Hilfe und Tipps zur Entwicklung von S/W-Filmen

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Stefan Kolbe Stefan Kolbe Beitrag 1 von 11
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Das Thema ist im Zeitalter der Digifotografie evtl. nicht mehr so gefragt ?
Wer Fragen zum Thema Filmentwicklung hat (schwarz-weiss) nur zu, ich werde diese, so weit möglich beantworten.

In fast 15 Jahren Filmentwicklungstätigkeit ist doch so manche Erfahrung entstanden, die vielleicht hilfreich sein kann.
Bitte möglichst konkrete Fragen stellen!

LG Stefan
Stefan Kolbe Stefan Kolbe Beitrag 2 von 11
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Schon mal eins vorweg:
Aus Kostengründen lohnt das Selbstentwickeln nicht, es ist nicht billiger als im Labor, aber es macht Spass und man kann spezielle Eigenschaften des Films ganz bewusst nutzen und beeinflussen..
LG Stefan
Hans der Islander Hans der Islander Beitrag 3 von 11
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Moin!
hier...
http://www.striewisch-fotodesign.de/lehrgang/lehrg.htm

mfg harms
Stefan Kolbe Stefan Kolbe Beitrag 4 von 11
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Hallo Hans !

Danke für den klasse Link!

Das ist mir schon klar, das es schon viel (alles?)über Filmentwicklung im Internet gibt.
Trotzdem kann ich vielleicht zu speziellen Fragen noch weiterhelfen..
LG Stefan
Stefan Kolbe Stefan Kolbe Beitrag 5 von 11
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Hier schon mal ein Link zum Thema, das schon viele ragen klären kann:

http://www.striewisch-fotodesign.de/lehrgang/lehrg.htm


Danke an Hans Harms für den Hinweis.

LG Stefan
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 6 von 11
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die kostenrechnung wird immer wieder angebracht. ich denke schon, das die selbstentwicklung günstiger ist. man darf nicht die 0815-Entwicklung mit der manuellen vergleichen. wenn du deine sw-filme zum sw-fachman bringst, zahlst du halt mehr als die 2,50 euro im supermarkt. bekommst dafür aber gleichgute oder bessere ergebnisse als bei der mauellen entwicklung.
Stefan Kolbe Stefan Kolbe Beitrag 7 von 11
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Hallo Eike,

du hast wohl Recht, man sollte da nicht die 2,50 € als Vergleich nehmen sondern eher 5,- bis 6,- € die eine Fach-Filmentwicklung etwa kostet.
Trotzdem ist das so eine Sache mit der Berechnung.
Was zähle ich bei der Eigenentwicklung dazu?
Nur die Chemie pro Film, dann ist´s sicher günstiger.
Aber wenn ich anteilig die Anschaffungskosten fürs Material, Wasserkosten und nicht zuletzt die aufgewendete Zeit dazunehme sieht´s schon anders aus.

Trotzdem empfehle ich selbstenwickeln. Da hat man den Prozess selbst in der Hand und kann ganz nach eigenen Wünschen verfahren.

LG Stefan
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 8 von 11
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die anschaffungskosten fallen dank ebay und den sinkenden gebrauchtpreisen nicht mehr ins geld.

wenn du die zeit als kostenfaktor mit reinrechnest dann hast du sicher recht. würde mir jemand meinen tagessatz von 1000 Euro fürs Filmeentwickeln zahlen würde ich es aber trotzdem machen :-)))
Dirk N. Dirk N.   Beitrag 9 von 11
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Klasee Angebot,

ich habe Unmengen (erst mal 3) Fragen dazu, siehe auch meine Thread von gestern - s/w Kodoak und Macophoto:

1. Sind meine 2 im Großlabor entwickelten Macophoto nun hin oder kann ich mit Scannen und EBV noch was retten?

2. Was mache ich mit meinem leren 8 Macophoto Filmen, wenn ich nicht zum selber entwickeln komme (und auch keine Ahnung noch Equipment habe). Gibt es ein gutes Labor?

3. Sollte ich in Zukunft lieber mit C41 Material arbeiten um es im Labor abzugeben?

gruß Dirk
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 10 von 11
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zu 1: hängt von den filmen und deinen fähigkeiten ab.
zu 2: entweder verknipsen oder berkaufen
zu 3: entweder selbstentwickeln oder ein fachlabor
Stefan Kolbe Stefan Kolbe Beitrag 11 von 11
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Hallo Dirk,

1. Der Maco ist sicher wesentlich grobkörniger asl der Kodak T400CN. Der Kodak ist eigentlich ein Farbfilm und hat auch deren Schichtaufbau ohne ausgeprägtes Korn..klassische S/W-Filme haben immer ein stärker sichtbares Korn, allerdings gibt es sicher feinkörnigere als der Maco 400
(z.B. Ilford Delta 400 prof. - aber teurer)
--Bein Scannen ist das Korn problematisch, es wird nähmlich fein säuberlich mitgescannt.. eine Möglichkeit etwas zu retten: Scannen mit höchster Scannerauflösung und danach mit EBV die Auflösung deutlich reduzieren.
2. Das liegt nicht so sehr am Labor, der Film selbst ist grobkörnig und hat auch nicht eine so extrem hohe Auflösung, du kannst ihn für Motive verwenden, wo das Korn passt. eine Entwicklung mit Superfeinkornentwickler lohnt denke ich nicht!
3. Wenn du die Filme generell scannen willst rate ich zu den C41 Filmem
LG Stefan
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