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pedrokraft

Luminar 4 (Mac) - Pictures Ordner sind grau und leer

Das ist der typische Crash der Datenbank von Luminar. Da hilft wahrscheinlich noch nicht einmal die Timemachine weil die Datenbankprogrammierung und Design derselben sind gruselig schlecht und lebt von temporären Dateien, die von der Timemachine nicht unbedingt erfasst werden. Einzige Behebung die bei meinen Kumpels kurzfristig geholfen hat ist komplettes Löschen der Datenbank, temporären Dateien und dann Anfangen bei 0 - nur irgendwann wird es die neue auch wieder wegreissen…

Weise bitte Deinen Kollegen darauf hin, dass Luminar 4 nur noch bis Dezember gepflegt wird (was auch immer das heisst, eine M1 Anpassung hat Skylum schon mal nicht vorgesehen) und Luminar AI (der Nichtnachfolger) kann mit der Luminar 4 Datenbank jedenfalls nichts mehr anfangen…
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Alexander B. (1986)

Hilfe bei Farbfehlern

Zitat: Holger L 29.05.21, 13:21Du weißt doch gar nicht, was der TO damit machen will. Um es fornatfüllend zu präsentieren reicht die Qualität nicht, aber für eine kleinere Darstellung in einem Blogpost oder Fotobuch kann das durchaus reichen.Das ist mir aber auch egal. Er hat ja eigentlich nur nach Tips und Tricks gefragt. Wenn ich ihm jetzt aufzählen wollte, was er alles machen könnte, hätte ich viel zu schreiben. Bei diesem Bild gibt's ja nicht nur eine Baustelle. Er wird auch nicht zum letzten mal vor einer solchen Aufgabe stehen. Am besten besorgt er sich mal gescheite Literatur, denn mit ein paar Tips ist es hier sicher nicht getan. Und klar, er hätte hier ruhig auch mal das Originalbild verlinken können.
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Frank Br

Monitordarstellung + Umgebungslicht

Zitat: Dieter R. auf Tour 26.05.21, 02:28Bei mir bestehen diese Eigenkonstrukte schlichtweg aus stabilen Pappebögen, die ich in Leichtbauweise um meinen Bildschirm herumstapele und mit Buchstützen aus Metall, die ihren Namen auch verdienen, von außen abstütze, um sie nach der Sitzung wieder geschwind wegzuräumen. Gute Durchlüftung somit garantiert. Und ein Provisorium halt ja bekanntlich am längsten! ;-)))Zitat: Dieter R. auf Tour 26.05.21, 02:28Eben, und deswegen verlasse ich mich hauptsächlich auf die Weissabgleich-Presets der Kamera Steht bei mir eigentlich immer auf "Bewölkt"! ;-)Zitat: Dieter R. auf Tour 26.05.21, 02:28und im Falle, dass ich mal einen Weissabgleich versemmelt habe, orientiere ich mich an den Zahlenwerten im RAW-Konverter bei gelungenen Referenzbildern,Hmmmh!?!?Zitat: Dieter R. auf Tour 26.05.21, 02:28und schraube nicht eigenhändig - reinweg nach Gefühl - an den Farbtemperaturen und Farbtönen herum.Ich schon. Aber nicht nach Gefühl, sondern nach Sicht. Schließlich sitze ich ja vor einem kalibrierten Monitor!Zitat: Dieter R. auf Tour 26.05.21, 02:28So erspare ich mir böse Überraschungen bei Präsentationen unter anderem Umgebungslicht.Was soll es denn da für Überraschungen geben? Auch noch der Bösen welche: ;-)))
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Marc Kosicki

Bokeh hinzufügen / unruhiger Hintergrund

Ich sehe hier das Problem weniger bei den Kameraeinstellungen, beim Standort oder insgesamt beim Fotografieren selbst, sondern eher beim Kunden und vielleicht auch ein wenig bei Deiner Regie- und Beratungsarbeit sowie Deinen Fertigkeiten bei der Bildnachbearbeitung.

Aber der Reihe nach:
Ein unruhiger bis chaotischer Hintergrund wird auch unscharf oder weichgezeichnet nicht besser. Ganz im Gegenteil, das sieht oft noch grauslicher aus. Es lässt sich eben nicht jedes Chaos wie gewünscht weichzeichnen oder ausblenden. Ganz im Gegenteil, eine sinnvolle Weichzeichnung - natürlich am besten bereits beim Fotografieren - erfordert entsprechende Hintergründe und Abstände.

Wenn der Kunde also zu viel Unruhe im Bild beklagt, sollte er erstmal seinen ziemlich chaotisch ausschauenden Laden aufräumen und auf Vordermann bringen. Zumindest mal für den Fototermin! ;-))) Besonders die Unordnung unten rechts geht gar nicht. Auch die Deko an den Wänden oben irritiert mich etwas. Was mir an den beiden dagegen gefällt, ist, dass sie wenigstens fotogen in die Kamera schauen, Grins- und Haltungsnoten sind in Ordnung.

Außerdem solltest Du Dich unbedingt noch etwas in die Bildbearbeitung reinfuchsen und herausfinden, was geht und was nicht geht. Nachträglich alles weichzeichnen am PC außer Hauptmotiv, eben die Beiden, ist ziemlicher Murks und schaut oft recht künstlich aus.

Es sein denn, Du entwickelst Dich wirklich noch zu einem Halbgott in der Disziplin Freistellung und dedizierten Auswahltechniken. Dafür braucht es aber potente Bildsoftware wie bspw. Adobe Produkte, Studium der Techniken, Übung und Erfahrung. Trotzdem bleibt ein mit der Kamera generiertes Bokeh immer noch was Anderes als mit Software weichgezeichnete Hintergründe und mutet meistens wesentlich edler und ästhetischer an, Voraussetzung die Qualität der Kameraausrüstung wird Profiansprüchen gerecht und die Einstellungen wie bspw. die gewählte, sehr offene Blende stimmen. Manchmal helfen auch High-Key-Einstellungen weiter, das Chaos etwas zu dämpfen bzw. ein Bild weniger überfrachtet wirken zu lassen.
26.05.21, 01:58
Ich sehe hier das Problem weniger bei den Kameraeinstellungen, beim Standort oder insgesamt beim Fotografieren selbst, sondern eher beim Kunden und vielleicht auch ein wenig bei Deiner Regie- und Beratungsarbeit sowie Deinen Fertigkeiten bei der Bildnachbearbeitung.

Aber der Reihe nach:
Ein unruhiger bis chaotischer Hintergrund wird auch unscharf oder weichgezeichnet nicht besser. Ganz im Gegenteil, das sieht oft noch grauslicher aus. Es lässt sich eben nicht jedes Chaos wie gewünscht weichzeichnen oder ausblenden. Ganz im Gegenteil, eine sinnvolle Weichzeichnung - natürlich am besten bereits beim Fotografieren - erfordert entsprechende Hintergründe und Abstände.

Wenn der Kunde also zu viel Unruhe im Bild beklagt, sollte er erstmal seinen ziemlich chaotisch ausschauenden Laden aufräumen und auf Vordermann bringen. Zumindest mal für den Fototermin! ;-))) Besonders die Unordnung unten rechts geht gar nicht. Auch die Deko an den Wänden oben irritiert mich etwas. Was mir an den beiden dagegen gefällt, ist, dass sie wenigstens fotogen in die Kamera schauen, Grins- und Haltungsnoten sind in Ordnung.

Außerdem solltest Du Dich unbedingt noch etwas in die Bildbearbeitung reinfuchsen und herausfinden, was geht und was nicht geht. Nachträglich alles weichzeichnen am PC außer Hauptmotiv, eben die Beiden, ist ziemlicher Murks und schaut oft recht künstlich aus.

Es sein denn, Du entwickelst Dich wirklich noch zu einem Halbgott in der Disziplin Freistellung und dedizierten Auswahltechniken. Dafür braucht es aber potente Bildsoftware wie bspw. Adobe Produkte, Studium der Techniken, Übung und Erfahrung. Trotzdem bleibt ein mit der Kamera generiertes Bokeh immer noch was Anderes als mit Software weichgezeichnete Hintergründe und mutet meistens wesentlich edler und ästhetischer an, Voraussetzung die Qualität der Kameraausrüstung wird Profiansprüchen gerecht und die Einstellungen wie bspw. die gewählte, sehr offene Blende stimmen. Manchmal helfen auch High-Key-Einstellungen weiter, das Chaos etwas zu dämpfen bzw. ein Bild weniger überfrachtet wirken zu lassen.
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