Bridge/System als leichte Begleitung

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Bomfoto Bomfoto   Beitrag 1 von 10
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Ich suche einen Partner für meine EOS5D II , da sie mir oft zu klobig zum mitnehmen ist.

Ich habe bereits eine Sony RX10 Mark IV bei einem Fotografen im Studio als Ergänzung gesehen.
Ist die wirklich so gut? Ist ja schon ein kleiner Sensor....

Alternativen, Bridge, System, egal.

Vorzugsweise Canon / Sony

Danke schonmal
FBothe FBothe   Beitrag 2 von 10
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Welche Art Aufnahmen sollen denn damit hauptsächlich realisiert werden?
Bomfoto Bomfoto   Beitrag 3 von 10
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Achso, eher Landschaft und Städte.
Reise Begleiter
FBothe FBothe   Beitrag 4 von 10
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Mit Canon und Sony kann ich leider nicht mit konkreten Erfahrungswerten dienen, aber vielleicht lohnt sich mal der Blick über den Tellerrand in Richtung Panasonic:
Die kompakte Lumix LX100 II ist schon eine echt gute Kamera, die auf Reisen und für Landschaften sicher ideal sein kann, wenn der Zoombereich ausreicht: https://www.panasonic.com/de/consumer/f ... 100m2.html
MissC MissC Beitrag 5 von 10
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Zitat: Bomfoto 06.11.19, 11:59Zum zitierten BeitragAchso, eher Landschaft und Städte.
Reise Begleiter


Das sind jetzt keine besonderen Anforderungen, das geht im Prinzip mit jeder einigermaßen aktuellen Kamera ab 1 Zoll Sensor.

Ein paar mehr konkrete Angaben wären hilfreich. Wie z.B.:
Maximale Größe und Gewicht?
Budget?
Gewünschter Brennweitenbereich?
Wie wichtig ist der Sucher?
Falls wichtig, darf er auch elektronisch sein, bisher hast du ja einen optischen?
....

Du fragst nach einer Sony RX10 IV, die wiegt über 1 kg und ist fast so klobig wie deine jetzige Kamera-Objektiv-Kombi. Also ich verstehe unter "leicht" ja etwas anderes:
https://camerasize.com/compact/#722,192.438,ha,t

Eine Empfehlung habe ich zum einen aufgrund der spärlichen Angaben leider nicht, darüber hinaus gehört Canon nicht zu meinen bevorzugten Systemen und von Sony kenne und schätze ich als leichte Begleitung nur die RX100-Modelle. Aber die werden dir wahrscheinlich dann doch zu winzig sein...

Vielleicht irgendeine spiegellose EOS M** ??
Bomfoto Bomfoto   Beitrag 6 von 10
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Ja, du hast schon recht.
Die RX10 IV ist schon ein Klopper.
Aber halt mit einem festen Objektiv
Ich möchte auf der EOS eigentlich nur noch Festbrennweiten.
Dann wird es halt schwer durch die ganzen Objektive.
Die zusätzliche Kamera ist halt auch mal gut, um sich auch mal zu verleihen,,,,

Budget ist so um die 1000€ angedacht.

Canon und Sony sind mir halt von der Bedienung geläufig..

Ein Sucher ist unverzichtbar, er kann auch elektronisch sein.
Ich hatte schon diverse NEX, HX, Nikon 1, da stört mich nicht so.
Wichtig finde ich ihn aber für die Bildgestaltung und auch angenehmer bei Sonnenlicht.

Der Brennweitenbereich , finde ich, kann ruhig größer sein, da ich bei der EOS sonst in exorbitante Bereiche vorstoße... wenn ich doch mal in der Wildnis Tiere fotografieren möchte...

Gewicht und Größe ist mir fast egal.. meine Beschreibung im Anfangsthread war unglücklich gewählt.
Ich meinte damit eher die gesamte Ausrüstung der EOS, wenn ich mehrere Bereich abdecken möchte...
Bei der EOS würde ich mich dann erstmal auf wirklich gute Objektive im Weitwinkel und normal Bereich, vl. im leichten Telebereich bis max 200mm beschränken...
Daher kann sie ruhig etwas Zoom haben...
MissC MissC Beitrag 7 von 10
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Nun, das liest sich alles so, als ob die RX10 IV für eine Anforderungen tatsächlich eine sehr gute Wahl sein könnte.

Selbst wenn du eine kleine Systemkamera nehmen würdest - um den gleichen Brennweitenbereich abzudecken bräuchtest du mind. 2 Objektive, spätestens dann wäre der Größen- und Gewichtsvorteil wieder dahin, selbst mit relativ kompakten Objektiven, wie es sie für das mFT-System (Olympus und Panasonic) gibt.

Darüber hinaus könnten das aufgrund des Budgets nur lichtschwache Objektive sein und damit würde sich auch der Sensorgrößen-Vorteil ein Stück weit relativieren.
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 8 von 10
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Schau Dir mal die Lumix FZ1000, von Panasonic, an.

Da hast Du zwar etwas in der Hand, so um die 600g., allerdings mit dem 1" Sensor und einem Leica-Objektiv
25-400mm (KB-Format). Gegen geringen Qualitätsverlust kameraintern erweiterbar.
Preislich passt das auch wunderbar.
Markentreue ist zwar schön, aber da funzt jedes Gehäuse auch anders.
ChristianD74 ChristianD74 Beitrag 9 von 10
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Bridgekameras sind halt auch Brocken. Eine FZ1000 wiegt um die 850 Gramm. Das wäre soviel wie eine 3stellige Canon EOS mit EF-S 55-250mm. Die Abmessungen sind ähnlich unhandlich und nix für die Hosen- oder Jackentasche. Ähnlich verhält sich das mit den Nikon Super-Zoom Bridgekameras.
Im Gegensatz zu einer Systemkamera, hat man dieses Gewicht auch immer dabei, wenn man extrem langes Zoom nicht benötigt. Die optischen Nachteile genauso.

Man muss halt wissen was man brauch. Mein Reisebegleiter ist eine Fuji X100 Kamera. Manchmal nur das Smartphone, mit dem mit heutiger Technik, hochdynamische Szenarien, Nachtaufnahmen oder Panoramen oft besser, weil sehr einfacher mit weniger Aufwand, als mit DSLR/DSLM gelingen.

Die großen Bridgekameras sind gut für Wildlife. Safari, Whalewatching, Vogelkunde, als kostengünstiger und kleinerer Alternative zu DSLR mit 400mm Brennweite und länger. Schau mal durch deine Reisebilder, wie wichtig lange Brennweiten für Dich da waren.
pzinken pzinken Beitrag 10 von 10
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Als Reisegleiter nutze ich inzwischen fast nur noch Kameras aus der Sony RX100 Reihe. Gravierende Vorteile der Bridgekameras (außer der Telebrenweite) sehe ich für mich nicht, dafür bin ich super kompakt unterwegs.
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