Du interessierst Dich für Bildbearbeitung, Bildweiterverarbeitung, Digital als auch Analog, hast Fragen zur Entwicklung vom S/W-Labor bis hin zu Photoshop? Dann erhältst Du hier bestimmt Antwort auf deine Fragen.
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Pixelpop

Alternative zu Photos App (OSX)

Zitat: Pixelpop 18.08.19, 08:21- Flexible Filter für die Suche, nach Datum, Gesichtserkennung, Ort, Kamera, eigene Tags....
- Stapelverarbeitung, gute Exportmöglichkeiten
- Suche nach Duplikaten
- Anlegen von Alben


Bei den Anforderungen gibt es mehrere Alternativen. ACDSee Photo Studio , Darktable, etc....
Bei dem Punkt hier:
Zitat: Pixelpop 18.08.19, 08:21Die Fotodatenbank soll künftig auf einer ext. Platte liegen und es wäre ideal, wenn ich diese wechselweise entweder am Mac oder dem iPad verwalten könnte.
gibt es aktuell nur eine ernst zunehmende Lösung: Lightroom
(funktioniert hier jedoch über eine Cloud-Sync und nicht über gemeinsamer Zugriff auf die selbe "extern" liegende Datenbank)

und auch wenn das IPad zukünftig externe Festplatten etc. direkt unterstützt, gibt es bis jetzt kein sichtbaren Anstregungen/Entwicklungen von Bilddatenbank/Verwaltungssoftware-Anbietern dies so wie gewünscht zu unterstützt. (Katalog/Datenbank auf externer Platte wleche dann an IPad angestöpselt wird)
Der Weg den die Softwareanbieter gewählt haben geht aktuell ganz klar über einen Cloud-Sync ähnlich Lightroom.

Gruß
Sören
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Andreas DeBurr

Bildbearbeitung mit Luminar 3 ist das in Ordnung ? ver

Zitat: Rosette 15.08.19, 15:58Hat Dich die Firma Skylum irgendwie verletzt, betrogen, hinter führt oder sonst etwas, es muss schlimm für Dich sein, anderes anzuerkennen, gute Besserung.

Nicht mich persönlich - aber die gesamte Kundschaft von denen wird inzwischen so an der Nase herumgeführt und mit falschen Versprechungen und minderwertigen Produkten bedient. Ich muss nur zu meinen einstigen Empfehlungen im Freundeskreis stehen und da habe ich doch Luminar auch öfters mal empfohlen - bis sich das ganze als viel heisse Luft herausgestellt hat.

Es gibt aber in Luminar einige Dinge die jedem Bildbearbeiter ein rotes Tuch sein müssen, denn sie bedeuteten Inkonsistenz und fehlende Nachhaltigkeit. Als erstes die nicht vorhersehbare, wenn aber aktiviert dann unvermeidbare Rauschunterdrückung - wenn die Rauschunterdrückung immer an wäre, kein Problem, wenn sie immer aus wäre, ebenfalls kein Problem, automatisch aber dann abschaltbar, auch ok. Aber was gar nicht geht (und das versteht nur jemand nicht, der keine Ahnung von Bildbearbeitung hat) ist eine Rauschunterdrückung die aufgrund nicht erkennbarer Kriterien vom Programm automatisch aktiviert wird und die man in keiner Form beeinflussen kann...

Und dann wäre das Problem, dass zwar Luminar parametrisch arbeitet - aber die Algorithmen nach Gutdünken der Entwickler einfach geändert werden - d.h. eine Einstellung die heute noch vernünftige Ergebnisse lieferte kann mit der nächsten Version schon komplett gruselige Resultate bringen. So geschehen mit der eigentlichen RAW-Entwicklung, die natürlich sämtliche weiteren Schritte nachhaltig beeinflusst. Als Luminar noch diese Bearbeitungen speichern konnte (damit man später weiter machen konnte) passierte das nachweislich 3 (möglicherweise sogar 4) Mal innerhalb von 8 Monaten. Damit war jegliche Arbeit die man in die Erarbeitung eines Workflow gesteckt hatte von einem Augenblick auf den anderen zunichte gemacht.

Viellleicht sollte es Ihnen zu Denken geben, dass ich so präzise über diese Dinge Bescheid weiss, ich bin also nicht einfach ein auf den Schlipps getretener Anwender anderer Software, ich habe mich notgedrungen mit den Designfehlern dieser Software auseinander gesetzt. Auf so vollkommen konfuse Konzepte wie nicht funktionierende Ebenen (bei der jede Änderung an einer unteren Ebene ein Blindflug ist) oder noch schlimmer die Anwendung der Filterstärke auf absolut zu konfigurierende Einstellungen (was sind 55% von einem Weissabgleich auf 5500°K) will ich noch nicht einmal abheben, aber sowas muss auch erst einmal korrigiert werden. Auch dass Nutzer der Apple Magicmouse (immerhin die mit praktisch allen iMacs verkauft wird) seit 7 Monaten auf eine funktionierende Software warten müssen und mit dem letzten Update immer noch nichts bekommen haben sollte einem schon zeigen wie gut Skylum als Softwareentwickler sind!
15.08.19, 16:39
Zitat: Rosette 15.08.19, 15:58Hat Dich die Firma Skylum irgendwie verletzt, betrogen, hinter führt oder sonst etwas, es muss schlimm für Dich sein, anderes anzuerkennen, gute Besserung.

Nicht mich persönlich - aber die gesamte Kundschaft von denen wird inzwischen so an der Nase herumgeführt und mit falschen Versprechungen und minderwertigen Produkten bedient. Ich muss nur zu meinen einstigen Empfehlungen im Freundeskreis stehen und da habe ich doch Luminar auch öfters mal empfohlen - bis sich das ganze als viel heisse Luft herausgestellt hat.

Es gibt aber in Luminar einige Dinge die jedem Bildbearbeiter ein rotes Tuch sein müssen, denn sie bedeuteten Inkonsistenz und fehlende Nachhaltigkeit. Als erstes die nicht vorhersehbare, wenn aber aktiviert dann unvermeidbare Rauschunterdrückung - wenn die Rauschunterdrückung immer an wäre, kein Problem, wenn sie immer aus wäre, ebenfalls kein Problem, automatisch aber dann abschaltbar, auch ok. Aber was gar nicht geht (und das versteht nur jemand nicht, der keine Ahnung von Bildbearbeitung hat) ist eine Rauschunterdrückung die aufgrund nicht erkennbarer Kriterien vom Programm automatisch aktiviert wird und die man in keiner Form beeinflussen kann...

Und dann wäre das Problem, dass zwar Luminar parametrisch arbeitet - aber die Algorithmen nach Gutdünken der Entwickler einfach geändert werden - d.h. eine Einstellung die heute noch vernünftige Ergebnisse lieferte kann mit der nächsten Version schon komplett gruselige Resultate bringen. So geschehen mit der eigentlichen RAW-Entwicklung, die natürlich sämtliche weiteren Schritte nachhaltig beeinflusst. Als Luminar noch diese Bearbeitungen speichern konnte (damit man später weiter machen konnte) passierte das nachweislich 3 (möglicherweise sogar 4) Mal innerhalb von 8 Monaten. Damit war jegliche Arbeit die man in die Erarbeitung eines Workflow gesteckt hatte von einem Augenblick auf den anderen zunichte gemacht.

Viellleicht sollte es Ihnen zu Denken geben, dass ich so präzise über diese Dinge Bescheid weiss, ich bin also nicht einfach ein auf den Schlipps getretener Anwender anderer Software, ich habe mich notgedrungen mit den Designfehlern dieser Software auseinander gesetzt. Auf so vollkommen konfuse Konzepte wie nicht funktionierende Ebenen (bei der jede Änderung an einer unteren Ebene ein Blindflug ist) oder noch schlimmer die Anwendung der Filterstärke auf absolut zu konfigurierende Einstellungen (was sind 55% von einem Weissabgleich auf 5500°K) will ich noch nicht einmal abheben, aber sowas muss auch erst einmal korrigiert werden. Auch dass Nutzer der Apple Magicmouse (immerhin die mit praktisch allen iMacs verkauft wird) seit 7 Monaten auf eine funktionierende Software warten müssen und mit dem letzten Update immer noch nichts bekommen haben sollte einem schon zeigen wie gut Skylum als Softwareentwickler sind!
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Fotoman62

Negative Dias digitalisieren

da tauchen gleich mehrer fragen auf:

- welche auflösung soll es sein?
- wofür sollen sie verwendet werden?
- sind die bilder von historischem wert und damit von allgemeinem interesse?
- sollen sie u.u. über agenturen vermarktet werden?

denn manchmal betreibt man zuviel aufwand, als es nötig wäre. wer z.b. "nur" familienbilder von früher hat und die mal für eine präsentation im rahmen einer feier verwenden will, der muss nicht so eine brühe machen. die meisten sehen die unterschiede zwischen einer aufwendigen professionellen nachbarbeitung gar nicht. die sehen ein bildchen - fertig. ich hatte das erst gestern bei einer goldenen hochzeit. die im flachscanner digitalisierten bilder reichten locker. vllt nicht mein anspruch. aber von allen betrachtern im raum war ich auch am oberen ende.

zum anderen: 4-5000 bilder ist schon mal ne hausnummer. der zeitaufwand ist nicht zu unterschätzen. mein rat: sortiere gnadenlos aus! schalte emotionen aus! wenn da 10% übrig bleiben, reicht das i.d.r. aus. bei den meisten bildbeständen, die ich digitalisiert habe, war das so.

und: ist der zeitaufwand für die menge der angedachten nutzungen vertretbar? wenn ich ein bild nur einmal brauche und das auch nur eventuell, dann kann ich mir das sparen und meine zeit sinnvoller einsetzen.

mein bestand hatte etwa einen umfang von 10 000 bildern. nach der auslese blieben noch ca 1000. wieviele verwende ich davon heute noch (z.b. für vorträge)? ggf 10! und das auch nur, weil sie bisher alternativlos zu den aktuellen arbeiten mit einer DSLR sind.

verfahren:

1: ich hatte einen canon FS 4000 diascanner - zeitraubend, weil nur USB 1 - übertragung. ergebnisse? na ja! nachbearbeitung schwierig.

2.: reprogestell gebaut, makroobjektiv angeschafft. opake scheibe, blitz als HG-licht. geht schnell. vorteil: man hat speicherplatzsparende RAW, die sich auch noch besser behandeln lassen. nachteil: man muss die filmstreifen jungfräulich aus der hülle ziehen, wenn sie aus dem labor kommen. dann ist noch kein staub drauf. qualität: z.t. besser, als mit dem scanner.

scanner leihen würde ich nicht. denn auch das muss man können. und bevor man sich in die materie eingearbeitet hat, ist die mietfrist um. dienstleister: die können das recht gut, rufen aber auch entsprechende preise auf.

mein fazit: die meisten brauchen die scanns für PP-präsentationen oder bildschirmansichten, bestenfalls kleinformatige drucke. und da reicht ein stinknormaler flachscanner mit durchlichtaufsatz locker. nicht gleich mit kanonen .....

zumal die meisten dias sowieso in erbärmlichen zustand sind. die vorlagen geben oft nicht viel her. verblichene farben, farbverschiebungen, unschärfen, kratzer, fingerabdrücke usw. die zeit und der oft unsachgemäße umgang/lagerung hinterlassen spuren. und da kann dann auch der beste profi nichts mehr machen. warum soll ich den bezahlen, wenn das ergebnis am ende nicht viel besser ist, als mit einem flachscanner?

wer damit ins agenturgeschäft will, sollte schon genau wissen, ob die bilder für agenturen interessant sein könnten. aber auch da kann man mit einem probescann eine lieferung fertig machen und erst mal nachfragen, ob die motive von interesse sein könnten, bevor man sich an die arbeit macht. meine erfahrung: die meisten dia-scanns fliegen raus und werden abgelehnt. dafür ist der analoge "bildlook" einfach nicht mehr gefragt.
11.08.19, 23:51
da tauchen gleich mehrer fragen auf:

- welche auflösung soll es sein?
- wofür sollen sie verwendet werden?
- sind die bilder von historischem wert und damit von allgemeinem interesse?
- sollen sie u.u. über agenturen vermarktet werden?

denn manchmal betreibt man zuviel aufwand, als es nötig wäre. wer z.b. "nur" familienbilder von früher hat und die mal für eine präsentation im rahmen einer feier verwenden will, der muss nicht so eine brühe machen. die meisten sehen die unterschiede zwischen einer aufwendigen professionellen nachbarbeitung gar nicht. die sehen ein bildchen - fertig. ich hatte das erst gestern bei einer goldenen hochzeit. die im flachscanner digitalisierten bilder reichten locker. vllt nicht mein anspruch. aber von allen betrachtern im raum war ich auch am oberen ende.

zum anderen: 4-5000 bilder ist schon mal ne hausnummer. der zeitaufwand ist nicht zu unterschätzen. mein rat: sortiere gnadenlos aus! schalte emotionen aus! wenn da 10% übrig bleiben, reicht das i.d.r. aus. bei den meisten bildbeständen, die ich digitalisiert habe, war das so.

und: ist der zeitaufwand für die menge der angedachten nutzungen vertretbar? wenn ich ein bild nur einmal brauche und das auch nur eventuell, dann kann ich mir das sparen und meine zeit sinnvoller einsetzen.

mein bestand hatte etwa einen umfang von 10 000 bildern. nach der auslese blieben noch ca 1000. wieviele verwende ich davon heute noch (z.b. für vorträge)? ggf 10! und das auch nur, weil sie bisher alternativlos zu den aktuellen arbeiten mit einer DSLR sind.

verfahren:

1: ich hatte einen canon FS 4000 diascanner - zeitraubend, weil nur USB 1 - übertragung. ergebnisse? na ja! nachbearbeitung schwierig.

2.: reprogestell gebaut, makroobjektiv angeschafft. opake scheibe, blitz als HG-licht. geht schnell. vorteil: man hat speicherplatzsparende RAW, die sich auch noch besser behandeln lassen. nachteil: man muss die filmstreifen jungfräulich aus der hülle ziehen, wenn sie aus dem labor kommen. dann ist noch kein staub drauf. qualität: z.t. besser, als mit dem scanner.

scanner leihen würde ich nicht. denn auch das muss man können. und bevor man sich in die materie eingearbeitet hat, ist die mietfrist um. dienstleister: die können das recht gut, rufen aber auch entsprechende preise auf.

mein fazit: die meisten brauchen die scanns für PP-präsentationen oder bildschirmansichten, bestenfalls kleinformatige drucke. und da reicht ein stinknormaler flachscanner mit durchlichtaufsatz locker. nicht gleich mit kanonen .....

zumal die meisten dias sowieso in erbärmlichen zustand sind. die vorlagen geben oft nicht viel her. verblichene farben, farbverschiebungen, unschärfen, kratzer, fingerabdrücke usw. die zeit und der oft unsachgemäße umgang/lagerung hinterlassen spuren. und da kann dann auch der beste profi nichts mehr machen. warum soll ich den bezahlen, wenn das ergebnis am ende nicht viel besser ist, als mit einem flachscanner?

wer damit ins agenturgeschäft will, sollte schon genau wissen, ob die bilder für agenturen interessant sein könnten. aber auch da kann man mit einem probescann eine lieferung fertig machen und erst mal nachfragen, ob die motive von interesse sein könnten, bevor man sich an die arbeit macht. meine erfahrung: die meisten dia-scanns fliegen raus und werden abgelehnt. dafür ist der analoge "bildlook" einfach nicht mehr gefragt.
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llefeu

Digital C PRINT on a DIASEC Mounted on MDF

Ich habe mich hier nur gemeldet, um sprachlich-kommunikative Ungereimtheiten aufdröseln zu helfen.

Da der im ursprünglichen Beitrag genannte Link sowohl für die Übersichtsseite dieser Werke als auch für die einzelnen Werke gilt, bleibt natürlich unklar, welches Werk konkret gemeint war, ich habe mir nicht die Zeit genommen, alle Werke dort durchzusehen, sodass ich nicht endgültig ausschließen kann, dass die "Beschriftung" bei einzelnen Werken vielleicht doch noch irgendwo anders ist. (Die ursprüngliche Frage zielt ja auf "dieses Werk"...) Wenn es angesichts dieser Verlinkungstechnik wichtig sein sollte, das gemeinte Werk gezielt zu benennen, denke ich, es wäre wohl eine Beschreibung erforderlich gewesen, eine Beschreibung entweder der Position des Werks in der Übersicht oder eine Beschreibung der Farben, Formen und ggf. dargestellten Gegenstände bei dem gemeinten Werk.

Das Thema wäre darüber hinaus m. M. vielleicht einfacher zu verstehen gewesen, wenn vor dem Zitat der Abkürzungen ergänzt worden wäre "Was heißt:" oder "Was bedeutet:"

VG Wolfgang W.W.
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rbgvlaai

Akku HP Elitebook 8730p kompatible non reconnnue

Hallo

Finden keine Batterie HP, kaufte ich mir eine Batterie als kompatibel für meine HP Elitebook 8730p
Es ist nicht zu erkennen ... . Ich suchte und sah eine Menge Post im Internet darauf hinweist, dass in der Tat ist es ein regelmäßiges Problem war: Der HP Akku nur erkennt HP ... und damit alle bekannten Akku kompatibel funktioniert nicht! Vielleicht haben Sie eine Idee ...
In der Tat, sie decken nur, wenn die Batterie nicht funktioniert, es funktioniert, aber nicht geladen ...

Was kann ich tun, außer zu werfen die Batterie leer ist? Gibt es eine Lösung für mein Computer unterstützt aufgeladen. Es erkennt sie nicht (keine Batterie) und zeigt dann eine falsche Zeit (und erwähnen nicht unterstützt)?
Ich kontaktierte die Service-Teile HP. Dies kann nicht ein. Mein HP hat nur 2 Jahre alt und einwandfrei funktioniert. Ich möchte eine Batterie wechseln
Ich lernte einige Websites verkaufen Batterien, sieht es
http://www.pcakku-kaufen.com/hp-elitebook-8730p.html
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aosa

DigiArt-Challange 147 "Schirm"

mein 2. Beitrag:
10.08.19, 23:01
mein 2. Beitrag:
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FelixDombek

Fotos in flex-Format mit Weißrand entwickeln lassen?

Zitat: Albrecht D 22.07.19, 16:37Der weiße Rand dürfte nicht das Problem sein, den kann man mit jedem Programm hinzufügen, meist als Stapelverarbeitung. Ich mache das mit dem kostenlosen XnView. Man kann sogar hiermit eine variable Breite erzeugen, indem man eine feste Leinwandgröße einstellt und das Bild später mit der Schneidemachine beschneidet.

Gruß
Albecht


Danke für den Tipp mit XnView. Das Anlegen des weißen Randes hat Problemlos funktioniert ... dann habe ich bei MyFujifilm bestellt, da die ein Flex-Format in 15cm anbieten. Und was kommt an? Die haben den weißen Rand an den kurzen Seiten eiskalt abgeschnitten, anders als in der Vorschau angezeigt... ich hoffe, ich bekomme unkompliziert mein Geld zurück. Und frage mich natürlich immer noch, welcher Dienst jetzt einfach vernünftig Fotos entwickelt.
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