Designer Monitor

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A.F. - Fotodesign A.F. - Fotodesign Beitrag 16 von 19
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Zitat: Tim.F 30.09.19, 15:47Zum zitierten BeitragZitat: A.F. - Fotodesign 30.09.19, 13:17Zum zitierten BeitragZitat: Tim.F 29.09.19, 20:54Zum zitierten BeitragZitat: A.F. - Fotodesign 28.09.19, 12:10Zum zitierten Beitragein billiger 27 Zöller mit 4k (wobei 4k bei 27 Zoll eh keinen Sinn macht)
ist sicher kein Designer Monitor!

als Filmstudent sollte man sich mit Farbmanagement schon etwas auskennen...


Alles Klar, sehr hilfreich :D ich studiere seit einem Semester, was bedeutet Colorgrading etc war noch nicht Thema. Der Bildschirm wird als Designer Monitor betitelt, ob sie das nun für richtig halten Interessiert keinen.
So unfreundliche Leute sollten einfach schweigen.



da brauch man nicht viel über den Monitor wissen. Wir reden nicht über DRUCK etc. Man weiß einfach das der Monitor gut ist.
Natürlich geb ich Ihnen recht, ein Wissen in dem Bereich ist nicht unwichtig und sollte sich auf Dauer angeeignet werden.


man kauft sich nen IMac und alles ist super...




o.k. nach dieser Aussage erübrigt sich jede weitere Diskussion!
Photonenbändiger Photonenbändiger Beitrag 17 von 19
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Zitat: Tim.F 30.09.19, 15:19Zum zitierten BeitragAlso es geht gar nicht so speziell um mein Handy, die Fotos und Videos werden auf Sozialmedia veröffentlicht. Die Farbwidergabe sollte halt einfach für alle die das Foto oder Video worauf auch immer sehen, akzeptabel sein.

das funktioniert aber nur, wenn die andere seite auch FM betreibt. und wenn es nur rudimentär ist. ansonsten ist alles ein blindflug.

Zitat: Tim.F 30.09.19, 15:47Zum zitierten BeitragMeiner Meinung nach ist man kein Amateure nur weil man sich nicht extrem mit Monitoren beschäftigt hat. Man kaufe einen I Mac , schießt gute Fotos bearbeitet sie und Fertig ist das gute Bild, da brauch man nicht viel über den Monitor wissen.

das ist ein irrtum! nur, weil ich mir einen porsche leisten kann, heißt das nicht, dass ich auch auto fahren kann. denn zwischen dürfen und können besteht ein unterschied. der imac macht aus einem vllt guten foto nicht zwangsläufig eine gute bearbeitung. das ist ziemlicher käse! im gegenteil: man verschlimmbessert es nur. denn auch der imac entbindet einen nicht von der aneignung zwingend nötiger kenntnisse im FM. was auf deinem monitor super aussieht, muss bei anderen nicht so sein.

ich habe mir eben mal den spaß erlaubt und meinen kalibrierten monitor auf die systemeinstellung gesetzt, mit PS ein bereits bearbeitetes bild geöffnet und war erschrocken, wie die farben aussahen - bonbon!
Stefan Bar. ² Stefan Bar. ²   Beitrag 18 von 19
1 x bedankt
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Apple hat für iOS das Update 13.1.2 herausgegeben, welches u. A. verlorene bzw. fehlerhafte Displaykalibrierungsdaten korrigiert.
Als User kann man nur den Kopf schütteln. Zeigt aber die Komplexität der ganzen Materie. Ein Studium alleine reicht dafür nicht. Und schon garnicht nur ein Semester. Das ist wohl, was unter lebenslangem Lernen zu verstehen ist, das so laut propagiert wird. Lustig finde ich das auch nicht gerade, eher zynisch bei genauerer Betrachtung.
altae altae   Beitrag 19 von 19
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Jetzt macht aber keine Nuklearphysik aus dem Thema Farbmanagement. So kompliziert ist das nun auch wieder nicht.

1. Kalibrierungsgerät für den Monitor kaufen (ausser der Monitor hat eine eingebaute Kalibrierung)
2. Monitor kalibrieren (nicht etwa auf sRGB sondern im nativen Farbraum)
3. Fotos in sRGB bearbeiten und auch so exportieren

Diese simplen Schritte garantieren eine einigermassen korrekte Wiedergabe auf gefühlten 99 % der Bildschirme dieser Welt sowie für den Druck durch die bekannten Fotodienstleister wie CEWE, Whitewall etc... Ich schreibe bewusst einigermassen, denn viele Billigmonitore unterstützen noch nicht einmal 100 % sRGB und kalibriert sind diese Displays erst recht nicht.

Die erweiterten Farbräume ergeben meiner Meinung nach nur Sinn, wenn es einen konkreten Bedarf dafür gibt. Einfach in Adobe RGB zu arbeiten, nur weil Theoretisch mehr Farben dargestellt werden können, ist nicht wirklich sinnvoll. Im Gegenteil, es verkompliziert die Bildbearbeitung, ohne einen konkreten Nutzen zu bringen. Denn spätestens für die Wiedergabe muss wieder zurück in sRGB konvertiert werden.
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