»Weißabgleich« bei Analog-Kameras

Diskutier doch mit!
Anmelden und kostenlos mitmachen.
Kostenlos mitmachen
Deine Daten sind bei
uns sicher!
Google Anzeigen Google Anzeigen
Rüdiger H. Rüdiger H. Beitrag 1 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Macht man mit Digitalkameras Aufnahmen bei ungünbstigem Licht, im Kunstlicht- oder anderem Milieu, dann sorgt der Weißabgleich für ein Farbspektum von knacke weiß bis tief dunkelschwarz.

Bei Analogkameras ist das nicht möglich, oder (mit Filtern) doch?
Michael L. aus K. Michael L. aus K.   Beitrag 2 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Klar gibt es da schon immer (naja, zumindest seit ich fotografiere) entsprechende Konversionsfilter. Z.B. KB12 ist für Kunstlicht 3400K auf Tageslichtfilm.
Rüdiger H. Rüdiger H. Beitrag 3 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
@ Michael
Kunstlicht ist klar. Danke. Aber was bei Nebel beispielsweise?
Michael L. aus K. Michael L. aus K.   Beitrag 4 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Da nimmst Du ein entsprechend schwächeres Farbfilter (heißt dann Korrketurfilter). Z.B. könntest Du bei Nebel ein KR2,5 nehmen (optimiert für 6450K). Andererseits, ein Nebelfoto wirkt nur als Nebelfoto, wenn Du NICHT an den Farben drehst, denke ich.
Ewa S. Ewa S. Beitrag 5 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Hmm, was kann man den beim Nebel ausgleichen? Man kann ihn vielleicht leicht reduzieren, wenn es nur ein Dunst ist, die Farbe des Nebels ist wohl vom Film selbst abhängig.
Blauer Filter kann den Dunst verstärken. Sky- oder UV-Filter können den Dunst abschwächen.
Rüdiger Linden Rüdiger Linden   Beitrag 6 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
nicht ganz einfach...
fürs grobe gibt es kunstlicht oder tageslicht emulsionen, wenn du auf negativbasis arbeitest, dann kann beim abzug nachgefiltert werden...
und für die harten gibt es gelantine filter in den grundfarben in sehr feinen abstufungen...
allerdings weniger um eine spezielle situation zu "kompensieren", als vielmehr wenn es im profibereich darum geht, ein los einer emulsion auszufiltern, also den spezifischen farbstich auszuloten und entsprechend gegenzufiltern.
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 7 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Für (fast) alles gibt es Filter. Nur isr der Gebrauch mit viel Umständen und teilweise auch mit großem Empfindlichkeitsverlust verbunden.
Hans Nater Hans Nater   Beitrag 8 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Vielleicht RADAR?

hn
Hans Nater Hans Nater   Beitrag 9 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Während der Aufnahme: Filter
in der DuKa: Filter
nach dem scannen: EBV

hn
Rüdiger H. Rüdiger H. Beitrag 10 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
@ Hans
Dias sind dazu da projeziert zu werden. Da ist nichts mit EBV
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 11 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Rüdiger H. schrieb:
Zitat:
@ Hans
Dias sind dazu da projeziert zu werden. Da ist nichts mit EBV


Ausser man scannt das Dia, bearbeitet es nach Wunsch und lässt es anschliessend wieder als Dia ausbelichten.
Rüdiger H. Rüdiger H. Beitrag 12 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
habe ich auch schon machen lassen. Das Ergebnis ist niederschmetternd. Kein Vergleich zum Originaldia...
... und teuer.
Für mich lohnt das nicht.
Karsten Brodbeck Karsten Brodbeck Beitrag 13 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Hallo Rüdiger,

Die verschiedenen Filme sind schon erwähnt worden.

Bei Nebel brauchst du eine "Graukarte" die du mit der Kamera Fokusierst. Diese Graukarte gibt dir dann den Wert für Zeit und Blende, damit der Nebel nachher auch weiß ist. Bei Schnee muß man aähnlich vorgehen.

MfG

Karsten
Rüdiger H. Rüdiger H. Beitrag 14 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Mit Graukarte habe ichs noch nie probiert.
Ich hab mich immer auf die Belichtungsanzeige verlassen und das wurd dann nichts. Danke für den Tipp.
Thomas Kaltschmidt Thomas Kaltschmidt Beitrag 15 von 15
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Hallo,

zu Filtern ist ja schon viel gesagt wurden. Entscheidend aber ist, dass die Konversionsfilter nur bei Beleuchtungskörpern funktionieren, die ein kontinuierliches Spektrum aussenden (Glühlampe, Sonne). Sobald deine Lichtquelle aber ein Linienspektrum erzeugt, ist eine vernünftige Filterung kaum noch möglich (Leuchtstofflampe). Bei Mischlicht hast du dann komplett verloren z.B. Kunst und Sonnenlicht oder Glühlampenlicht und Leuchtstoffröhre.

Dein Problem des "Weißabgleichs" bei Nebel verstehe ich nicht. Da ja in der Regel die Nebel nicht selbständig leuchten, ist also auch hier das vorhandene Licht ausschlaggebend. Sollte dir aber die bei normaler Belichtung (18% Grau) erzielte Nebelfarbe nicht liegen, dann ist natürlich der Tipp mit Graukarte, bzw. Ersatzmessung Handinnenfläche richtig.

Gruß
TK
und wech
Google Anzeigen Google Anzeigen
Google Anzeigen Google Anzeigen
Google Anzeigen Google Anzeigen
Diskutier doch mit!
Anmelden und kostenlos mitmachen.
Kostenlos mitmachen
Deine Daten sind bei
uns sicher!
Nach
oben