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Dieter R. auf Tour

Lange BEA-Sitzungen ergonomischer gestalten

Zitat: Hotzenwäldler 03.03.22, 09:45Zitat: Dieter R. auf Tour 02.03.22, 22:22Darf ich fragen, mit welchen Übungen? An Zugmaschinen oder konventionell im Kraftraum eines Fitnessstudios oder eher mit Freiübungen gegen den eigenen Körperwiderstand? Oder mit gängigen Übungen aus dem Reha- und Krankengymnastikbereich, die sich größtenteils sehr von denen eines klassischen Krafttrainings unterscheiden?

Liegestütze
Vorher durch warmes Duschen den Rücken gewärmt.
Wenn du einen Physio in deinem Bekanntenkreis hast, der kann dir exakt Übungen vorgeben.
Im Sommer das schwimmen.
https://www.abc-pflaster.at/seiten/ruec ... ng-ruecken

Ja, ich mache derzeit sowohl Liegestütze wie auch regelmäßig Krankengymnastik mit und ohne Physiotherapeut, sprich daheim mache ich regelmäßig die mir empfohlenen und gezeigten Übungen. Erst damit erzielte ich nennenswerte Fortschritte! Der Effekt der rein manuellen Therapie dagegen hielt immer nur für kurze Zeit an. Deshalb suche ich mir aktuell immer Physiotherapeuten, die Krankengymnastik und Kräftigungsübungen für ebenso wichtig erachten und auch praktizieren, ihnen also den gleichen Stellenwert einräumen wie der manuellen Therapie.

Danke für Deinen Link, der mir einerseits nochmal neue Übungen bringt, aber auch einige meiner derzeitigen Übungen bestätigt oder ein bisschen modifiziert. Auch was die exakte Ausführungstechnik betrifft.

Zitat: Christian Gigan Weber 03.03.22, 05:49Zitat: Dieter R. auf Tour 02.03.22, 22:22Deswegen gönne ich mir auch wieder einen Tastaturauszug unter der Schreibplatte.Das habe ich schon immer. Mein Unterarm ruht auf der Stuhllehne und die Maus befindet sich in etwa der gleichen Höhe. So hantiere ich mit der Maus also fast ausschließlich ganz locher aus dem Handgelenk.

Ja, ich habe den Unterschied zwischen mit und ohne Tastaturauszug unterschätzt, als meine Frau und ich unsere Arbeitstische wechselten. Eigentlich hätte ich es besser wissen müssen, da ich meinen Kunden das schon jahrelang so empfehle. Aber ich war vor meinem Bettenkracher ja auch weitgehend fit und relativ wenig anfällig bei Rücken und Nacken.
03.03.22, 23:28
Zitat: Hotzenwäldler 03.03.22, 09:45Zitat: Dieter R. auf Tour 02.03.22, 22:22Darf ich fragen, mit welchen Übungen? An Zugmaschinen oder konventionell im Kraftraum eines Fitnessstudios oder eher mit Freiübungen gegen den eigenen Körperwiderstand? Oder mit gängigen Übungen aus dem Reha- und Krankengymnastikbereich, die sich größtenteils sehr von denen eines klassischen Krafttrainings unterscheiden?

Liegestütze
Vorher durch warmes Duschen den Rücken gewärmt.
Wenn du einen Physio in deinem Bekanntenkreis hast, der kann dir exakt Übungen vorgeben.
Im Sommer das schwimmen.
https://www.abc-pflaster.at/seiten/ruec ... ng-ruecken

Ja, ich mache derzeit sowohl Liegestütze wie auch regelmäßig Krankengymnastik mit und ohne Physiotherapeut, sprich daheim mache ich regelmäßig die mir empfohlenen und gezeigten Übungen. Erst damit erzielte ich nennenswerte Fortschritte! Der Effekt der rein manuellen Therapie dagegen hielt immer nur für kurze Zeit an. Deshalb suche ich mir aktuell immer Physiotherapeuten, die Krankengymnastik und Kräftigungsübungen für ebenso wichtig erachten und auch praktizieren, ihnen also den gleichen Stellenwert einräumen wie der manuellen Therapie.

Danke für Deinen Link, der mir einerseits nochmal neue Übungen bringt, aber auch einige meiner derzeitigen Übungen bestätigt oder ein bisschen modifiziert. Auch was die exakte Ausführungstechnik betrifft.

Zitat: Christian Gigan Weber 03.03.22, 05:49Zitat: Dieter R. auf Tour 02.03.22, 22:22Deswegen gönne ich mir auch wieder einen Tastaturauszug unter der Schreibplatte.Das habe ich schon immer. Mein Unterarm ruht auf der Stuhllehne und die Maus befindet sich in etwa der gleichen Höhe. So hantiere ich mit der Maus also fast ausschließlich ganz locher aus dem Handgelenk.

Ja, ich habe den Unterschied zwischen mit und ohne Tastaturauszug unterschätzt, als meine Frau und ich unsere Arbeitstische wechselten. Eigentlich hätte ich es besser wissen müssen, da ich meinen Kunden das schon jahrelang so empfehle. Aber ich war vor meinem Bettenkracher ja auch weitgehend fit und relativ wenig anfällig bei Rücken und Nacken.
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kristina.migami

Perspektive und Fluchtpunkte bei Meme bestimmen

Was ... ?
23.02.22, 20:45
Was ... ?
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FotoSkimo

Suche App / Programm, das Fotos selektiert

Zitat: FotoSkimo 18.02.22, 23:32... und einem Makroobjektiv von Sony, dessen Name mir leider entfallen ist - aber es kann nur manuell scharf stellen. :)

Zunächst (im Spaß): Man mag es kaum glauben, aber genau für die Vergesslichen drucken die meisten Hersteller die Objektivbezeichnung auch auf das Objektiv drauf, meistens auf der Vorderseite, manchmal aber auch auf dem Tubs.

Aber im Ernst, der Christian hat es schon gute auf den Punkt gebracht, warum es so eine Software (App) nicht gibt, bzw. warum man sich auf so eine Software nicht verlassen sollte.
Wenn du einen derart hohen Ausschuss produzierst, würde ich entweder über ein gescheites Stativ nachdenken oder ein anderes Objektiv, das dir mehr Schärfentiefe ermöglicht, bzw. wenigstens Blende und Motivabstand so wählen, dass der Schärfebereich deines Objektivs bestmöglich ausgenutzt wird.

Grüße Thomas
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Sören Spieckermann

Grafikformat WebP

Zitat: Sören Spieckermann 10.02.22, 13:41Anscheinend hat Facebook schon umgestellt und damit sein Datenvolumen um gut 50% reduziert, Youtube seine Vorschaubilder und dort die Laegeschwindigkeit um 10% erhöht.

Die Ladezeit kann man heute gut mit Tools messen. Und bei google ist die Ladezeit ein nicht unwesentlicher Rankingfaktor. Da mache ich mir schon Gedanken. Vor allem da meine Seiten recht bildlastig sind. Da möchte ich mir ungern das Ranking mit Ladezeiten versauen.

Zum Qualitätsvergleich jpg vs. WebP
https://www.webdesign-aus-braunschweig.de/posts/webp/


Für die Großen sind bis zu 50% Ersparnis sicher eine durchaus in Geld messbare Sache. Ich habe gerade mal deine Webseiten überflogen und ich mutmaße einfach mal, dass bei dir 50% weniger Datenvolumen oder auch 50% weniger Plattenplatz auf deinem Server den Kohl nicht fett machen wird.

Ohne Wertung, was die Qualität betrifft, sage ich mal aus dem Bauch heraus, dass man mit 10-20% höherer JPG-Kompression die Dateien auch ordentlich kleiner kriegt mit ähnlichem Resultat für die reine Ladezeit.

Danke für den Link. Anscheinend findet man heutzutage doch etwas mehr als bei mir damals. Leider haben die Braunschweiger auch nur wenig systematisches zu bieten und es sind eher ein paar plakative Beispiele. Was ich mir wünschen würde, wäre mindestens eine schön ausgearbeitete Tabelle, bei der man die Dateigrößen und den Kompressionsfaktor (quality) für beide Formate gegenüberstellt und sich vor allem dazu auch das sich jeweils einstellende Bildergebnis ansehen kann.
Die am besten vergleichbaren Ergebnisse wird man vermutlich mit den typischen Testbildern, wie sie für Monitore oder Drucker zum Einsatz kommen, erzielen können. Dazu dann ein paar Praxis-Bilder wie Landschaft, Porträt und Grafik (wie das von denen verwendete Logo), um zu checken, in wie weit sich hier andere Auswirkungen zeigen. Das schlechte Handy-Foto mag auch gut sein, um Grenzen der Kompressionsalgorithmen aufzuzeigen, aber sowas würde ich für die Praxis dann nicht überbewerten wollen.
Interessant ist dann eigentlich nur deren Fazit: Nicht entweder oder sondern WebP als Ergänzung zu sehen. Das treibt den Aufwand aber deutlich in die Höhe, da man so faktisch bei jedem Bild eine Fallunterscheidung machen müsste, was ziemlich praxisfern erscheint.

Ich bin gespannt, ob wir hier etwas zu deinen eigenen Vergleichstests hören werden.

Grüße Thomas
10.02.22, 17:29
Zitat: Sören Spieckermann 10.02.22, 13:41Anscheinend hat Facebook schon umgestellt und damit sein Datenvolumen um gut 50% reduziert, Youtube seine Vorschaubilder und dort die Laegeschwindigkeit um 10% erhöht.

Die Ladezeit kann man heute gut mit Tools messen. Und bei google ist die Ladezeit ein nicht unwesentlicher Rankingfaktor. Da mache ich mir schon Gedanken. Vor allem da meine Seiten recht bildlastig sind. Da möchte ich mir ungern das Ranking mit Ladezeiten versauen.

Zum Qualitätsvergleich jpg vs. WebP
https://www.webdesign-aus-braunschweig.de/posts/webp/


Für die Großen sind bis zu 50% Ersparnis sicher eine durchaus in Geld messbare Sache. Ich habe gerade mal deine Webseiten überflogen und ich mutmaße einfach mal, dass bei dir 50% weniger Datenvolumen oder auch 50% weniger Plattenplatz auf deinem Server den Kohl nicht fett machen wird.

Ohne Wertung, was die Qualität betrifft, sage ich mal aus dem Bauch heraus, dass man mit 10-20% höherer JPG-Kompression die Dateien auch ordentlich kleiner kriegt mit ähnlichem Resultat für die reine Ladezeit.

Danke für den Link. Anscheinend findet man heutzutage doch etwas mehr als bei mir damals. Leider haben die Braunschweiger auch nur wenig systematisches zu bieten und es sind eher ein paar plakative Beispiele. Was ich mir wünschen würde, wäre mindestens eine schön ausgearbeitete Tabelle, bei der man die Dateigrößen und den Kompressionsfaktor (quality) für beide Formate gegenüberstellt und sich vor allem dazu auch das sich jeweils einstellende Bildergebnis ansehen kann.
Die am besten vergleichbaren Ergebnisse wird man vermutlich mit den typischen Testbildern, wie sie für Monitore oder Drucker zum Einsatz kommen, erzielen können. Dazu dann ein paar Praxis-Bilder wie Landschaft, Porträt und Grafik (wie das von denen verwendete Logo), um zu checken, in wie weit sich hier andere Auswirkungen zeigen. Das schlechte Handy-Foto mag auch gut sein, um Grenzen der Kompressionsalgorithmen aufzuzeigen, aber sowas würde ich für die Praxis dann nicht überbewerten wollen.
Interessant ist dann eigentlich nur deren Fazit: Nicht entweder oder sondern WebP als Ergänzung zu sehen. Das treibt den Aufwand aber deutlich in die Höhe, da man so faktisch bei jedem Bild eine Fallunterscheidung machen müsste, was ziemlich praxisfern erscheint.

Ich bin gespannt, ob wir hier etwas zu deinen eigenen Vergleichstests hören werden.

Grüße Thomas
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