Adobe Creative Cloud Datenleck

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Thomas.T. Thomas.T. Beitrag 1 von 14
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gerade bei Heise gelesen:

https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 69845.html

Ist wohl nicht ganz so schlimm. Jedenfalls was Adobe da zugibt...
Baturalp Baturalp Beitrag 2 von 14
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Von Cloud-Diensten halte ich persönlich nicht viel, wenn man es temporär als Datentransfer verwendet, kann es hilfreich sein, als ausgelagertes Datenspeichersystem empfinde ich die Lösung als sehr fragwürdig, da die Verwaltung an Dritte abgegeben wird, was im Hintergrund mit den Daten geschieht, kann man nicht überschauen. Wenn es um eigene Daten geht, persönliche Daten, sollte man das sicher nicht Adobe überlassen, auch keinem anderen Cloud-System.
Stefan Bar. ² Stefan Bar. ²   Beitrag 3 von 14
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Konkret sind 7,5 Millionen User-Account Datensätze unverschlüsselt öffentlich zugänglich gewesen, allerdings keine Bankverbindungen. Da der Datensatz in die Hand von Spammern gelangt sein könnte, muss man als Adobe-Kunde jetzt noch mal genauer hinschauen, wenn (scheinbar) Post kommt.

Ehrlich gesagt, ich fordere harte Strafen für Firmen, die so fahrlässig handeln. 10% des Umsatzes pro Land fände ich angemessen. Gehen Bank- oder / und Geburtsdaten zusammen mit physischen Adressdaten verloren, gerne auch die doppelte Summe. Das muss endlich mal richtig weh tun.
Thomas.T. Thomas.T. Beitrag 4 von 14
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von Usern aus DE betrachtet, befindet sich Adobe diesbezüglich in einem fast rechtsfreien Raum. Wäre Adobe ein Anbieter im EU - Bereich, könnte man dagegen eine ziemlich saftige Strafe u.a. wegen Verletzung der DSGVO erwarten.

Das Gerichte in USA deswegen eine Strafe verhängen, ist vermutlich so wahrscheinlich wie ein Antrag von Trump zur Aufnahme in die Demokraten ...

Dazu eine Frage an die Creative Cloud User: Spricht irgend etwas dagegen, zur Registrierung bei Adobe irgendwelche Fake - Daten anzugeben? Etwas Frank N. Furter, Wohnsitz Bundeskanzleramt oder so :-)
Frank Schulte Frank Schulte   Beitrag 5 von 14
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In diesem Zusammenhang vielleicht auch interessant der Kommentar in der docma :

https://www.docma.info/blog/adobe-cc-sp ... ezuela-aus
Frank Monemail Frank Monemail   Beitrag 6 von 14
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@K.G.Wünsch

DAS sind unter anderem Gründe warum so viele User lieber auf schlecht programmierte Softwareprogramme setzen.

Nun kann sich ein jeder für Pest oder Cholera entscheiden.
Baturalp Baturalp Beitrag 7 von 14
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Zitat: Thomas.T. 28.10.19, 18:41Zum zitierten Beitragvon Usern aus DE betrachtet, befindet sich Adobe diesbezüglich in einem fast rechtsfreien Raum. Wäre Adobe ein Anbieter im EU - Bereich, könnte man dagegen eine ziemlich saftige Strafe u.a. wegen Verletzung der DSGVO erwarten. Wenn das nicht geht, dann einfach nicht nutzen. Sogar das Adobe Reader ist schon jahrelang als Schwachstelle bekannt. Was es bedeutet, die Cloud von Adobe zu nutzen, sollte doch jedem klar sein.
Dem User ist eigentlich nix klar, weil er halt null Ahnung hat, was das eigentlich alles ist, was dahinter steckt, vor allem, wer dahinter steckt. Solch eine Cloud wird gepflegt von den Anbietern, dort sitzen Mitarbeiter, die Einsicht in Daten haben, das ist schon mal eine Schwachstelle. Informieren, nachdenken, entscheiden.
Thomas.T. Thomas.T. Beitrag 8 von 14
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leicht gesagt - aber so wie ich das Abo - Modell bei Adobe verstehe, ist die Registrierung in dieser Creative Cloud notwendig, um Photoshop etc. nutzen zu können. Also ohne Cloud kein aktuelles Photoshop.

Für Privatanwender sicherlich einfacher als wenn Photoshop beruflich benötigt wird. Die DSGVO wird Abobe allenfalls peripher tangieren.
Klaus Reinke Klaus Reinke Beitrag 9 von 14
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Zitat: Thomas.T. 03.11.19, 00:25Zum zitierten Beitragleicht gesagt - aber so wie ich das Abo - Modell bei Adobe verstehe, ist die Registrierung in dieser Creative Cloud notwendig, um Photoshop etc. nutzen zu können. Also ohne Cloud kein aktuelles Photoshop.

Für Privatanwender sicherlich einfacher als wenn Photoshop beruflich benötigt wird. Die DSGVO wird Abobe allenfalls peripher tangieren.


Stimmt so nicht, wie ich das verstanden habe.Durch die bescheuerte Umbenennung von Lightroom,
bleibts schön verwirrend.
Lightroom classic + Photoshop beinhaltet 20GB Cloudspeicher , den man aber nicht nutzen muss
Gwegner hat das ganz gut aufgebröselt.

https://gwegner.de/blog/adobe-lightroom-abo-modell/
Klaus Reinke Klaus Reinke Beitrag 10 von 14
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doppelt, löschen ging nicht.
Stefan Bar. ² Stefan Bar. ²   Beitrag 11 von 14
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Die Erstellung eines Kontos bei Adobe ist aber verpflichtend zur Nutzung der aktuellen Mietsoftware. Und Teile dieser Kundenkontodaten sind eben unverschlüsselt frei verfügbar gemacht worden. Es geht NICHT um Bilddateien, die man dort in der Cloud abspeichern kann, aber nicht muss.
Siggiknipst Siggiknipst Beitrag 12 von 14
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Zitat: Frank Schulte 29.10.19, 14:50Zum zitierten BeitragIn diesem Zusammenhang vielleicht auch interessant der Kommentar in der docma :
"Adobe CC sperrt Venezuela aus"
Ich denke, der Weltkrieg 3.0 ist in vollem Gang.
Thomas.T. Thomas.T. Beitrag 13 von 14
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Zitat: Stefan Bar. ² 03.11.19, 02:41Zum zitierten BeitragDie Erstellung eines Kontos bei Adobe ist aber verpflichtend zur Nutzung der aktuellen Mietsoftware. Und Teile dieser Kundenkontodaten sind eben unverschlüsselt frei verfügbar gemacht worden. Es geht NICHT um Bilddateien, die man dort in der Cloud abspeichern kann, aber nicht muss.

So hatte ich das verstanden.
Klaus Reinke Klaus Reinke Beitrag 14 von 14
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Ok, hab jetzt mal alles gelesen ;-)
Die Erstellung eines Kontos war auch schon verpflichtend, bevor das Abo-Modell
eingeführt wurde.
Für die Aktivierung von LR5 und PSE12 musste ich mich mit einer Adobe-ID registrieren.
Habe da falsche Schlüsse gezogen.
Würde mich nicht wundern, wenn auch diese Daten betroffen waren.
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