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thyceomx

Mittelformat scannen mit EPSON 2580

Zitat: thyceomx 25.07.19, 08:13Hallo!
Habe aus einem Nachlass diverse Streifen neuer Mittelformatfilme als farbige Positive und s/w Negative sowie einen alten EPSON 2580 PHOTO Flachbettscanner. Leider kann der Scanner nur Dias und Kleinformatnegativfilm mittels Durchlichteinheit und Schablone scannen, die etwas größeren Mittelformate erkennt er (mit Epson-Scan Software) aber nicht, egal was ich auch mache.
Kennt jemand von euch einen Trick, wie ich das irgendwie hinbekomme?
1000 Dank und sonnige Tage!


ich hatte mal den 3170 von Epson - ich bin sicher daß bei dem eine Schablone für Mittelformat dabei war.Vielleicht
ist es möglich eine solche Schablone mit deinem 2580 zu nutzen? Oder gibt es eine solche Schablone passend als
Zubehör bei Epson? Ein Versuch wäre es vielleicht wert bei Epson anzufragen.
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Nic W

TV als hochwertiger digitaler Biliderrahmen

Bedenke, dass du mit wachsender Bildschirmgröße auch weiter von deinem Bild wegstehen musst, um keine einzelnen Pixel zu sehen. Die Tabelle unter https://www.chip.de/artikel/TV-Tipps-De ... 90139.html kann dir da helfen. Daher ist größer hier für deinen Anwendungszweck nicht immer besser. Bei Bildern fällt dieser Punkt noch stärker ins Gewicht als bei Videos.

Bei 4K und 55 Zoll sollten die Betrachter deiner Bilder dann schon einen Meter vom Gerät entfernt stehen.
4K werden es daher bei dir auf alle Fälle werden. In der Veranstaltungstechnik und im TV Markt gibt es auch schon erste Geräte mit 8k. Die übersteigen dein Budget aber weit.

Der zweite Punkt, der für dich vermutlich wichtig ist, ist ein breiter, möglicher Betrachtungswinkel. Sonst sieht das Bild an unterschiedlichen Positionen im Raum anders aus (Farbverfälschung). Dafür musst du dir den Raum, die Position des Gerätes und der möglichen Betrachter im Raum anschauen.
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AndreasNeitz

Probleme mit der Hardware

Ts, Sachen gibts. Man kann sich das Leben auch selbst schwer machen. Was WIN 10 und dessen Einstellungen betrifft. Schaut im Netz mal nach der Freeware "ShutUp10", sehr zu empfehlen, dort kann man schon sehr, sehr viele Einstellungen selbst vornehmen und vorher sogar einen Systemwiederherstellungspunkt anlegen lassen. (Welchen soweit ich weiß manche hier immer noch nicht nutzen! ;-) ), aber das war ein anderer Thread.

So umständlich ist das mit WIN 10 finde ich gar nicht, aber das hilft dem TO nun auch nicht weiter.

Schon einmal daran gedacht, dass auch Grafikkarten einmal defekt gehen können? Schon einmal eine andere Grafikkarte zu Testzwecken eingebaut?
Das würde ich mal probieren. Ansonsten wie schon erwähnt den GK Treiber deinstallieren und durch den aktuellsten, vom Hersteller der GK oder des Rechners empfohlenen GK Treiber installieren, bzw. je nach Alter des Rechners beim Hersteller reklamieren...

Edit:
Noch etwas, wurde das Monitorkabel einmal getauscht? Liegt zufällig ein Handy unter dem Monitor oder sehr nah dran? Wenn ja, bitte einmal weglegen oder ausschalten.

Grüße vom Lichtmaler aus Köln.
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Jürgen N. Neumann

Notebook für Bildbearbeitung

Zitat: T ST 31.07.19, 09:30Ich muss aber auch sagen, dass ich nie versucht habe händisch (nach Tipps von irgendwelchen PC-Magazinen oder fragwürdigen Internet-Foren) etwas an Windows zu optimieren und auch nie irgendwelche Tuning-Utilities eingesetzt habe.


zustimmung. die tuning-tools kann man in den meisten fällen vergessen. oft richten sie sogar mehr schaden an, als das sie nutzen bringen. da wird mit versprechungen argumentiert, die ein laie nicht versteht.

da aber mein hauptrechner nie am netz hängt, ist das auch alles nicht nötig. der rechner hat nicht mal ein systembelastendes antivirus-prog drauf. wozu auch. und den kleinen fürs netz setze ich einmal im jahr neu auf, was mit win 10 ein kinderspiel ist.

Zitat: T ST 31.07.19, 09:30Ich war fast 10 Jahre mit einem Lenovo R500 unterwegs, wo ich nur 1x RAM auf 8GB nachgerüstet habe und eine 2. HDD für die im Laufe der Zeit angefallenen Daten.

korrekt. mein win xp mit einem pentium 4 (1800MHz) und 1GB RAM von 2002 kam mit PS CS 3 locker klar und hat selbst große tiffs mit 20, 30 ebenen mühelos verarbeitet. mein "kleiner" hier ist ein trekstor C 11 mit celeron 3350, 4 GB RAM und einer SSD. also nicht grad ne rakete. den habe ich eigentlich nur für unterwegs, um bilddaten zu sichern und im netz zu daddeln. aber wenn es sein muss, geht auch DPP 4 und eine portable-version von PS CS 6.

ich seh es einfch nicht ein, mir sowas wie ein lenovo 900s oder surface zu 1200€ hinzustellen, mit einer leistung, die ich nie und nimmer brauche, aber bezahlen muss. und dann schmeiße ich nach 3 jahren das ding genauso in den müll, wie meinen kleinen, der incl 256 GB SSD 370€ gekostet hat. denn für einen längeren einsatz sind die dinger nicht konzipiert. das sind nichts weiter, als wegwerfprodukte.
31.07.19, 13:29
Zitat: T ST 31.07.19, 09:30Ich muss aber auch sagen, dass ich nie versucht habe händisch (nach Tipps von irgendwelchen PC-Magazinen oder fragwürdigen Internet-Foren) etwas an Windows zu optimieren und auch nie irgendwelche Tuning-Utilities eingesetzt habe.


zustimmung. die tuning-tools kann man in den meisten fällen vergessen. oft richten sie sogar mehr schaden an, als das sie nutzen bringen. da wird mit versprechungen argumentiert, die ein laie nicht versteht.

da aber mein hauptrechner nie am netz hängt, ist das auch alles nicht nötig. der rechner hat nicht mal ein systembelastendes antivirus-prog drauf. wozu auch. und den kleinen fürs netz setze ich einmal im jahr neu auf, was mit win 10 ein kinderspiel ist.

Zitat: T ST 31.07.19, 09:30Ich war fast 10 Jahre mit einem Lenovo R500 unterwegs, wo ich nur 1x RAM auf 8GB nachgerüstet habe und eine 2. HDD für die im Laufe der Zeit angefallenen Daten.

korrekt. mein win xp mit einem pentium 4 (1800MHz) und 1GB RAM von 2002 kam mit PS CS 3 locker klar und hat selbst große tiffs mit 20, 30 ebenen mühelos verarbeitet. mein "kleiner" hier ist ein trekstor C 11 mit celeron 3350, 4 GB RAM und einer SSD. also nicht grad ne rakete. den habe ich eigentlich nur für unterwegs, um bilddaten zu sichern und im netz zu daddeln. aber wenn es sein muss, geht auch DPP 4 und eine portable-version von PS CS 6.

ich seh es einfch nicht ein, mir sowas wie ein lenovo 900s oder surface zu 1200€ hinzustellen, mit einer leistung, die ich nie und nimmer brauche, aber bezahlen muss. und dann schmeiße ich nach 3 jahren das ding genauso in den müll, wie meinen kleinen, der incl 256 GB SSD 370€ gekostet hat. denn für einen längeren einsatz sind die dinger nicht konzipiert. das sind nichts weiter, als wegwerfprodukte.
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Uwe Winefeld - Fotomotivjäger

Unterschied "Entwickeln" / "Bearbeiten"

Zitat: Peter Funken 26.07.19, 10:32Alle Einstellungen, die Sie unter "Entwickeln" vornehmen sind "non-destruktiv" und werden separat von der Bild Datei in einem sog. sidecar file und/oder in der ACDSee Datenbank gespeichert. Das raw file bleibt unverändert.


Etwas tiefer hast Du ja erläutert, wie es mit den Begriffen in ACDSEE gehandhabt wird. Dies ist natürlich auch eine Art der Definition, mit der ich mich (generell, nicht nur weil ich diese Software nicht nutzte) etwas schwer tue. "non-destruktiv" ist für mich mehr ein Begriff oder besser noch eine bestimmte Eigenschaft oder Randbedingung bei der Entwicklung UND Bearbeitung, bei der das Original - ganz gleich ob die Informationen in RAW, JPG oder anderem Format gespeichert sind - erhalten bleibt. Wenn ich am Ende des Bearbeitungsprozesses "Speichern unter" oder "Exportieren" wähle, habe ich die Originaldatei unverändert vorliegen. Demnach dürfte es dann keine "Bearbeitung" geben und wir "Entwickeln" nur. Auch eine Bearbeitung in PS wäre dann nur "Entwickeln" wenn ich als PSD speichere, da hier das Original plus Bearbeitungsschritte abgelegt sind.

Grüße Thomas
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