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Jürgen N. Neumann

Notebook für Bildbearbeitung

Zitat: T ST 31.07.19, 09:30Ich muss aber auch sagen, dass ich nie versucht habe händisch (nach Tipps von irgendwelchen PC-Magazinen oder fragwürdigen Internet-Foren) etwas an Windows zu optimieren und auch nie irgendwelche Tuning-Utilities eingesetzt habe.


zustimmung. die tuning-tools kann man in den meisten fällen vergessen. oft richten sie sogar mehr schaden an, als das sie nutzen bringen. da wird mit versprechungen argumentiert, die ein laie nicht versteht.

da aber mein hauptrechner nie am netz hängt, ist das auch alles nicht nötig. der rechner hat nicht mal ein systembelastendes antivirus-prog drauf. wozu auch. und den kleinen fürs netz setze ich einmal im jahr neu auf, was mit win 10 ein kinderspiel ist.

Zitat: T ST 31.07.19, 09:30Ich war fast 10 Jahre mit einem Lenovo R500 unterwegs, wo ich nur 1x RAM auf 8GB nachgerüstet habe und eine 2. HDD für die im Laufe der Zeit angefallenen Daten.

korrekt. mein win xp mit einem pentium 4 (1800MHz) und 1GB RAM von 2002 kam mit PS CS 3 locker klar und hat selbst große tiffs mit 20, 30 ebenen mühelos verarbeitet. mein "kleiner" hier ist ein trekstor C 11 mit celeron 3350, 4 GB RAM und einer SSD. also nicht grad ne rakete. den habe ich eigentlich nur für unterwegs, um bilddaten zu sichern und im netz zu daddeln. aber wenn es sein muss, geht auch DPP 4 und eine portable-version von PS CS 6.

ich seh es einfch nicht ein, mir sowas wie ein lenovo 900s oder surface zu 1200€ hinzustellen, mit einer leistung, die ich nie und nimmer brauche, aber bezahlen muss. und dann schmeiße ich nach 3 jahren das ding genauso in den müll, wie meinen kleinen, der incl 256 GB SSD 370€ gekostet hat. denn für einen längeren einsatz sind die dinger nicht konzipiert. das sind nichts weiter, als wegwerfprodukte.
31.07.19, 13:29
Zitat: T ST 31.07.19, 09:30Ich muss aber auch sagen, dass ich nie versucht habe händisch (nach Tipps von irgendwelchen PC-Magazinen oder fragwürdigen Internet-Foren) etwas an Windows zu optimieren und auch nie irgendwelche Tuning-Utilities eingesetzt habe.


zustimmung. die tuning-tools kann man in den meisten fällen vergessen. oft richten sie sogar mehr schaden an, als das sie nutzen bringen. da wird mit versprechungen argumentiert, die ein laie nicht versteht.

da aber mein hauptrechner nie am netz hängt, ist das auch alles nicht nötig. der rechner hat nicht mal ein systembelastendes antivirus-prog drauf. wozu auch. und den kleinen fürs netz setze ich einmal im jahr neu auf, was mit win 10 ein kinderspiel ist.

Zitat: T ST 31.07.19, 09:30Ich war fast 10 Jahre mit einem Lenovo R500 unterwegs, wo ich nur 1x RAM auf 8GB nachgerüstet habe und eine 2. HDD für die im Laufe der Zeit angefallenen Daten.

korrekt. mein win xp mit einem pentium 4 (1800MHz) und 1GB RAM von 2002 kam mit PS CS 3 locker klar und hat selbst große tiffs mit 20, 30 ebenen mühelos verarbeitet. mein "kleiner" hier ist ein trekstor C 11 mit celeron 3350, 4 GB RAM und einer SSD. also nicht grad ne rakete. den habe ich eigentlich nur für unterwegs, um bilddaten zu sichern und im netz zu daddeln. aber wenn es sein muss, geht auch DPP 4 und eine portable-version von PS CS 6.

ich seh es einfch nicht ein, mir sowas wie ein lenovo 900s oder surface zu 1200€ hinzustellen, mit einer leistung, die ich nie und nimmer brauche, aber bezahlen muss. und dann schmeiße ich nach 3 jahren das ding genauso in den müll, wie meinen kleinen, der incl 256 GB SSD 370€ gekostet hat. denn für einen längeren einsatz sind die dinger nicht konzipiert. das sind nichts weiter, als wegwerfprodukte.
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Uwe Winefeld - Fotomotivjäger

Unterschied "Entwickeln" / "Bearbeiten"

Zitat: Peter Funken 26.07.19, 10:32Alle Einstellungen, die Sie unter "Entwickeln" vornehmen sind "non-destruktiv" und werden separat von der Bild Datei in einem sog. sidecar file und/oder in der ACDSee Datenbank gespeichert. Das raw file bleibt unverändert.


Etwas tiefer hast Du ja erläutert, wie es mit den Begriffen in ACDSEE gehandhabt wird. Dies ist natürlich auch eine Art der Definition, mit der ich mich (generell, nicht nur weil ich diese Software nicht nutzte) etwas schwer tue. "non-destruktiv" ist für mich mehr ein Begriff oder besser noch eine bestimmte Eigenschaft oder Randbedingung bei der Entwicklung UND Bearbeitung, bei der das Original - ganz gleich ob die Informationen in RAW, JPG oder anderem Format gespeichert sind - erhalten bleibt. Wenn ich am Ende des Bearbeitungsprozesses "Speichern unter" oder "Exportieren" wähle, habe ich die Originaldatei unverändert vorliegen. Demnach dürfte es dann keine "Bearbeitung" geben und wir "Entwickeln" nur. Auch eine Bearbeitung in PS wäre dann nur "Entwickeln" wenn ich als PSD speichere, da hier das Original plus Bearbeitungsschritte abgelegt sind.

Grüße Thomas
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C.Foto

Leichter Rotstich/ erhöhter Kontrast bei exportierten Bilder

Zitat: C.Foto 17.07.19, 11:17Was kann ich den nun machen um das zu ändern?

Grob gesagt:
Dich in das Thema Farbmanagement und es dann auch konsequent umsetzen. (sieh Hinweise von virra wie z.B. nur farbmanagementfähige Software verwenden,...)
Und solange du dich mit Farbmanagement nicht auskennst die Dateien beim Export aus LR immer in sRGB exportieren lassen. (da ist die Chance am größten das am wenigsten zu derartigen gravierenden "Farbunfällen" kommt)

Ich beherzige immer diese Gedankenstütze:
Kann ich selbst oder die nachgelagerten Verwender (z.B. der welches mein Bild bekommt) nicht mit Farbmanagement umgehen kann/will oder beherzigt nicht deren Randbedingungen, dann exportiere ich Bilder in sRGB.
Ist es gewährleistet das Farbmanagement über die gesamte Verarbeitungskette gewährleistet ist, dann auch gerne Export in einem "Kundenwunschfarbraum" oder AdobeRGB (in dem ich üblicherweise arbeite)

Gruß
Sören
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