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Gerd Weckenmann

Tonwertumfang steigern/Kontrast steigern - aber wie ??

so, nochmal durchgelesen... also. das mit dem kontrast un dem tonwertunmfang eines filmes ist immer so eine sache.ojeh... wo soll ich da überhaupt anfangen... das ist unegfähr das gleiche wie wenn jemand fragen würde warum ein flugzeug fliegt

grundsätzlich ist eine optimale tonwertwiedergabe nur in begrenztem umfang einer höheren dichte vereinbar. soll heißen: um so länger die belcihtungszeit (das negativ wird dichter) um so weniger grauabstufungen wird er ab einem bestimmten punkt auch haben. in welchem bereich da das optimum zwischen negativdichte und tonwertwiedergabe liegt kommt imemr auf den film an den du verwendest und ist eiegntlcih nichts das man verändern sollte um keine informationen zu verlieren. in den datenblättern zu den einzelnen filmen ist das immer angegeben. andererseits gibt es auch entwickler (wie schon gesagt) die das auf die eine oder andere art un weise verändern aber das hat nichts mit dir zu tun weil du ja nicht selbst entwickelst.

fakt ist: das thema hat einen riesen schwanz der noch hinten dran hängt zum beispiel mein hasswort sensiometrie, da fange ich gerade an ein bisschen an der oberfläche zu kratzen und es bricht mir jetzt schon das genick. (wie du ja vielleicht schon bemerkt hast)

wenn du dich da wirklcih schlau machen willst, würde ich dir als erstes empfehlen dir "das negativ" zu holen und herauszufinden wie du am optimalsten demjenigen der den film entwickeln soll die maximal mögliche anzahl an informationen gibst die er dann nach deinen wünschen umsetzen soll (stichwort zohnensystem) udn er wird es tun. der zweite punkt ist: du wirst für die ergebnisse die du dir wünschst (ich weiß nicht wie schlecht die ergebnisse bisher sind, aber ich eghe davon aus das du perfekte ergebnisse haben möchtest) entweder eine unmenge an geld (etwa -ab- 150 euro) pro film, gesetz dem fall alle negative sind es dir wert entwickelt zu werden, ausgeben müssen oder einfach nie dort hinkomen wo man eigentlch hinmöchte ohne dich selbst an der vergrößerer zu stellen.

http://www.sw-magazin.de/index.html

das ist die adresse der wahl wenns um fragen geht die hier nicht anständig beantwortet werden können doer was auch immer. da triffst du für jedes gebiet auf einen freak der sich schon jahre um jahre mit dem thema auseinandersetzt.

grüße

Ps.: mit 18 jahren keine zeit? *gg*



Nachricht bearbeitet (14.03.2004 - 21:49h)
14.03.04, 21:40
so, nochmal durchgelesen... also. das mit dem kontrast un dem tonwertunmfang eines filmes ist immer so eine sache.ojeh... wo soll ich da überhaupt anfangen... das ist unegfähr das gleiche wie wenn jemand fragen würde warum ein flugzeug fliegt

grundsätzlich ist eine optimale tonwertwiedergabe nur in begrenztem umfang einer höheren dichte vereinbar. soll heißen: um so länger die belcihtungszeit (das negativ wird dichter) um so weniger grauabstufungen wird er ab einem bestimmten punkt auch haben. in welchem bereich da das optimum zwischen negativdichte und tonwertwiedergabe liegt kommt imemr auf den film an den du verwendest und ist eiegntlcih nichts das man verändern sollte um keine informationen zu verlieren. in den datenblättern zu den einzelnen filmen ist das immer angegeben. andererseits gibt es auch entwickler (wie schon gesagt) die das auf die eine oder andere art un weise verändern aber das hat nichts mit dir zu tun weil du ja nicht selbst entwickelst.

fakt ist: das thema hat einen riesen schwanz der noch hinten dran hängt zum beispiel mein hasswort sensiometrie, da fange ich gerade an ein bisschen an der oberfläche zu kratzen und es bricht mir jetzt schon das genick. (wie du ja vielleicht schon bemerkt hast)

wenn du dich da wirklcih schlau machen willst, würde ich dir als erstes empfehlen dir "das negativ" zu holen und herauszufinden wie du am optimalsten demjenigen der den film entwickeln soll die maximal mögliche anzahl an informationen gibst die er dann nach deinen wünschen umsetzen soll (stichwort zohnensystem) udn er wird es tun. der zweite punkt ist: du wirst für die ergebnisse die du dir wünschst (ich weiß nicht wie schlecht die ergebnisse bisher sind, aber ich eghe davon aus das du perfekte ergebnisse haben möchtest) entweder eine unmenge an geld (etwa -ab- 150 euro) pro film, gesetz dem fall alle negative sind es dir wert entwickelt zu werden, ausgeben müssen oder einfach nie dort hinkomen wo man eigentlch hinmöchte ohne dich selbst an der vergrößerer zu stellen.

http://www.sw-magazin.de/index.html

das ist die adresse der wahl wenns um fragen geht die hier nicht anständig beantwortet werden können doer was auch immer. da triffst du für jedes gebiet auf einen freak der sich schon jahre um jahre mit dem thema auseinandersetzt.

grüße

Ps.: mit 18 jahren keine zeit? *gg*



Nachricht bearbeitet (14.03.2004 - 21:49h)
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Felix I. Imort

Sportereignis in der Halle - Filmfrage

Habe auch lange Erfahrung mit diesem leidigen Thema :

Standardsporthallen (und beleutungstechnisch sind auch neuere und größere kaum anders) erfordern meist 1600 ASA bei Blende 2,8 und 1/250 sec.

Wenn (leistungsstarker !) Blitz nicht geht/vorhanden ist, bleibt nur die Festbrennweite oder
- der T-Max 3200....

Die 800er Filme kann man übrigens gut 1 Blende unterbelichten. Gibt nach meiner Erfahrung bessere Resultate als 1600er Film direkt (warum auch immer).

Noch etwas : Hallenböden sind häufig sehr dunkel ! Wenn nur die Belichtungsautomatik verwendet wird (und die geht von mittlerem Grauwert aus) wird dieser heller dargestellt und Konturen/Details von (helleren) Gesichtern gehen verloren. Dann also leicht unterbelichten....

Viel Spaß und Erfolg !

;-) Paul
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