Grafikmonitor kaufen.

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TobiWeber TobiWeber Beitrag 1 von 108
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Hallo liebe Gemeinde,

evtl. könnt ihr mir ja weiterhelfen!?
Ich habe mir vor kurzem einen neuen PC zugelegt und brauche jetzt UNBEDINGT einen kalibrierbaren Grafikmonitor. Ich habe dort auch schon 2 im Auge ... den BenQ SW2700PT und den Eizo Color Edge CS240.
Jetzt meine Frage, da ich kaum Ahnung von Hardware und Co. habe ;-)
Ich habe (noch) KEINE separate Grafikkarte verbaut, sondern nutze die Grafikeinheit meines ASRock H170 Pro4/D3 welche eine maximale Auflösung von 1920x1080 (oder 1920x1200 wenn ich das richtig sehe!?) liefert.
Kann ich BEIDE Monitore an diesem Motherboard nutzen, oder benötige ich UNBEDINGT ne separate Grafikkarte!?
Ich hoffe ihr versteht was ich von euch will!? ;-)
Freue mich von euch zu lesen.
Tobias :-)
TobiWeber TobiWeber Beitrag 2 von 108
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Hm? Kann mir hier niemand was zu dem Thema sagen? Lasst mich nicht hängen :-)
Tobias
UBecker UBecker   Beitrag 3 von 108
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hallo,
wichtiger ist noch welchen Anschluss hat die GK vom Motherboard. VGA, DVI, HDMI, Displayport?
Was meinst du mit beide Monitore nutzen? Gleichzeitig oder entweder. Haben deine Monitore den richtigen Port für deine GK?
Gruß Udo
TobiWeber TobiWeber Beitrag 4 von 108
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Hi Udo :-)
Mein Motherboard hat einen HDMI Und einen DVI-D Anschluss, und beide Monitore haben HDMI und DVI Anschlüsse.
Möchte nur wissen ob ich beide Monitore (also den Eizo ODER den BenQ) mit dem Motherboard nutzen kann!
Die Monitore sind doch "abwärts kompatibel" was die Auflösung angeht, oder!? Meine damit das sie eine maximal höhere Auflösung haben (erstellen können) als meine Grafik im Motherboard.
Danke ... Tobias :-)
A.-J. O. A.-J. O.   Beitrag 5 von 108
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Wenn ich mir den Warnhinweis erlauben darf: Monitore immer mit nativer Auflösung betreiben! Sonst leidet die Darstellungsqualität derart, dass Themen wie Kalibrierung grad für die Katz sind — wenn ich das mal so salopp schreiben darf.

Vielleicht komme ich bei Tageslicht mal dazu, mir die Daten Deiner Hardware anzuschauen. Spontan und aus dem Bauch heraus sehe ich eher Probleme auf Dich zukommen, was den internen Grafikchip angeht. Aber genaueres ließe sich nur aus den Datenblättern lesen.
TobiWeber TobiWeber Beitrag 6 von 108
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A-J-O :-)
Also komm ich um das Thema separate Grafikkarte nicht drumrum!?
Grafikkarte, Monitor, Kalibrierungsgerät ... oha, wieder ne Meeenge Geld ... was man nicht alles für sein Hobby tut ;-)
Tobias
A.-J. O. A.-J. O.   Beitrag 7 von 108
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Zitat: TobiWeber 15.06.16, 16:16Zum zitierten BeitragAlso komm ich um das Thema separate Grafikkarte nicht drumrum!?
Das würde ich nicht als zwingende Schlussfolgerung sehen. Die Datenblätter des Mainboards und der beiden Monitore habe ich mir inzwischen angeschaut. Bezüglich der Auflösung liegt der BenQ im Bereich dessen, was das Mainboard via HDMI durchreichen kann. Der Eizo hingegen sollte sowohl über HDMI als auch über DVI-D angesteuert werden können.

Laut ASRock verfügt Dein Board aber nicht über einen eigenen Grafikchip, sondern kann quasi nur die Ausgabe eines im Hauptprozessor integrierten Grafikchips nach außen weiterleiten. Und deren Leistungsdaten bezüglich Farbtiefe sind mir nicht geläufig. Also wäre die Frage, welcher Hauptprozessor in Deinem Rechner steckt. Wenn dieser die Menge an Farben, die Dein Wunschmonitor darstellen kann, auch liefert, würde ich — soweit die Bildrate beim BenQ keine Rolle spielen sollte — kein K.O.-Kriterium sehen, es mit der interen Grafik nicht zumindest mal zu versuchen.

Für den ersten Moment erscheint mir Dein Ansinnen, einen Hardware-kalibrierbaren Bildschirm mit erweitertem Farbraum an einem Intel-Grafik-Chip zu betreiben, etwas unlogisch. Also wollte man extra breite Sportreifen mit Ultragrip auf einen alten, unfrisierten Polo aufziehen. Aber vielleicht ist das ja heute „ state of the art“ und ich habe es nur nicht mitbekommen ... :-)

PS: Eine solide Grafikkarte dürfte eigentlich im Vergleich zu Deinen Monitor-Kandidaten nur ein Appel und ein Ei kosten ...
TobiWeber TobiWeber Beitrag 8 von 108
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Danke dir A-J.O :-)
Ich nutze einen Intel Core i5 6600 4x3.30 GHz Prozessor. Dir sagt das wohl mehr als mir, also auf die Menge an Farben bezogen :-)
Mit dem Sportreifen/Polo Vergleich spielst du auf Monitor (Sport) und Mothetboard/i5 6600 Prozessor (alter Polo) an? Ist das echt ne so unsinnige Combo? :-)
Tobias
A.-J. O. A.-J. O.   Beitrag 9 von 108
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Nicht unsinnig — nur mir bisher als Kombination so noch nie über den Weg gelaufen. Interne Grafikmodule waren früher so etwas wie die Stiefmütterchen unter den Grafikchips. Praktisch, weil immer verfügbar, aber nicht die erste Wahl, wenn es um Leistungsdaten aller Art ging. Dies hat sich wohl zumindest soweit geändert, dass ich nach Durchsicht des Datenblattes des Prozessors (http://ark.intel.com/de/products/88188/ ... o-3_90-GHz) keinen Grund sehe, es nicht zu versuchen.

Nachrüsten ließe sich eine „echte“ Grafikkarte ja jederzeit.

Das einzige, was mir etwas Sorge bereitet, ist die Limitierung der Bildwiederholfrequenz via HDMI auf 24 Bilder pro Sekunde. Ob da nicht schon Mauszeiger und Fenster bei schnellen Bewegungen „schmieren“? Ich würde es auf einen Versuch ankommen lassen.

Besser wären DP (Displayport) — hat Dein Mainboard aber nicht (es soll zwar eine Adapter-Lösung von DP auf HDMI geben, die kenne ich aber wiederum nicht) — oder der in die Jahre gekommene DVI-Port. Letzterer wird allerdings von Deinem Mainboard wieder arg in der Auflösung beschnitten, weshalb er nur für den Eizo überhaupt in Frage käme. (Soweit ich nicht irgendetwas übersehen habe ...)
John Lumen John Lumen Beitrag 10 von 108
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Kein Problem, solange nicht beide Monitore gleichzeitig angeschlossen werden sollen.
Anschluss über HDMI und gut ist.
Wohlgemerkt für statische Bildverarbeitung, Videoschnitt ist eine andere Sache.

Eizo braucht USB zusätzlich während des Abgleichs, BenQ kenne ich nicht.
Andreas Henschel Andreas Henschel   Beitrag 11 von 108
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Eine dedizierte Grafikkarte steuert u.U. nicht nur den Monitor besser an, sondern entlastet auch den Prozessor und das RAM, was der Gesamtperformance des Systems zugute kommt. RAM der Grafikkarte ist in der Regel schneller als normales RAM. Eine zusätzliche Grafikkarte zieht aber auch Strom.
Ich habe mir jetzt die technischen Daten nicht zu Gemüte geführt. Daher muss man obiges einfach als allgemeine Betrachtung interpretieren.
Starline-Photography Starline-Photography Beitrag 12 von 108
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Was man bei der Grafikkarte ebenfalls noch beachten sollte ist die Kompatibilität mit Photoshop. Manche standardmäßig verbauten Onboard Grafikkarten arbeiten nicht zu 100% mit Photoshop zusammen. So startet zwar Photoshop ohne Probleme und auch die meisten Funktionen stehen bereit aber eben nicht alle.

Gerade 3D Funktionen sind davon dann betroffen aber auch der so beliebte "Ölfilter".

Alex
TobiWeber TobiWeber Beitrag 13 von 108
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Danke euch allen :-)
Ich habe mich jetzt für den BenQ entschieden und es ist ein echt großes (27Zoll) und tolles Teil.
Habe ihn über HDMI mit dem PC verbunden und es läuft (bisher) rund.
Im Laufe dieser Woche werde ich mir noch einen Spyder5Pro bei Calumet (Düsseldorf) abholen und den Monitor kalibrieren.
Hierzu noch eine Frage ... wenn auch bestimmt dumm ;-)
Wo schliesse ich das/die Spyder für die Hardwarekalibrierung an? Am USB Port des Monitors oder am USB Port des Rechners? BenQ hat die eigene Software "Palette Master Elemet". Und noch was ... ist die Helligkeit nach dem kalibrieren dann "richtig" eingestellt oder wie verhält sich das!? Möchte ja das meine Bilder im Print (z.B. über WhiteWall) in der Helligkeit mit dem übereinstimmen was ich bei mir auf dem Monitor sehe.
Danke euch schonmal für eure Antworten und eure Zeit.
Tobias :-)
Andreas Henschel Andreas Henschel   Beitrag 14 von 108
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Zitat: TobiWeber 21.06.16, 20:22Zum zitierten BeitragAm USB Port des Monitors oder am USB Port des Rechners?
USB-Port des Rechners. Steht auch so in der Anleitung.
Zitat: TobiWeber 21.06.16, 20:22Zum zitierten BeitragBenQ hat die eigene Software "Palette Master Elemet".
Zur Kalibrierung wirst du die DataColor-Software verwenden dürfen.
Zitat: TobiWeber 21.06.16, 20:22Zum zitierten BeitragUnd noch was ... ist die Helligkeit nach dem kalibrieren dann "richtig" eingestellt oder wie verhält sich das!?
Die DataColor-Software für den Spyder weist dich diesbezüglich an.
TobiWeber TobiWeber Beitrag 15 von 108
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Danke Andreas :-)
Also so wie ich das verstanden habe führt man die Kalibrierung
(Hardware/im Monitor) über die BenQ Software durch und nicht über die Spyder Software.
Was stimmt denn nu? :-)
Tobias
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