2 SSD Festplatten und RAID

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Falkenhorst Falkenhorst Beitrag 16 von 25
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Ich glaube, dass ich das mit den ausgelagerten Daten nicht so toll finde. Wenn ich im Büro mal Langeweile schiebe, oder einfach mal 'ne Abwechslung brauche und mich den Fotos zuwenden will, dann kann ich das nicht, weil die ext. FP zu Hause liegt. Ich müßte die also immer i-wie mitschleppen, und das ist dann nicht so toll.
Falkenhorst Falkenhorst Beitrag 17 von 25
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Noch 'ne Frage zum RAM:

Ist es besser 1 x 32 GB zu nehmen, oder 2 x 16?
Bambi16 Bambi16 Beitrag 18 von 25
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Zitat: Manfred Hunger 10.07.19, 09:29Zum zitierten BeitragMoin Falkenhorst,[...]
- Platte A (Systemplatte)
. 1. Partition (Laufwerksbuchstabe C) ca. 100 GB für das Betriebssystem (Boot-Laufwerk)
. 2. Partition (Laufwerksbuchstabe D) ca. 150 GB für die zu installierenden Programme
- PLatte B (Daten)
. 1. Partition (Laufwerksbuchstabe E) ca. 150 GB für private Daten (Bilder, Videos usw.)
. 2. Partition (Laufwerksbuchstabe F) ca. 100 GB für geschäftliche Daten

Wenn ich deine Beiträge so lese und deine Anforderungen herauslese, dann hat Manfred das alles gut getroffen. Kein Raid nehmen und die Platten nach Verwendungszweck aufteilen. Nur mit der Größe kommt es nicht ganz hin (100+150)*2 ist ungleich 2*512 aber das war jetzt nur Klugscheißmodus und ändert nix an der guten Aufteilung.
Als RAM ist einmal 32 besser, weil du dann auch in Zukunft Erweiterungsfähig bleibst. Das heißt sollte dir das irgendwann in 4 oder 5 Jahren nicht mehr reichen, dann kannst du dann einfach noch ein zweites Modul mit reinklicken lassen.
Falkenhorst Falkenhorst Beitrag 19 von 25
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Zitat: Bambi16 11.07.19, 22:36Zum zitierten BeitragAls RAM ist einmal 32 besser, weil du dann auch in Zukunft Erweiterungsfähig bleibst.
Aber warum wird das dann überhaupt so angeboten bei einer Neukonfiguration:

32 GB (2 x 16 GB) DDR4 2.666 MHz SODIMM
32 GB DDR4 2.666 MHz SODIMM

Mit 16 machen die das genauso...

?
Falkenhorst Falkenhorst Beitrag 20 von 25
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Na gut - einen noch, ja?

Also:

Intel Core i5-8300H Prozessor (8 MB Cache, bis zu 4,00 GHz)
Intel Core i5-8400H Prozessor (8 MB Cache, bis zu 4,20 GHz)
Intel Core i7-8750H Prozessor (9 MB Cache, bis zu 4,10 GHz)
Intel Core i7-8850H Prozessor (9 MB Cache, bis zu 4,30 GHz)

Wo liegt denn der Unterschied zw. den beiden 5ern und 7ern?
Aber nicht, dass ich dann am Ende einen Lüfter habe, bei dem ich Öhrlies brauche...

Allein schon zw. den beiden 5ern liegt ein enormer Preisunterschied!
Thomas.T. Thomas.T. Beitrag 21 von 25
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Zitat: Falkenhorst 11.07.19, 22:11Zum zitierten Beitrag...
Hm, ich glaube wir haben eigentlich die Lösung:
1 Platte im Rechner, 1 TB, kein RAID, und 'ne ordentliche Sicherung, idealerweise im gleichen Plattenformat wie die die im Rechner ist, sodaß man im Notfall nur austauschen muß.

Was meinst?


nicht ganz. Das klassische Backup läuft etwas anders. Da macht man täglich eine inkrementelle Sicherung (nur die Änderungen), und in regelmässigen Abständen eine Komplettsicherung. Ein korrektes Backup wird dann auf ein Speichermedium ausgelagert, das irgendwo anders, aber getrennt vom Rechner aufbewahrt wird. Hintergrund ist, wenn z.B. die Bude abbrennt, ist der Rechner im Eimer, aber die ausgelagerten Daten sind noch da. Daten sind Geld, gerade im gewerblichen Bereich. Es sind schon viele Betrieben eingegangen, weil sie das nicht berücksichtigt hatten.

Eine Lösung für getrennte Aufbewahrung ist z.B., wenn man ein Schliessfach bei einer Bank hat. Dann zieht man das Backup auf ein Speichermedium, z.B. eine externe Platte und packt das ins Schliessfach

Das Beispiel mit der 2. Platte war als zusätzliche Sicherung (für tobende Paranoia) gedacht. Das ist nicht das klassische Backup.

Nebenbei, Stichwort USB 2.0: Bei mir läuft noch ein Rechner mit SCSI, weil da ein uralter aber guter Heidelberg Scanner dranhängt :-)

NAS ist gar nicht so kompliziert. Wenn Du ein kleineres 1 Platten NAS z.B. von Synology nimmst, die Dinger installieren sich fast von selbst, kosten ohne HDD rund 100,-- bis ~ € 150,--, die fassen teilweise 4TB Platten. Ich habe selbst eine kleinere, eine DS115, das Ding ist 'ne Wolke und kommt mit einem Haufen Software, die einem das Leben erleichtert. Auf meine kann ich von Windows, Linux und vom Android Smartphone zugreifen.

Ach so, RAM: Hängt davon ab, wieviel RAM der Rechner insgesamt unterstützt. Sind es maximal 32GB, dann ist es egal, die kostengünstigere Variante sind vermutlich 2 Riegel (2x kleinerer Riegel sind oft kostengünstiger als 1 grosser). Unterstützt der Rechner dagegen mehr (wird er vermutlich nicht), dann wäre ein 32GB Riegel insofern besser, als das da noch ein Slot für künftigeren Speicherausbau frei bleibt.
Thomas.T. Thomas.T. Beitrag 22 von 25
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Zitat: Bambi16 11.07.19, 22:36Zum zitierten Beitrag...
Als RAM ist einmal 32 besser, weil du dann auch in Zukunft Erweiterungsfähig bleibst. Das heißt sollte dir das irgendwann in 4 oder 5 Jahren nicht mehr reichen, dann kannst du dann einfach noch ein zweites Modul mit reinklicken lassen.


Sofern das Mainboard mehr als 32GB unterstütz.! Bitte nicht vergessen!
Falkenhorst Falkenhorst Beitrag 23 von 25
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Morgen Abend weiter. Danke!
Harald_K Harald_K   Beitrag 24 von 25
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Mal noch ein kleiner Gedanke zu RAID: Egal ob RAID 1 oder 3 oder 5 oder was auch immer, das hilf nur bei technischem Defekt einer Platte. Ich gebe aber zu bedenken, dass die meisten Datenverluste nicht durch Hardwarefehler entstehen, sondern durch Softwarefehler oder einfach Fehlbedienung (z.B. versehentliches Löschen) In diesen Fällen hilf RAID gar nichts. Deshalb dringende Empfehlung: regelmäßige und engmaschige Datensicherung über mehrere Generationen. Das Scherungsmedium (z.B. ein NAS) kann dann gerne als RAID eingerichtet sein.
RainerGausH RainerGausH   Beitrag 25 von 25
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Bei den genannten Anwendungsbereichen würde ich eher einen 'stationären' Desktop-PC vorziehen. Das Geld, was Du dadurch quasi sparst (bei gleicher oder mehr Leistung), kannst Du dann in einem großen und guten Monitor (z. B. 32er Eizo), einer vernünftigen Tastatur, genug Platten inkl. Backuplogik, etc. investieren.

Ein RAID-System sollte nicht als Backup-Logik genutzt werden (z. B. mit drei Platten). Das soll nur dazu dienen, den Betrieb aufrecht zu erhalten (wenn z. B. eine Platte ausfällt). Backups gehörigen (meiner Meinung nach) physikalisch immer vom Rechner getrennt (ich habe auch ein weiteres Backup der wichtigsten Daten in der Firma rumliegen, das gibt noch mehr Sicherheit und befriedigt zudem die eigene Paranoia ;-).
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