120 Film Mittelformat selber entwickeln

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Jan Böttcher Jan Böttcher Beitrag 31 von 35
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Zitat: Frauenquote 08.10.19, 15:30Zum zitierten BeitragZitat: Jan Böttcher 06.10.19, 22:56Zum zitierten BeitragIhr hattet ja nüscht und es jab och nüscht, und denn mußtet 'er noch det Wasser verdünnen, wah!
Von wejen!
https://mobil.berliner-zeitung.de/berli ... s-33281230

Heheheh der original Bericht dazu ist schöner Lesestoff!
Die Hardware
https://www.stasi-mediathek.de/medien/f ... m/blatt/6/
auf der Folgeseite die Firmware (geprüfte Filme, inkl. Mädchenfilm aus dem Westen!)
danach dann die geprüften Entwickler (A49 und R09 1:100 für Feinkornentwicklung)
danach wollen die dann lieber das 8/500er Spiegeltele mit Konverter nutzen als das 5,6/1000er Spiegeltele ...

Vom Qualitätsjournalismus aufbereitet dann:
"Die Stasi-Fotografen bemängelten allerdings, dass das besonders leistungsfähige Zeiss-Spiegelobjektiv zusammen mit dem notwendigen Stativ 25 Kilogramm wog und nicht recht handhabbar war, das japanische Produkt hingegen nicht einmal ein Pfund wog.". Ja, ein 8/500er Spiegeltele ist leichter als ein 5,6/500 und die Russentonnen hatten sie auch nicht im Arsenal ...

Das Nikon 11/2000 vgl.: https://www.ebay.com/itm/Rare-Nikon-Ref ... 2685943418 scheint nicht billiger zu werden, aber ob das dann gegenüber 5,6/1000 mit 2x Konverter Vorteile brächte?

Also, am Ende hatte nichtmal VEB Horch und Guck vernünftige Technik, und Emofin hatten sie auch nicht.
Thomas.T. Thomas.T. Beitrag 32 von 35
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Zitat: RolleiF 08.10.19, 08:39Zum zitierten BeitragZitat: Jan Böttcher 06.10.19, 22:56Zum zitierten Beitrag...


Kein Grund, so empfindlich zu sein, die Ostfriesenwitze sind ganz hoch im Nordwesten angesiedelt und noch älter.

Wieviel Leute braucht man dort, um einen 120er Film zu entwickeln? 5. Ein Mann hält die Dose, die anderen 4 kippen den Mann :-)
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 33 von 35
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Zitat: Coco-Lores 03.10.19, 23:16Zum zitierten BeitragHallo zusammen,
Ich habe eine Frage, zu der ich seit längerem keine Antwort finde.
Ich habe mir eine Haselblad 500 besorgt die mit einen Mittelformat Film arbeitet.(also ein 120 Film). Nun habe ich das Problem, dass ich nicht weiß wie man ein 120 selber entwickelt. Einige sagen, das kann man nicht so machen wie übliche Standard Filme. So welche Filme muss man anders bearbeiten. Ich habe meinen ersten Film beim DM abgegeben und habe es bereut. Abgesehen davon, dass ich 3 Wochen warten musste. Hat jemand Erfahrungen mit dem entwickeln von 120 Filmen (Mittelformat?) ich würde es gerne selber entwickeln, wenn das geht.
Danke schonmal :)


Das geht prinzipiell genau so gut wie bei jedem anderen Filmformat. Auch wenn ich die Diskussionen in diesem eigentlich sehr einfachen Thread nicht wirklich nachvollziehen kann.

Weshalb genau warst Du vom Großlabor enttäuscht? Was versprichst Du Dir davon, den Film selbst zu entwickeln?
Meine Frage geht dahin, ob Du eher die Entwicklung oder die Vergrößerung selbst in die Hand nehmen solltest bzw. möchtest. Und ich wundere mich sehr, dass noch niemand anderes diese naheliegenden Fragen gestellt hat obwohl sich viele wegen - zu dieser Ausgangsfrage - völlig unwichtiger Details völlig in die Haare kriegen.

Dieses Forum scheint nicht mehr zu sein, was es einmal war.
Frauenquote Frauenquote Beitrag 34 von 35
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Vor allem sind die Fragestellungen nicht mehr das, was sie einmal waren.
Zockel Zockel   Beitrag 35 von 35
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Oder im Suppenteller entwickeln:
Zitat: Ehemaliges Mitglied 09.06.12, 19:07Zum zitierten Beitragim Folgenden eine kleine Humoreinlage, braucht man nicht unbedingt auszuprobieren.
:-)
Man kann auch ohne Kippdose behelfsmäßig entwickeln - lt. Leica Brevier 1949, dort ist zu lesen:
(Zitat)
"Leica-Film im Suppenteller entwickeln? Kein schlechter Scherz, sondern eine brauchbare Behelfslösung (Reisen usw.), allerdings nur im völlig verdunkelten Raum. Der Leica-Film wird aus der Kassette entnommen, der zum Einlegen nötige Zuschnitt und das Filmende abgeschnitten und an beiden Enden 2-3mm scharf umgeknickt. Der Film muß dann in Wasser ganz eingeweicht werden. Damit er nicht zusammenklebt, beginnt man an einem Ende und rollt ihn teils schiebend, teils ziehend unter Wasser auf. Nach etwa einer halben Minute ist er völlig eingeweicht. Nun kommt er in die Entwicklerflüssigkeit im Suppenteller. Er muß dauernd umgerollt werden, was verhältnismäßig einfach geht, indem man ihn ein Stückchen aufzieht und dann wieder zusammenrollen lässt. Nicht zu empfehlen ist dieses Verfahren bei Feinkornentwicklern, die Paraphenylendiamin enthalten."
(Zitat Ende)
Für Rollfilme braucht man halt eine/n etwas höheren Teller/Schüssel.
:-)
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