Dia- und Negativscanner Erfahrungen

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Juri Bogenheimer Juri Bogenheimer   Beitrag 16 von 21
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Zitat: Klaus Reinke 02.11.19, 21:14Zum zitierten BeitragGuter Einwand, habe ich nicht dran gedacht.
Ich werde auf jeden Fall demnächst,wie auch immer,
Dias und Negative abfotografieren.
Da ich eh sehr selektiv, dabei vorgehen würde, käme auch das
schneiden und rahmen, in Betracht.
Vielleicht wirds aber auch eine andere Lösung.


Ich finde für KB sind Dia- Filmduplikator die schönere Lösung. So ein Diaprojektor muss auch mit einem Magazin bestückt werden. Das ist alles Aufwand
Chance in Berlin Chance in Berlin   Beitrag 17 von 21
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Das mit dem ES2 hatte ich auch schon mal in Betracht gezogen. Funktioniert das gut.
Hab aber leider kein 60er Objektiv
Habe nur ein 40er, 55er und 90er geht das damit auch?
Juri Bogenheimer Juri Bogenheimer   Beitrag 18 von 21
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Zitat: Chance in Berlin 02.11.19, 23:00Zum zitierten BeitragDas mit dem ES2 hatte ich auch schon mal in Betracht gezogen. Funktioniert das gut.
Hab aber leider kein 60er Objektiv
Habe nur ein 40er, 55er und 90er geht das damit auch?


Es funktioniert ziemlich gut, wobei der Negativ Rahmen für den Filmstreifen schon recht einfach ist. Da hätte ich mir eine solidere Lösung gewünscht.
Mit dem 40er Micro von Nikon funktioniert es auch. Wichtig ist ja die geringste Naheinstellgrenze des Objektivs. Wenn die zu lang ist, dann ist das Negativ außerhalb des Schärfebereichs. Und du benötigst ein gleichmütiges Licht.

Wie gesagt, bei SW erziele ich sehr gute Ergebnisse. Dazu stelle ich bei meiner Nikon auf Bildmodus Standard, Kontrast Normal und Schärfe auf minimal. Umwandlung dann in PS mittels invertieren und Kontrastanpassung.

Wie gesagt, bei Farbe musst du anders vorgehen.
Klaus Reinke Klaus Reinke Beitrag 19 von 21
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Zitat: Juri Bogenheimer 02.11.19, 22:31Zum zitierten BeitragIch finde für KB sind Dia- Filmduplikator die schönere Lösung. So ein Diaprojektor muss auch mit einem Magazin bestückt werden. Das ist alles Aufwand

Sehe ich auch so.Habe für ein 100mm Makro bisher nichts gefunden.
Zum Thema Licht: Bei allen Bastellösungen, die ich mir angesehen habe, gefällt mir die Idee,
hinter dem Duplikator, eine weiße Fläche anzublitzen, am besten.
Chance in Berlin Chance in Berlin   Beitrag 20 von 21
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Hat den jemand schon Erfahrungen mit dieser Anleitung von dem Homemadediascanner?
Wie erwähnt ich habe schwarz/weiß Negativstreifen in verschiedenen Fomaten und auch Farbnegativstreifen sowie gerahmte Dias.
Diaprojektor hab ich einen aus DDR Zeiten Aspecta 150A. Könnte man den auch umbauen wie in der Anleitung?
Siggiknipst Siggiknipst Beitrag 21 von 21
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Zitat: Siggiknipst 20.07.19, 07:01Zum zitierten BeitragZitat: Johann Grasser 20.07.19, 06:04Zum zitierten BeitragDas Abfotografieren geht auch noch recht fix.
Genau das ist es. Ich habe zwar einen Durchlichtscanner, aber für eine größere Anzahl ist es recht zeitaufwändig.
Man braucht auch noch eine Leuchtplatte wie von Dörr, die das richtige Licht liefert und eine Pappschablone für die Positionierung des Dias. Fotografiert habe ich mit einem 100mm Makroobjektiv.
Günstig war die Livebild-Übertragung auf einen Monitor. So konnte ich die Schärfe nachregeln.
Da die meisten Dias technisch und motivmäßig veraltet sind und nur noch Erinnerungswert haben, habe ich mir eine Bildbearbeitung erspart.

Altes Reprogestell aus der Bucht für 30€.

https://www.heise.de/ct/artikel/Dia-git ... 88866.html
https://fotovideotec.de/dias_digitalisieren/
https://www.d-pixx.de/2012/03/alte-film ... alisieren/
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