PNG Bilddatei komprimieren

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Chesstom Chesstom   Beitrag 1 von 13
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Nun brauch ich doch den Publikumsjoker :),

ich habe mir unter Photoshop ein HDR Panorama Bild zusammen gestellt 20356x6001 ; Das ist für die Exportfunktion in Photoshop(21.1.1) zu groß. Hab deswegen schon mit dem Adobeservice kontakt aufgenommen.

Es geht nur mit Speichern unter... Ich würde es gerne (wegen den verlusten) als png speichern. Allerdings wird jede Dateiversion an die 200 MB groß.

So, nun kommt das Hauptproblem - ich benötige ein Programm oder Tool,womit ich die Dateigrösse des Bildes verändern kann.

Ähnlich z.B TOP von Traumflieger. U.a Dateigrösse eingeben -> ok. Nur funzt das nicht mit PNG.

Die ganze online choose kann ich hier vergessen (Dateibeschränkungen), und die meisten anderen Programme machen hier auch schlapp , bzw haben es immer mit der Bildgrösse - aber diese soll ja gleich bleiben.

Womit kann ich das Bild anpassen - auf z.B 30 MB :)
Sören Spieckermann Sören Spieckermann   Beitrag 2 von 13
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PNG ist ein Dateiformat mit integrierter verlustfreier Kompression.
Wenn du ein PNG Bild weiter verkleinern wolltest müsstest du verlustbehaftet arbeite. z.B. durch Reduzierung der Puxelabmessung oder andere Stellschrauben aber nicht über ein Kompressionsfaktors
Bei z.B. jpg kann eine Automatik über die wahl des Kompressionsfaktors eine Zieldateigröße erreichen.

Deshalb gibt es für PNG keine wirkliche Funktion wie du sie suchst. Denn woher sollte die Automatik wissen an welcher Stellschraube zur Bildverkleinerung gedreht werden soll?

Imho bleibt dir daher eigentlich nur der Weg zu einem anderen Dateiformat wie jpg wenn du unbedingt eine derartige Funktion benötigst.
T ST T ST Beitrag 3 von 13
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Sören hat es schon sehr gut beschrieben. Kleiner heißt grundsätzlich mit Verlusten leben zu müssen. PNG, und auch andere Bildformate, sind ja nicht dumm und speichern unnötigen Ballast, den ein "intelligentes" Programm dann entfernen kann. Wenn es also kleiner werden muss, bliebt nur Pixelmaße nach unten schrauben oder auf ein verlustbehaftetes Format wechseln.
Zweiteres ist eigentlich auch unkritisch, wenn dies am Ende der Bearbeitungskette erfolgt. JPGs sind eigentlich nur tödlich, wenn man sie immer wieder öffnet, weiter bearbeitet und ständig speichert. Die Qualität kannst du dir natürlich erhalten, wenn du dein Original (oder das fertig bearbeitete PNG) als Referenz behältst und ein JPG für die Verbreitung nutzt, oder was auch immer du mit deinem Werk vor hast.

Passt auf euch auf und bleibt gesund!

Grüße Thomas
Chesstom Chesstom   Beitrag 4 von 13
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Aha,

so ganz komme ich damit net klar. Ein gewisse kompression ist bestimmt möglich -> siehe folgendes beispiel

https://s19.directupload.net/images/200324/k4ipwkdu.png

In einem gewissen Grad lassen sich auch hier die Bildinformation quantisieren. Aber mit welchem Programm kann ich so etwas machen, bzw die Art und Weise der quantisierung einstellen so das ich sehe was es mir bringt, bzw wie gross am Ende die Datei wird. Wie schon zuvor am Rand erwähnt gibt es einige diverse online tools welches so etwas erledigen - aber bei einem 122 MP Bild , und 200 MB...

Also , daß es überhaupt gar nicht geht , kann man auch nicht sagen/schreiben, oder übersehe ich hier etwas?
Johann Grasser Johann Grasser Beitrag 5 von 13
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ich kann noch nicht ganz nachvollziehen, wofür du das brauchst. Das Original als grosses file aufheben, dann als kleines file, wofür, Versand oder Präsentation oder???
Chesstom Chesstom   Beitrag 6 von 13
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jopp, eher versand z.B. Eine Bild-Datei mit knapp 200 MB ist nun doch etwas unpraktisch, bzw schreckt auch ein wenig ab.
Johann Grasser Johann Grasser Beitrag 7 von 13
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jpg ist vollkommen ausreichend für Versandzwecke
Albrecht D Albrecht D Beitrag 8 von 13
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Zitat: Chesstom 24.03.20, 17:43Zum zitierten Beitrag Aber mit welchem Programm kann ich so etwas machen, bzw die Art und Weise der quantisierung einstellen so das ich sehe was es mir bringt, bzw wie gross am Ende die Datei wird.Photoline kann das beispielsweise, da stellt man eine Kompression ein und dann sieht man die zu erwartende Dateigröße. Andere Programme können das sicher auch.

Gruß
Albrecht
Holger L Holger L Beitrag 9 von 13
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Was soll denn der Empfänger mit der Datei machen?

Das naheliegendste ist eigentlich die Auflösung auf das erforderliche Maß zu verringern anstatt eine irre hohe Auflösung in schlechterer Qualität zu speichern.
Manfred Hunger Manfred Hunger   Beitrag 10 von 13
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Wenn eine Datei für den Versand (z. B. als Mailanhang) zu groß ist, verwende ich Packprogramme, wie z. B. 7-Zip. Das Programm erzeugt eine ZIP-Datei, die der Empfänger wieder in die Originalgröße mit allen vorher vorhandenen Informationen zurück verwandeln kann. Ob eine bereits komprimierte Datei (wie PNG) dadurch wesentlich kleiner wird, weiß ich nicht, da ich selber noch nicht ausprobiert habe. Wenn ich es bräuchte, würde ich es mal testen.
Gruß Manfred
Johann Grasser Johann Grasser Beitrag 11 von 13
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man unterscheidet immer zwischen Arbeitsfiles und Endfiles. Meine Montagen haben oft mehr als zwei giga und werden nicht weitergegeben. Die Enddaten werden flachgerechnet und als jpg oder tiff abgespeichert. Sie unterscheiden sich durch die Endung. Tiffs kann man dann zum Verkleinern der Daten zippen. Für jpgs bringt das fast nix mehr.
T ST T ST Beitrag 12 von 13
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Zitat: Manfred Hunger 24.03.20, 19:25Zum zitierten BeitragWenn eine Datei für den Versand (z. B. als Mailanhang) zu groß ist, verwende ich Packprogramme, wie z. B. 7-Zip. Das Programm erzeugt eine ZIP-Datei, die der Empfänger wieder in die Originalgröße mit allen vorher vorhandenen Informationen zurück verwandeln kann. Ob eine bereits komprimierte Datei (wie PNG) dadurch wesentlich kleiner wird, weiß ich nicht, da ich selber noch nicht ausprobiert habe. Wenn ich es bräuchte, würde ich es mal testen.
Gruß Manfred


Damit du es nicht extra selbst testen musst: Zippen bringt bei den gängigen Bildformaten nichts. Manchmal ist es sogar kontraproduktiv, sprich das ZIP-File wird sogar größer als die Ausgangsdatei. Grund: In komprimierten Bildformaten sind die Kompressionsalgorithmen auf das Inhalt - Bilddaten - abgestimmt und optimiert. Zip & Co müssen aber mit allen Formaten arbeiten und so kann es passieren, dass die Zip-Algorithmen hier weniger effizient arbeiten, bzw. der Overhaed in der Zip-Datei das minimal eingesparte wieder verpuffen lässt.

Grüße Thomas
Andreas Oestereich Andreas Oestereich Beitrag 13 von 13
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Zitat: T ST 25.03.20, 09:03Zum zitierten BeitragZitat: Manfred Hunger 24.03.20, 19:25Zum zitierten BeitragWenn eine Datei für den Versand (z. B. als Mailanhang) zu groß ist, verwende ich Packprogramme, wie z. B. 7-Zip. Das Programm erzeugt eine ZIP-Datei, die der Empfänger wieder in die Originalgröße mit allen vorher vorhandenen Informationen zurück verwandeln kann. Ob eine bereits komprimierte Datei (wie PNG) dadurch wesentlich kleiner wird, weiß ich nicht, da ich selber noch nicht ausprobiert habe. Wenn ich es bräuchte, würde ich es mal testen.
Gruß Manfred


Damit du es nicht extra selbst testen musst: Zippen bringt bei den gängigen Bildformaten nichts. Manchmal ist es sogar kontraproduktiv, sprich das ZIP-File wird sogar größer als die Ausgangsdatei. Grund: In komprimierten Bildformaten sind die Kompressionsalgorithmen auf das Inhalt - Bilddaten - abgestimmt und optimiert. Zip & Co müssen aber mit allen Formaten arbeiten und so kann es passieren, dass die Zip-Algorithmen hier weniger effizient arbeiten, bzw. der Overhaed in der Zip-Datei das minimal eingesparte wieder verpuffen lässt.

Grüße Thomas

Das zippen könnte allerdings trotzdem was bringen, da man ein Zip mit mehreren Dateien erstellen könnte.

Also statt einer 100MB großen Datei verschickt man dann in 10 verschiedenen Mails jeweils eine Datei mit 10MB.

Ich würde allerdings eher einen Service wie wetransfer oder so benutzen.
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