:20Und bei der Stativschelle geht es um Bedienung auf einem Dtativ, denn bei 400mm kann man unter den meisten vernünftigen Bedingungen (pralles Sonnenlicht ist NICHT vernünftig, schon mal gar nicht bei der Brennweite) nicht mehr Freihand was reissen - auch nicht mit Bildstabilisator...Den Einwand verstehe ich jetzt nicht. Man kann doch das Objektiv an einem Stativ verwenden, nur dass eben die Kamera auf dieses montiert wird und nicht das Objektiv. Wo ist jetzt genau das Problem?
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byKaruso

Tamron 90mm 2.8 (Non DiMakro) Vs. Canon 60mm Makro Usm?

richtig.
beide nebeneinander.
völlig unterschiedliche einsatzmöglichkeiten.

Zitat: byKaruso 24.08.18, 08:13Korrigiert mich gern falls ich falsch liege
ja, liegst du - und zwar sehr klar.

habe auch aps-c und für meine portraitserie "Augenblicke" mit 50mm, 90mm und 105mm vor serienstart herumexperimentiert.
verwendung hat nun ein 1,4/85 für diese serie.
50mm hatte zu fliehende persepektive.
105mm war zu gestaucht/zu wenig räumlichkeit.

und für portraits, die ich nicht nur von kopf/gesicht/ausschnitt mache, bevorzuge ich (mit groooßem abstand, weil einfach obergeile farben und obergeiles bokeh (an fuji/nikon), mein 1,4/30mm von sigma (erste generation - das aktuelle soll nochmal besser sein).

gerade für potrait wäre ein 60er für mich viel zu langweilig, weil viel zu neutral in der raumdarstellung.

und bei makro kann - je nach erfordernis und je nach situation - eine kürzere brennweite sehr interessant sein und ergibt auch eine größere tiefenschärfe, aber dann eher ein kürzeres, wie es z. b. tokina anbietet.

für "normale" nahaufnahmen, ist das 90er tamron nach wie vor sowas wie standard und referenz.
in jeder generation immer wieder neu der beste kompromiss aller wiedergabeeigenschaften.

für makro würde ich also das 90er behalten oder durch ein 90er aktueller baureihe ersetzen und für potrait würde ich ein 30er/35er sigma aus der art-reihe wählen.

das 60er ist nur ein mittelmäßiger kompromiss für beide einsatzzwecke.
es mag scharf sein, aber von der raumwirkung isses langweilig.
bokeh und farben kann ich nicht beurteilen, kenne ich nicht - sind aber wichtiger als die reine schärfeleistung.

ich habe übrigens bis vor kurzem meine nahaufnahmen mit einem ganz alten manuellen tamron-makro gemacht, ohne stativschelle und sonstigem firlefanz.
alles ist möglich, wenn man seine ausrüstung zu bedienen weiß.
jetzt habe ich ein aktuelles der letzten generation und bin begeistert (vor allem, weil es bis zu 1:1 kann), aber meine aufnahmen mit dem alten manuellen objektiv sind dadurch nicht schlechter geworden...
;-)
25.08.18, 12:44
richtig.
beide nebeneinander.
völlig unterschiedliche einsatzmöglichkeiten.

Zitat: byKaruso 24.08.18, 08:13Korrigiert mich gern falls ich falsch liege
ja, liegst du - und zwar sehr klar.

habe auch aps-c und für meine portraitserie "Augenblicke" mit 50mm, 90mm und 105mm vor serienstart herumexperimentiert.
verwendung hat nun ein 1,4/85 für diese serie.
50mm hatte zu fliehende persepektive.
105mm war zu gestaucht/zu wenig räumlichkeit.

und für portraits, die ich nicht nur von kopf/gesicht/ausschnitt mache, bevorzuge ich (mit groooßem abstand, weil einfach obergeile farben und obergeiles bokeh (an fuji/nikon), mein 1,4/30mm von sigma (erste generation - das aktuelle soll nochmal besser sein).

gerade für potrait wäre ein 60er für mich viel zu langweilig, weil viel zu neutral in der raumdarstellung.

und bei makro kann - je nach erfordernis und je nach situation - eine kürzere brennweite sehr interessant sein und ergibt auch eine größere tiefenschärfe, aber dann eher ein kürzeres, wie es z. b. tokina anbietet.

für "normale" nahaufnahmen, ist das 90er tamron nach wie vor sowas wie standard und referenz.
in jeder generation immer wieder neu der beste kompromiss aller wiedergabeeigenschaften.

für makro würde ich also das 90er behalten oder durch ein 90er aktueller baureihe ersetzen und für potrait würde ich ein 30er/35er sigma aus der art-reihe wählen.

das 60er ist nur ein mittelmäßiger kompromiss für beide einsatzzwecke.
es mag scharf sein, aber von der raumwirkung isses langweilig.
bokeh und farben kann ich nicht beurteilen, kenne ich nicht - sind aber wichtiger als die reine schärfeleistung.

ich habe übrigens bis vor kurzem meine nahaufnahmen mit einem ganz alten manuellen tamron-makro gemacht, ohne stativschelle und sonstigem firlefanz.
alles ist möglich, wenn man seine ausrüstung zu bedienen weiß.
jetzt habe ich ein aktuelles der letzten generation und bin begeistert (vor allem, weil es bis zu 1:1 kann), aber meine aufnahmen mit dem alten manuellen objektiv sind dadurch nicht schlechter geworden...
;-)
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