Dia- und Negativscanner Erfahrungen

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Chance in Berlin Chance in Berlin   Beitrag 1 von 21
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Hallo alle zusammen,
ich bin auf der Suche nach einem guten Dia- und Negativscanner. Habe hier im Forum schon geguckt aber die letzten Einträge sind schon 5 Jahre alt und denke mal mittlerweile gibt es bessere Geräte.
Ich benötige diesen um hochwertige Scans von Dias und Negativen zu erstellen, dabei ist auch wichtig das er unter anderem das Negativformat 5x5 unterstützt.
Erfahrungen mit Flachbettscanner und billigen Diascanner habe ich schon gemacht, wobei diese bei der Qualität echt mies sind.
Hat jemand Erfahrungen in dem Bereich und kann ein gutes Gerät empfehlen?

Grüße aus Berlin von Daniel
Albrecht D Albrecht D Beitrag 2 von 21
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Die letzten Eintraäge über Scanner sind recht neu. Der letzte übrigens vor 5 Tagen. Ob es heutzutage bessere Scanner als vor 5 Jahren gibt, ist fraglich. Sensationelle Neuerungen kenne ich da nicht.

Übrigens ist mir das Format 5x5 vollkommen unbekannt. Nach KB kommt üblicherweise 4,5x6,6x6 und 6x7.

Gruß
Albrecht
Chance in Berlin Chance in Berlin   Beitrag 3 von 21
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Komisch jetzt zeigt er mir auch neuere Einträge an bei der Suche.
Das Negativformat könnte auch 56x56 sein. Es ist ein Rollfilm soweit ich weiß.
Die Aufnahmen die ich scannen will sind von meinem Opa, der hatte unter anderem eine Pentacon Six, Praktika und die Exa 1a & 1b und diverse Rollfilm und Plattenkameras.
Sind also reichlich Negative und Dias vorhanden die gescannt und durchgesehen werden müssen.
Johann Grasser Johann Grasser Beitrag 4 von 21
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ich würde sie abfotografieren, das geht auch mit Platten...
Harald_K Harald_K   Beitrag 5 von 21
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Also bzgl. größerer Formate kann ich nicht helfen, aber meine KB-Negativer scanne ich mit einem Plustek Opticfilm 8200i und bin damit relativ zufrieden. Qualität ist bei entsprechender Sorgfalt (korrekte Einstellung des Filmmaterials - Hersteller und Empfindlichkeit) recht gut, besonders schätze ich den zusätzlichen Infrarot-Scan für die Kratzer- und Fusselbeseitigung. Einziger Kritikpunkt ist die Geschwindigkeit - bei höherer Bildauflösung wird das schon etwas nervig.
Juri Bogenheimer Juri Bogenheimer   Beitrag 6 von 21
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56x56 ist 6x6

Nachdem vor kurzem mein Nikon ED 8000 schrottete, stand ich vor der gleichen Frage. In der Firma habe ich einen Epson „11000 der aber trotz Profiqualität nicht an den Filmscanner rann kommt. Eine kaufbare Alternative ist der Reflekta MF5000, habe ich aber selber nicht probiert.
Ich habe nun zu meiner Nikon D610 ein Makro 60 mm gekauft und fotografiere die Negative ab. Bei kleinbild und SW hat das eine Qualität die meinem Scanner gleichen. Farbe ist bezüglich der umwandlung deutlich schwieriger.

Bei Mittelformat und SW ist die Qualität auch absolut super. Allerdings ist die Ausrichtung der Negative friemelig.
Als Hintergrund nutze ich eine LED Leuchte/Rahmen mit definierten 5000 Kelvin.

Wie gesagt, hatte hohe Ansprüche mit meinem ED8000 und kann die nun reproduzieren.
Winfried Schwolgin Winfried Schwolgin Beitrag 7 von 21
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Ich bin aus den von Juri genannten Gründen auch zum Abfotografieren übergegangen. Als "fertige" Hardwarelösung habe ich mir von Pentax den Filmduplikator gegönnt. https://www.ricoh-imaging.de/de/duplikator.html Beim Abfotografieren gibt es keine Probleme mit Treibern oder nicht mehr vorhandenen Schnittstellen (SCSI, Firewire, etc). Ist primitiv aber zukunftsicher.
Ist aber nicht wirklich billig. Kosten je nach Masken vergleichbar zum Reflekta MF5000. Auch mit Bausatzteilen von Novoflex wird es nicht billiger. Wenn man noch mehr Kleingeld hat, gibt es von Phase One auch schöne Lösungen: https://www.phaseone.com/de-DE/Cultural ... /Resources
Ja, die Umwandlung und Ausfilterung von Raw-Aufnahmen von Farbnegativen ist etwas trickreich und braucht Übung. In RawTherapee ist mit der Version 5.7 eine Funktion hinzugekommen, die die Arbeit erleichtert.
Juri Bogenheimer Juri Bogenheimer   Beitrag 8 von 21
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Zitat: Winfried Schwolgin 02.11.19, 11:58Zum zitierten BeitragIch bin aus den von Juri genannten Gründen auch zum Abfotografieren übergegangen. Als "fertige" Hardwarelösung habe ich mir von Pentax den Filmduplikator gegönnt. https://www.ricoh-imaging.de/de/duplikator.html Beim Abfotografieren gibt es keine Probleme mit Treibern oder nicht mehr vorhandenen Schnittstellen (SCSI, Firewire, etc). Ist primitiv aber zukunftsicher.
Ist aber nicht wirklich billig. Kosten je nach Masken vergleichbar zum Reflekta MF5000. Auch mit Bausatzteilen von Novoflex wird es nicht billiger. Wenn man noch mehr Kleingeld hat, gibt es von Phase One auch schöne Lösungen: https://www.phaseone.com/de-DE/Cultural ... /Resources
Ja, die Umwandlung und Ausfilterung von Raw-Aufnahmen von Farbnegativen ist etwas trickreich und braucht Übung. In RawTherapee ist mit der Version 5.7 eine Funktion hinzugekommen, die die Arbeit erleichtert.


Winfried, da stimme ich dir vollkommen zu was Die Kosten angeht. Bei mir kam folgendes zusammen:
1. Nikon AF-S Micro 60 mm = 559,-
2. Nikon ES2 Dia Adapter = 165,-
3. Kaiser LED Leuchtplatte 2453 = 81,-

Mit diesem Set funktioniert das abfotografieren von KB sehr sehr gut.

Für Mittelformat muss ich mir noch einen Reprotisch oder ähnliches bauen. Wichtig ist nach meinen Versuchen ein Aufbau der sowohl die Negative sauber führt, damit diese nicht ständig ausgerichtet werden müssen als auch Fremdlicht/Reflexionen vermeidet. Das System ist ja in diesem Fall offen und man muss aufpassen, dass sich in den Negativen keine Lichtquelle (Fenster, Deckenlampe) spiegelt.

Ich gehe davon aus, dass ich am Ende auch bei 1000 -1200 Euro lande.
Harald_K Harald_K   Beitrag 9 von 21
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Eine Frage an die Abfotografierer: Was ist mit Kratzern, Staub etc.? Sind Euro Negative so sauber oder bearbeitet Ihr jedes Bild manuell nach dem Abfotografieren? Gerade diese automatische Korrektur schätze ich an dem Filmscanner.
Juri Bogenheimer Juri Bogenheimer   Beitrag 10 von 21
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Zitat: Harald_K 02.11.19, 13:56Zum zitierten BeitragEine Frage an die Abfotografierer: Was ist mit Kratzern, Staub etc.? Sind Euro Negative so sauber oder bearbeitet Ihr jedes Bild manuell nach dem Abfotografieren? Gerade diese automatische Korrektur schätze ich an dem Filmscanner.

Da ich zu 90% SW mache, stand diese Funktion auch beim Scannen nicht zur Verfügung, musste also von Hand die Fusseln entfernen. Ich arbeite bei SW sehr staubfrei und achte auf kalkfreies Wasser.
Frank Schulte Frank Schulte   Beitrag 11 von 21
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Schau doch mal hier vorbei:

https://www.filmscanner.info/Filmscanner.html

https://www.scandig.de/
Klaus Reinke Klaus Reinke Beitrag 12 von 21
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Wer eine preisgünstige Lösung für KB sucht,
und noch einen Dia-Projektor rumliegen hat,
eine pfiffige Möglichkeit.
Die meisten Projektoren werden mit G6.35 24V/150W Brennern betrieben.
Man kann also auch mit weniger Leistung testen.
Gibts mittlerweile auch als LED.

https://homemadediascanner.blogspot.com ... anner.html
Juri Bogenheimer Juri Bogenheimer   Beitrag 13 von 21
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Zitat: Klaus Reinke 02.11.19, 14:55Zum zitierten BeitragWer eine preisgünstige Lösung für KB sucht,
und noch einen Dia-Projektor rumliegen hat,
eine pfiffige Möglichkeit.
Die meisten Projektoren werden mit G6.35 24V/150W Brennern betrieben.
Man kann also auch mit weniger Leistung testen.
Gibts mittlerweile auch als LED.

https://homemadediascanner.blogspot.com ... anner.html


Für Dias mag das ein Weg sein, aber Du willst doch nicht deine SW Negative zerschneiden und Rahmen!?
Klaus Reinke Klaus Reinke Beitrag 14 von 21
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Guter Einwand, habe ich nicht dran gedacht.
Ich werde auf jeden Fall demnächst,wie auch immer,
Dias und Negative abfotografieren.
Da ich eh sehr selektiv, dabei vorgehen würde, käme auch das
schneiden und rahmen, in Betracht.
Vielleicht wirds aber auch eine andere Lösung.
Chance in Berlin Chance in Berlin   Beitrag 15 von 21
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Das mit dem abfotografieren, könnte man machen, aber ist das so gut für den Sensor, wenn das direkt vor der Linse des Projektors ist?
Wenn man ein Diaprojektor hat gibt es doch verschiedene Einheiten das man zum Beispiel auch Kleinbildstreifen durchziehen kann.
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