Vollmond Foto missraten

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Kasimirs Pfotogravieh Kasimirs Pfotogravieh Beitrag 31 von 48
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Zitat: Dieter Ruhe 14.09.20, 22:56Zum zitierten BeitragZitat: Photonenbändiger 13.09.20, 13:25Zum zitierten BeitragZitat: Dieter Ruhe 11.09.20, 04:37Zum zitierten BeitragDafür braucht man bei Mondaufnahmen aber einen Astrotracker in der Kamera.

den es für ein 600/4.0 gar nicht gibt. jedenfalls nicht zu vertretbaren preisen.

Bei mir sitzt der Astrotracker in der Kamera und sollte eigentlich bei jedem Objektiv funktionieren, egal mit welcher Brennweite.

Zitat: Photonenbändiger 13.09.20, 13:25Zum zitierten Beitragund das wäre auch nicht nötig. meine mondbilder liegen alle so zwischen 1/50 und 4". brennweiten 300-600mm. und die sind scharf.

1/50 sec. für Mondaufnahmen ohne Bewegungsunschärfe durch den Mond selbst, kann ich noch gut nachvollziehen. Verschiedene Abhandlungen über Astrofotografie sprechen von 1/60 sec. als längste noch vertretbare Verschlusszeit, um die Bewegung des Mondes am Firmament einzufrieren.

Bei langsameren Zeiten entwickeln sich Sterne zu Strichen und zumindest eine Seite des Mondes gerät unscharf, weil sich unsere Erde mit einer Geschwindigkeit von ca. 1670 km/h um die eigene Achse dreht, und das sind immerhin 464m pro Sekunde. Je weiter wir vom Äquator wegstehen, desto langsamer ist diese Rotationsbewegung, aber es handelt sich immer noch um vergleichsweise hohe Geschwindigkeiten. Deswegen fällt es mir schwer, nachzuvollziehen, wie Du den Mond noch mit vier Sekunden Belichtungszeit scharf hinbekommst. Theoretisch müßtest Du die Kamera dabei schon ganz leicht mitziehen.


Nur 2 Kleinigkeiten:
Die Erde dreht sich überall gleich schnell mit 360°/24h. Nur die Tangentialgeschwindigeit variiert zwischen 1670km/h am Äquator und 0km/h an den Polen (genaugenommen der Betrag der Geschwindigkeit und ca. auf Meeresniveau am Äquator).
Für die scharfe Abbildung des Mondes auf dem Foto ist nur die Winkelgeschwindigkeit ausschlaggeben (genau genommen nur in erster Näherung). D.h., Du kannst die die kalten Füße sparen.

4“ bei 300 bis 600 mm Brennweite ist bei KB in der Tat interessant. Bei Großformat mag es hin hauen.
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 32 von 48
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Zitat: Kasimirs Pfotogravieh 15.09.20, 15:54Zum zitierten BeitragZitat: Dieter Ruhe 14.09.20, 22:56Zum zitierten BeitragZitat: Photonenbändiger 13.09.20, 13:25Zum zitierten BeitragZitat: Dieter Ruhe 11.09.20, 04:37Zum zitierten BeitragDafür braucht man bei Mondaufnahmen aber einen Astrotracker in der Kamera.

den es für ein 600/4.0 gar nicht gibt. jedenfalls nicht zu vertretbaren preisen.

Bei mir sitzt der Astrotracker in der Kamera und sollte eigentlich bei jedem Objektiv funktionieren, egal mit welcher Brennweite.

Zitat: Photonenbändiger 13.09.20, 13:25Zum zitierten Beitragund das wäre auch nicht nötig. meine mondbilder liegen alle so zwischen 1/50 und 4". brennweiten 300-600mm. und die sind scharf.

1/50 sec. für Mondaufnahmen ohne Bewegungsunschärfe durch den Mond selbst, kann ich noch gut nachvollziehen. Verschiedene Abhandlungen über Astrofotografie sprechen von 1/60 sec. als längste noch vertretbare Verschlusszeit, um die Bewegung des Mondes am Firmament einzufrieren.

Bei langsameren Zeiten entwickeln sich Sterne zu Strichen und zumindest eine Seite des Mondes gerät unscharf, weil sich unsere Erde mit einer Geschwindigkeit von ca. 1670 km/h um die eigene Achse dreht, und das sind immerhin 464m pro Sekunde. Je weiter wir vom Äquator wegstehen, desto langsamer ist diese Rotationsbewegung, aber es handelt sich immer noch um vergleichsweise hohe Geschwindigkeiten. Deswegen fällt es mir schwer, nachzuvollziehen, wie Du den Mond noch mit vier Sekunden Belichtungszeit scharf hinbekommst. Theoretisch müßtest Du die Kamera dabei schon ganz leicht mitziehen.


Nur 2 Kleinigkeiten:
Die Erde dreht sich überall gleich schnell mit 360°/24h. Nur die Tangentialgeschwindigeit variiert zwischen 1670km/h am Äquator und 0km/h an den Polen (genaugenommen der Betrag der Geschwindigkeit und ca. auf Meeresniveau am Äquator).
Für die scharfe Abbildung des Mondes auf dem Foto ist nur die Winkelgeschwindigkeit ausschlaggeben (genau genommen nur in erster Näherung). D.h., Du kannst die die kalten Füße sparen.

4“ bei 300 bis 600 mm Brennweite ist bei KB in der Tat interessant. Bei Großformat mag es hin hauen.


Mit den Fachbegriffen kenne ich mich jetzt zugegebenermaßen nicht so gut aus. Gemeint habe ich es folgendermaßen: Wenn man mit einem superschnellen Auto dem Mond hinterjagen wollte, müßte man am Äquator schneller unterwegs sein als bspw. bei uns.

Man sieht ihn dort zwar letztendlich genauso lang wie bei uns, aber während dieser Zeit müßte man am Äquator eine größere Strecke zurücklegen, wenn man den Mond kontinuierlich in der gleichen Phase sehen wollte, bspw. in der Phase seines Untergangs, wenn er wieder knapp über dem Horizont steht und dann besonders groß und spektakulär wirkt.

Diese Relation dürfte sich auch bei Langzeitbelichtungen auf dem Foto sichtbar bemerkbar machen. Bei Großformat fällt vermutlich der Bildwinkel kleiner aus, innerhalb dem er sich bspw. während der vorgeschlagenen Belichtungszeit von 4 sec bewegt. Das heißt, er ist dann zwar auch schon durch´s Bild gewandert, aber die Bewegungsunschärfe ist noch nicht sichtbar, oder?
südwester südwester Beitrag 33 von 48
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Hallo Dieter!
Deine Gedankengänge sind logisch. Astrofotos gelingen eigentlich nur, wenn mein eine astronomische Montierung benutzt. Die Erdrotation muss ausgeglichen werden. Je länger die Brennweite Belichtungszeit um so wichtiger. Astronomische Montierungen lassen sich genau darauf einstellen. Seeing ist ein weiteres Problem bei dieser Sache. Astrofotografie ist ein sehr spezielles uns sehr komplexes Feld der Fotografie. Objektive sind auf diesem Feld sehr wichtig, wenn du keinen Farbwerfer haben willst sind Apochromaten angesagt u.s.w .Ein sehr weites Feld. Um da gute Ergebnisse zu erreichen muss man sich einarbeiten. LG Wolfgang
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 34 von 48
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Zitat: südwester 16.09.20, 19:30Zum zitierten BeitragHallo Dieter!
Deine Gedankengänge sind logisch. Astrofotos gelingen eigentlich nur, wenn mein eine astronomische Montierung benutzt. Die Erdrotation muss ausgeglichen werden. Je länger die Brennweite Belichtungszeit um so wichtiger. Astronomische Montierungen lassen sich genau darauf einstellen. Seeing ist ein weiteres Problem bei dieser Sache. Astrofotografie ist ein sehr spezielles uns sehr komplexes Feld der Fotografie. Objektive sind auf diesem Feld sehr wichtig, wenn du keinen Farbwerfer haben willst sind Apochromaten angesagt u.s.w .Ein sehr weites Feld. Um da gute Ergebnisse zu erreichen muss man sich einarbeiten. LG Wolfgang


Ja danke Wolfgang für diese weiterführenden Informationen! Hab´s schon geahnt, dass mein Astrotracker in der Kamera allein noch keine perfekten Weltallbilder garantiert. Erste Versuche meinerseits bei einer Mondfinsternis gab es schon, und ja, ich tat mir sehr schwer, wenigstens ein, zwei brauchbare Bildchen auf den Chip zu bringen.

Manches Zubehör, welches Du da aufzählst, werde ich allerdings noch googeln müssen. Astrofotografie war mir bislang bei meinen Fotoaktivitäten allenfalls mal einen Seitensprung wert. Allerdings träume ich ja schon davon, eines Tages mal von einem Berg aus ein richtig gelungenes Milchstraßenbild mit tollem Bergpanorama davor zu schießen. Sicher ein Projekt, welches viel Planung und Ausrüstung erfordert und bei dem zudem die Witterung passen muß, ebenso die Mondphase, am besten so um Neumond herum. Wobei eine schmale Sichel hätte ich von ihm schon auch gerne auf meinem Traumbild mit drauf.
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 35 von 48
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Malt mal einen Mondkreis auf ein Blatt Papier, so wie Ihr seine Größe visuell einschätzt!

Alle verkehrt....

Viel zu groß. Sind nur 7mm.
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 36 von 48
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Zitat: effendiklaus 16.09.20, 23:19Zum zitierten BeitragMalt mal einen Mondkreis auf ein Blatt Papier, so wie Ihr seine Größe visuell einschätzt!

Alle verkehrt....

Viel zu groß. Sind nur 7mm.


Und regelrecht gigantisch schaut unser Mond ja unmittelbar am Horizont aus. Manche sprechen von einer optischen Täuschung bei unserer Wahrnehmung (Größenverhältnis der Landschaft vor uns in Relation zum Mond wirkt anders, als wenn er hoch über uns steht). Andere Experten machen die unterschiedliche Lichtbrechung dafür verantwortlich, wenn der Mond flach von der Seite anstatt steil von oben herab leuchtet.

Fotografisch isses aber jedes mal eine Enttäuschung, weil er bei Horizontaufnahmen auf dem Foto dann doch nicht so riesig erscheint als zuvor mit dem Auge wahrgenommen.
FBothe FBothe   Beitrag 37 von 48
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Zitat: Dieter Ruhe 16.09.20, 23:49Zum zitierten BeitragUnd regelrecht gigantisch schaut unser Mond ja unmittelbar am Horizont aus. Manche sprechen von einer optischen Täuschung bei unserer Wahrnehmung (Größenverhältnis der Landschaft vor uns in Relation zum Mond wirkt anders, als wenn er hoch über uns steht).

Genau so ist es übrigens. Mit der Lichtbrechung hat das nichts zu tun, bestenfalls seine rote Einfärbung nahe am Horizont.
FBothe FBothe   Beitrag 38 von 48
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Zitat: effendiklaus 16.09.20, 23:19Zum zitierten BeitragMalt mal einen Mondkreis auf ein Blatt Papier, so wie Ihr seine Größe visuell einschätzt!

Alle verkehrt....

Viel zu groß. Sind nur 7mm.


Das ist - ohne jede Relation - natürlich Unfug. Mein Blatt Papier ist zum Beispiel 60mmx40mm groß ... :-)
Lichtmaler Köln Lichtmaler Köln Beitrag 39 von 48
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Zitat: FBothe 21.09.20, 21:11Zum zitierten BeitragZitat: Dieter Ruhe 16.09.20, 23:49Zum zitierten BeitragUnd regelrecht gigantisch schaut unser Mond ja unmittelbar am Horizont aus. Manche sprechen von einer optischen Täuschung bei unserer Wahrnehmung (Größenverhältnis der Landschaft vor uns in Relation zum Mond wirkt anders, als wenn er hoch über uns steht).

Genau so ist es übrigens. Mit der Lichtbrechung hat das nichts zu tun, bestenfalls seine rote Einfärbung nahe am Horizont.


Na ja, ein wenig variiert die Größe des Mondes schon, da sein Abstand zur Erde eben nicht immer gleich groß ist, aber ob das wirklich so viel bei einem Foto aus macht?

Grüße vom Lichtmaler aus Köln.
FBothe FBothe   Beitrag 40 von 48
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Zitat: Lichtmaler Köln 21.09.20, 21:13Zum zitierten BeitragNa ja, ein wenig variiert die Größe des Mondes schon, da sein Abstand zur Erde eben nicht immer gleich groß ist, aber ob das wirklich so viel bei einem Foto aus macht?

Ja, aber darum geht es hier nicht. Der Mond wirkt einfach nahe am Horizont größer als hoch am Himmel; in einer einzigen Nacht also ohne Veränderung der Entfernung zur Erde.
Lichtmaler Köln Lichtmaler Köln Beitrag 41 von 48
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Zitat: FBothe 21.09.20, 21:24Zum zitierten BeitragZitat: Lichtmaler Köln 21.09.20, 21:13Zum zitierten BeitragNa ja, ein wenig variiert die Größe des Mondes schon, da sein Abstand zur Erde eben nicht immer gleich groß ist, aber ob das wirklich so viel bei einem Foto aus macht?

Ja, aber darum geht es hier nicht. Der Mond wirkt einfach nahe am Horizont größer als hoch am Himmel; in einer einzigen Nacht also ohne Veränderung der Entfernung zur Erde.


Ist mir schon klar. ;-)

Grüße vom Lichtmaler aus Köln.
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 42 von 48
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Zitat: effendiklaus 16.09.20, 23:19Zum zitierten BeitragMalt mal einen Mondkreis auf ein Blatt Papier, so wie Ihr seine Größe visuell einschätzt!
Alle verkehrt....
Viel zu groß. Sind nur 7mm.


Hallo Klaus, ich nehme an, Du meinst DIN A4-Format, also wenn unser Gesichtsfeld einem DIN A4-Blatt entspräche, nicht wahr? Bezogen auf den komplett sichtbaren Himmel wären es somit nochmal deutlich weniger. Nur gut, dass es Teleskope und fette Telelinsen zum Fotografieren gibt.
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 43 von 48
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Zitat: Dieter Ruhe 22.09.20, 03:11Zum zitierten BeitragZitat: effendiklaus 16.09.20, 23:19Zum zitierten BeitragMalt mal einen Mondkreis auf ein Blatt Papier, so wie Ihr seine Größe visuell einschätzt!
Alle verkehrt....
Viel zu groß. Sind nur 7mm.


Hallo Klaus, ich nehme an, Du meinst DIN A4-Format, also wenn unser Gesichtsfeld einem DIN A4-Blatt entspräche, nicht wahr? Bezogen auf den komplett sichtbaren Himmel wären es somit nochmal deutlich weniger. Nur gut, dass es Teleskope und fette Telelinsen zum Fotografieren gibt.


Es ist folgendes:
Mond und Sonnenscheibe erscheinen gleich groß am Himmel. Siehe totale Sonnenfinsternis.
Nimm ein Stück mattiertes Butterbrotpapier und halte es, mit ausgestrecktem Arm vor die Sonne.
Dann hast Du die scheinbare Größe von 7mm. Bei visueller Beobachtung, vom Mond, schaltet unser Gehirn wohl eine Art Zoom en. :-)
FBothe FBothe   Beitrag 44 von 48
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Zitat: effendiklaus 22.09.20, 19:01Zum zitierten BeitragZitat: Dieter Ruhe 22.09.20, 03:11Zum zitierten BeitragZitat: effendiklaus 16.09.20, 23:19Zum zitierten BeitragMalt mal einen Mondkreis auf ein Blatt Papier, so wie Ihr seine Größe visuell einschätzt!
Alle verkehrt....
Viel zu groß. Sind nur 7mm.


Hallo Klaus, ich nehme an, Du meinst DIN A4-Format, also wenn unser Gesichtsfeld einem DIN A4-Blatt entspräche, nicht wahr? Bezogen auf den komplett sichtbaren Himmel wären es somit nochmal deutlich weniger. Nur gut, dass es Teleskope und fette Telelinsen zum Fotografieren gibt.


Es ist folgendes:
Mond und Sonnenscheibe erscheinen gleich groß am Himmel. Siehe totale Sonnenfinsternis.
Nimm ein Stück mattiertes Butterbrotpapier und halte es, mit ausgestrecktem Arm vor die Sonne.
Dann hast Du die scheinbare Größe von 7mm. Bei visueller Beobachtung schaltet unser Gehirn wohl eine Art Zoom en. :-)


Das ist sicher nachvollziehbar, aber der Fakt ist dabei, dass der Mond (und auch die Sonne) einen scheinbaren Durchmesser von etwa 0,5Grad hat. Aber das stand hier ja auch nie wirklich zur Debatte. Auch die scheinbare Vergrößerung in Horizontnähe war hier nicht der Punkt.
Damit sollten wir hier enden.
Dieter Ruhe Dieter Ruhe Beitrag 45 von 48
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Zitat: FBothe 22.09.20, 19:16Zum zitierten BeitragZitat: effendiklaus 22.09.20, 19:01Zum zitierten BeitragZitat: Dieter Ruhe 22.09.20, 03:11Zum zitierten BeitragZitat: effendiklaus 16.09.20, 23:19Zum zitierten BeitragMalt mal einen Mondkreis auf ein Blatt Papier, so wie Ihr seine Größe visuell einschätzt!
Alle verkehrt....
Viel zu groß. Sind nur 7mm.


Hallo Klaus, ich nehme an, Du meinst DIN A4-Format, also wenn unser Gesichtsfeld einem DIN A4-Blatt entspräche, nicht wahr? Bezogen auf den komplett sichtbaren Himmel wären es somit nochmal deutlich weniger. Nur gut, dass es Teleskope und fette Telelinsen zum Fotografieren gibt.


Es ist folgendes:
Mond und Sonnenscheibe erscheinen gleich groß am Himmel. Siehe totale Sonnenfinsternis.
Nimm ein Stück mattiertes Butterbrotpapier und halte es, mit ausgestrecktem Arm vor die Sonne.
Dann hast Du die scheinbare Größe von 7mm. Bei visueller Beobachtung schaltet unser Gehirn wohl eine Art Zoom en. :-)


Das ist sicher nachvollziehbar, aber der Fakt ist dabei, dass der Mond (und auch die Sonne) einen scheinbaren Durchmesser von etwa 0,5Grad hat. Aber das stand hier ja auch nie wirklich zur Debatte. Auch die scheinbare Vergrößerung in Horizontnähe war hier nicht der Punkt.
Damit sollten wir hier enden.


Menno...Du bist aber in letzter Zeit bezüglich Sortenreinheit in den Threads sehr streng mit uns ;-) . Hast Du diesbezüglich einen Auftrag erhalten?

Allerdings finde ich, dass wenn es um das Thema Mond geht, sich ganz automatisch aufgrund seiner Faszination, die er auf uns seit Menschengedenken ausübt, Tür und Tor für weitere Fragen und Erörterungen ergänzend zur Eingangsfrage öffnen. Das ist doch ganz normal und dürfte vielleicht ebenfalls für die Mitleser interessant sein. Der Thread ist ja eigentlich immer noch sortenrein, es ging ja nach wie vor um den Mond, aber er verfügt jetzt über mehr Geschmacksfülle.

Außerdem haben wir ja unsere Hausaufgaben brav gemacht und dem Anliegen des Threaderstellers ausreichend Rechnung getragen. Bleibt also noch ein bißchen Zeit, um hier zu verweilen und uns ganz allgemein über den Mond zu unterhalten. Das würde sich beispielsweise bei einem Fotostammtisch sicher ähnlich entwickeln so ein Gespräch.

Und was genau ist eigentlich Dein Problem mit Effendi Klaus? Seine Gelassenheit und sein Nerven hätte ich gern.
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