was ist billiger bei sw: labor oder selbst-entwickeln?

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Larsomat O Larsomat O Beitrag 1 von 83
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hi,

ich überlege meine sw-filme in zukunft selbst zu entwickeln, wenn dies billiger ist, als sie in ein (billig-)labor zu geben. vergrössern brauch ich nicht, da die negativstreifen sofort unter den scanner wandern.

allerdings sind die chemikalien ja auch nicht gerade billig, hat jemand schonmal eine vergleichsrechnung aufgestellt?

jetzt erzählt mir bitte nichts von den tollen möglichkeiten, wenn man es selbst entwickelt, und "you get, what you pay for". ich möchte einfach nur so günstig wie möglich aus meinen belichteten filmen negative machen. für mich ist es im moment wirklich eine rein finanzielle frage.
El hombre brujo El hombre brujo Beitrag 2 von 83
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Möchtest Du billig entwickeln oder preiswert ?
Bielefelder Bilder-Freak Bielefelder Bilder-Freak   Beitrag 3 von 83
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Du kommst bei den momentan gängigen Marktpreisen auf runde 2 bis 2,50 EUR pro Film bei der Selbstentwicklung. Deine Billigangebote kenne ich nicht, also musste selber vergleichen.
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 4 von 83
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Reinhard Otto schrieb:
Zitat:
Du kommst bei den momentan gängigen Marktpreisen auf runde 2
bis 2,50 EUR pro Film bei der Selbstentwicklung. Deine
Billigangebote kenne ich nicht, also musste selber vergleichen.


Also ich komme bezülich der variablen Kosten etwa auf einen Franken pro Filmentwicklung (~ 0.6 EUR). Entwicklerdose etc. sollte man auch für weniger als 50 EUR kriegen. Ergiebt bei 100 Filmen einen durchschnittspreis von etwa 1.1 EUR; natürlich bei höherer Anzahl Filme gegen 0.6 EUR sinkend.
Willy Brüchle Willy Brüchle   Beitrag 5 von 83
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Die Qualität kann bei eigener Entwicklung deutlich besser sein, schneller ist es auch. Allerdings darf man zusätzlich zu den Chemikalien nicht die Entwicklungstrommel, Thermometer, Messbecher.. vergessen, und auch nicht das destillierte Wasser für die rückstandsfreie Schluss- Spülung. Ausserdem braucht man zum Trocknen einen staubfreien Raum... Hängt wohl von der Anzahl der zu entwickelnden Filme ab, ob es lohnt. MfG, w.b.
Carsten Böttcher Carsten Böttcher Beitrag 6 von 83
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Ich hab's vor ein paar Jahren aufgegeben weil die Fummelei ewig Zeit kostet und die Chemikalien alle Nase lang umgekippt waren und neu angesetzt werden mussten.
Am Ende also deutlich teurer als das Labor.
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 7 von 83
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keine direkte Antwort, aber vielleicht ein wenig Hilfe
http://www.mpifr-bonn.mpg.de/staff/emid ... r-faq.html
(in Suchmaschine eingeben)
El hombre brujo El hombre brujo Beitrag 8 von 83
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Ich habe bereits mehrere Labors ausprobiert. Akzeptable Qualität bekam ich in einem Fachlabor, was allerdings seinen Preis hatte.
Das Schlimme ist die Einheitssuppe, in der alle SW-Filme entwickelt werden. Wenn ich es selber mache, kann ich entscheiden, ob ich MZB, Xtol, D76 o.a. benutze.
Ausgerechnet habe ich es nie; ich denke, bei guter Chemie ist Heimarbeit etwas teurer-aber wenn das das Kriterium sein sollte, nehme ich lieber garkeine Kamera mehr in die Hand.

gruss
axel O.
Michael L. aus K. Michael L. aus K.   Beitrag 9 von 83
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Wenn man kein Geld hat, dafür aber Zeit (Schüler, Hausfrau/-mann, manchmal auch Student), dann ist selber entwickeln die einzige Wahl. Alternative: Weniger fotografieren).

Wenn man äußertste, vor allem aber reproduzierbare Qualität möchte, dann ist selber entwickeln die einzige Wahl. Alternative; Eigener Laborant.

Dazwischen tuts die Fremdentwicklung. Vor allem, wenn man Geld und keine Zeit hat.

Meine Meinung.
Michael Albat Michael Albat Beitrag 10 von 83
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Ich stimme Emmerichs Kostenrechnung zu:
0.6 Euro plus Abschreibung der Hardware.

Was die Chemie anbelangt:
Einmalchemie verwenden (und mit Protectan schützen).

Und was nun das "Fummeln" anbelangt ...
*augenbrauenunterdenhaaransatzschieb*
Ich entwickele einen Durchgang in einer Stunde - vom Eindosen bis Trocknen.

Gruss Ali
Der Silberkorn Der Silberkorn Beitrag 11 von 83
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Carsten Böttcher schrieb:

Zitat:Ich hab's vor ein paar Jahren aufgegeben weil die Fummelei
ewig Zeit kostet


reine Routine, ging zum Schluss bei mir Blind.

Zitat:und die Chemikalien alle Nase lang umgekippt
waren


Öh, nimm doch einmalentwickler wie Rodinal, der hält Jahre, selbst in ner angebrochenen Flasche. Fixierer ist auch kaum tot zu kriegen.

Zitat:und neu angesetzt werden mussten.
Am Ende also deutlich teurer als das Labor.


s.o.

Alex
Willy Brüchle Willy Brüchle   Beitrag 12 von 83
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Das Zeit- Argument zieht bei mir weniger; wenn ich einen Film erst ins Labor bringen muss, und ihn später wieder abhole (warten beim Bezahlen..) ist fast eine Stunde Fahrzeit um; abgesehen davon ist noch eine Nacht Laborzeit dazwischen. Zu Hause entwickelt ist der Film nach 2 Stunden so trocken, dass ich schon Kopien machen kann. MfG, w.b.
Carsten Böttcher Carsten Böttcher Beitrag 13 von 83
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Wie gesagt..... vor ein paar Jahren aufgegeben.
Mittlerweile ist meine ganze Fotogang von damals auf Digital umgestiegen.
Die Idee selbst zu entwickeln und die Filme zu scannen ist ja ganz nett, hatte ich auch mal vor.
Günstig ist es allemal aber die Zeit hab' ich nicht mehr.

Gebt dem guten Lars von oben mal ein paar Tipps für 'ne günstige Lösung.
Michael L. aus K. Michael L. aus K.   Beitrag 14 von 83
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Wenns nur ein Film wäre ....
Willy Brüchle Willy Brüchle   Beitrag 15 von 83
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Bei mehreren Filmen allerdings.. warten bis die Spiralen in der Dose wieder trocken sind, etc. Der grösste Zeitaufwand ist ohnehin das Anfertigen der Kopien; und wer nachher den Film nur scannt könnte gleich mit einem digitalen Apparat losziehen und die Farben per Computer weglassen. MfG, w.b.
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