Du interessierst Dich für Bildbearbeitung, Bildweiterverarbeitung, Digital als auch Analog, hast Fragen zur Entwicklung vom S/W-Labor bis hin zu Photoshop? Dann erhältst Du hier bestimmt Antwort auf deine Fragen.
Diskussion Letzter Beitrag Beiträge / Klicks
Karl Peisker

Format Kodak Photo-CD

Zitat: Altglienicker 25.01.08, 11:07Hilft das vielleicht?
http://help.adobe.com/de_DE/Photoshop/1 ... -78f5.html
Zitat:
"Das PhotoCD-Zusatzmodul befindet sich auf der DVD für Photoshop CS3 unter „Zugaben/Optionale Zusatzmodule/Kodak PhotoCD“. Auf der DVD erfahren Sie in der Datei „Bitte lesen“, wohin Sie die PhotoCD-Zusatzmodule und die Farbprofile kopieren müssen."


Sorry für das Ausgraben alter Forenschätze ;-) . Aber dieses Problem war auch eines meiner Hauptanliegen, warum ich hier das Forum aufgesucht habe. Bei mir fliegen noch etwa 15 unbearbeitete Kodak-Photo-CD´s rum, die in gängiges Format umkonvertiert und bearbeitet werden wollen. Und das funzte auch bei mir erst ab CS3 nicht mehr. Also vielen Dank für die Hinweise.

Habe mir bislang mit ACDSee Version 8 geholfen, wo die Kodakformate auf Anhieb geöffnet werden konnten. Die habe ich mal versuchsweise in Tiff umgewandelt, ich glaube, da kam dann eine etwa 14 MB große Datei heraus. Kann ich das ohne Weiteres auch mit ACDsee erledigen oder mache ich bereits die Konvertierung besser mit PS3? Macht das einen Qualitätsunterschied? Ansonsten würde ich es weiterhin so halten und mit Adobe nur nachbearbeiten, also die mit ACDsee generierten Tiff-Dateien.

Zitat: Der TIEGER 28.01.08, 01:26Warum 'Buh'?

So verkehrt war mein Beitrag nun auch wieder nicht, auch wenn ich neidvoll anerkenne, dass Hendrik erheblich kompetenter geantwortet hat.

Wenn aber das Photo-CD-Format von CS3 nun eben so gerade noch unterstützt wird, denke ich mal, dass es nicht verkehrt war, meine Photo-CDs in ein (hoffentlich) zukunftssicheres Format zu überführen.


Ich teile Deine Befürchtungen absolut, Tieger, denn besonders vertrauenswürdig wegen zukünftiger Kompatibilitäten klingt das alles nicht. Ich finde auch keinen vernünftigen Grund, warum eine Kodak-Photo-CD eben "nur so gerade noch unterstützt wird" von den moderneren PS-Versionen. Sie war und ist doch weit verbreitet unter den Diascans. (*kopfschüttel...)
07.07.20, 00:49
Zitat: Altglienicker 25.01.08, 11:07Hilft das vielleicht?
http://help.adobe.com/de_DE/Photoshop/1 ... -78f5.html
Zitat:
"Das PhotoCD-Zusatzmodul befindet sich auf der DVD für Photoshop CS3 unter „Zugaben/Optionale Zusatzmodule/Kodak PhotoCD“. Auf der DVD erfahren Sie in der Datei „Bitte lesen“, wohin Sie die PhotoCD-Zusatzmodule und die Farbprofile kopieren müssen."


Sorry für das Ausgraben alter Forenschätze ;-) . Aber dieses Problem war auch eines meiner Hauptanliegen, warum ich hier das Forum aufgesucht habe. Bei mir fliegen noch etwa 15 unbearbeitete Kodak-Photo-CD´s rum, die in gängiges Format umkonvertiert und bearbeitet werden wollen. Und das funzte auch bei mir erst ab CS3 nicht mehr. Also vielen Dank für die Hinweise.

Habe mir bislang mit ACDSee Version 8 geholfen, wo die Kodakformate auf Anhieb geöffnet werden konnten. Die habe ich mal versuchsweise in Tiff umgewandelt, ich glaube, da kam dann eine etwa 14 MB große Datei heraus. Kann ich das ohne Weiteres auch mit ACDsee erledigen oder mache ich bereits die Konvertierung besser mit PS3? Macht das einen Qualitätsunterschied? Ansonsten würde ich es weiterhin so halten und mit Adobe nur nachbearbeiten, also die mit ACDsee generierten Tiff-Dateien.

Zitat: Der TIEGER 28.01.08, 01:26Warum 'Buh'?

So verkehrt war mein Beitrag nun auch wieder nicht, auch wenn ich neidvoll anerkenne, dass Hendrik erheblich kompetenter geantwortet hat.

Wenn aber das Photo-CD-Format von CS3 nun eben so gerade noch unterstützt wird, denke ich mal, dass es nicht verkehrt war, meine Photo-CDs in ein (hoffentlich) zukunftssicheres Format zu überführen.


Ich teile Deine Befürchtungen absolut, Tieger, denn besonders vertrauenswürdig wegen zukünftiger Kompatibilitäten klingt das alles nicht. Ich finde auch keinen vernünftigen Grund, warum eine Kodak-Photo-CD eben "nur so gerade noch unterstützt wird" von den moderneren PS-Versionen. Sie war und ist doch weit verbreitet unter den Diascans. (*kopfschüttel...)
281 Klicks
Ulrich Hoffmann

Bildverwaltungssoftware für Mac (im Netzwerk) gesucht

Hallo,
wir haben Digitalfotos seit 1999. Bis ca. 2012 sind sie in Ordner und Unterordnern, verwaltet damals auf dem PC mit ACDsee. Dann von ca. 2013-2017: Nur noch Ordner nach Jahren, verwaltet mit Picasa erst auf dem PC, dann auf dem Mac. Viele Schlagworte.
2018-Gegenwart: eine Fotos-Mediathek auf dem Mac.

Alle Bilder liegen auf dem Mac meiner Frau, weil der die größere Festplatte hat. Sie werden automatisch in ein Onlinebackup gesichert (sowie einmal monatlich mit der gesamten Festplatte lokal).

Nun würde ich gern von *meinem* Rechner (MacBook) aus über das lokale Netzwerk die Bilder verwalten können. Da wir unterschiedliche Archivierungstypen sind, ist das Ziel: Ich suche die Top-Bilder raus und gebe ihnen ein Herz, einen Stern, irgendsowas. Alle anderen Bilder, außer den eindeutigen Fehlschüssen, bleiben erhalten, lassen sich aber auf diese Weise ausblenden (aber eben auch, ausgehend von den Highlights, auffinden und einblenden).

Die Mediathek ist jedoch an die Apple-ID gekoppelt, um Zugriff zu erhalten muss ich also ein Nutzerkonto mit der ID meiner Frau einrichten. Das geht, aber so richtig traue ich dieser Apple-nativen Verwaltung nicht über den Weg. (Allerdings haben wir iPhones und daher auch Live-Bilder und dieses neue HEIC-Format).

Frage 1: Gibt es ein gutes (besseres) Fotoverwaltungsprogramm auf dem Mac? Gern eines, bei dem ich auf Dateiebene die Übersicht behalten kann und nicht auf diese undurchsichtige Mediathek vertrauen muss. (Muss aber mit den o.g. Formaten klarkommen.) (Lightroom käme vermutlich in Frage, war mir aber beim Ausprobieren eine Nummer zu mächtig. Es geht in erster Linie im Handyfotos von unseren Kindern.)

Frage 2: Sortiere ich dann nach Jahren - oder haue ich alle Bilder in einen großen langen Ordner und vertraue auf gute Meta-Daten? (Dies gilt insbesondere, wenn es doch bei „Fotos“ und damit auch den Mediatheken bleibt. Die Suche in Fotos ist schon sehr gut, auch die automatische Erkennung z.B. von „Strand“ u.Ä. - macht man dann Mediatheken pro Jahr, über die hinweg man  vermutlich aber nicht suchen kann, oder füttere ich mit der Zeit auch die alten Fotos alle in eine große Mediathek?)

Danke + viele Grüße, Ulrich
06.07.20, 21:38
Hallo,
wir haben Digitalfotos seit 1999. Bis ca. 2012 sind sie in Ordner und Unterordnern, verwaltet damals auf dem PC mit ACDsee. Dann von ca. 2013-2017: Nur noch Ordner nach Jahren, verwaltet mit Picasa erst auf dem PC, dann auf dem Mac. Viele Schlagworte.
2018-Gegenwart: eine Fotos-Mediathek auf dem Mac.

Alle Bilder liegen auf dem Mac meiner Frau, weil der die größere Festplatte hat. Sie werden automatisch in ein Onlinebackup gesichert (sowie einmal monatlich mit der gesamten Festplatte lokal).

Nun würde ich gern von *meinem* Rechner (MacBook) aus über das lokale Netzwerk die Bilder verwalten können. Da wir unterschiedliche Archivierungstypen sind, ist das Ziel: Ich suche die Top-Bilder raus und gebe ihnen ein Herz, einen Stern, irgendsowas. Alle anderen Bilder, außer den eindeutigen Fehlschüssen, bleiben erhalten, lassen sich aber auf diese Weise ausblenden (aber eben auch, ausgehend von den Highlights, auffinden und einblenden).

Die Mediathek ist jedoch an die Apple-ID gekoppelt, um Zugriff zu erhalten muss ich also ein Nutzerkonto mit der ID meiner Frau einrichten. Das geht, aber so richtig traue ich dieser Apple-nativen Verwaltung nicht über den Weg. (Allerdings haben wir iPhones und daher auch Live-Bilder und dieses neue HEIC-Format).

Frage 1: Gibt es ein gutes (besseres) Fotoverwaltungsprogramm auf dem Mac? Gern eines, bei dem ich auf Dateiebene die Übersicht behalten kann und nicht auf diese undurchsichtige Mediathek vertrauen muss. (Muss aber mit den o.g. Formaten klarkommen.) (Lightroom käme vermutlich in Frage, war mir aber beim Ausprobieren eine Nummer zu mächtig. Es geht in erster Linie im Handyfotos von unseren Kindern.)

Frage 2: Sortiere ich dann nach Jahren - oder haue ich alle Bilder in einen großen langen Ordner und vertraue auf gute Meta-Daten? (Dies gilt insbesondere, wenn es doch bei „Fotos“ und damit auch den Mediatheken bleibt. Die Suche in Fotos ist schon sehr gut, auch die automatische Erkennung z.B. von „Strand“ u.Ä. - macht man dann Mediatheken pro Jahr, über die hinweg man  vermutlich aber nicht suchen kann, oder füttere ich mit der Zeit auch die alten Fotos alle in eine große Mediathek?)

Danke + viele Grüße, Ulrich
77 Klicks
Ellenor-6699

Keine Zeit und Lust für lange Bearbeitungen in Software?

Zitat: Mittelosteuropa-Entdecker 23.06.20, 16:54Da gibt es also jemanden, der nahezu überzeugt ist, mit rohen JPGs optimal zurecht zu kommen, und auf Gegenargumente praktisch nicht eingeht.

Datei- und Ordnerstrukturen einschließlich Verschlagwortung werden bereits andernorts ausgiebig besprochen ...


Zitat: kmh 23.06.20, 07:49Die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Archivierungen wurden im Forum oft genug dargestellt. Lässt sich alles wiederfinden.


Ellenor (TO) schien mir nicht nur ein Problem bei der Wahl eines für ihn praktikablen Bildformat zu haben, sondern auch jeder Menge Chaos auf seinen Festplatten ausgeliefert zu sein. Mein Vorschlag war ein Erste-Hilfe-Versuch, dieses Chaos erst mal ein wenig zu lichten, Schlagwörter kann man dann immer noch vergeben, wenn alles seinen Platz hat.
1.753 Klicks
Dieter Ruhe

Gemälde duplizieren, drucken & vermarkten

Danke Euch beiden für die ersten Ratschläge. Mit dem Weißabgleich habe ich es, seit ich digital fotografiere, immer mit den Presets gehalten. Also habe ich die Gemälde bei Sonne fotografiert, weil ja auch an richtigen Dupliziergeräten wie bspw. Scannern ein sehr helles, fast grelles Licht generiert wird. Und ging bislang davon aus, dass beim Duplizieren nie zu viel Licht da sein kann. Und ja, wenn ich bei Sonne fotografiere, nehme ich als Weißabgleich immer die Voreinstellung "Sonnig". Und das hat bei meinen bisherigen Kameramodellen gut funktioniert.

Aber ich werde mal Deinen Rat befolgen, T ST, und mal einen Weißabgleich neben dem Bild mit einer Graukarte machen und als Eigenes Preset abspeichern, was ja wunderbar mit meiner K1 funktioniert. Die hat für solche Dinge eine separate Taste, die sich wie ein Auslöser anfühlt und mir gleich ´nen Preset abspeichert.

@Fbothe: Um Objektivverzerrungen weitgehend zu vermeiden, wähle ich meistens beim Abfotografieren einen Abstand, bei dem ich mein Zoom in etwa auf Brennweite 50mm einstellen kann. Diese natürlich wirkende und am ehesten dem eigenen Sehen entsprechende Brennweite hat meines Wissens nach die geringsten objektivbedingten Verzeichnungen und Verzerrungen zur Folge.
202 Klicks
Nach
oben