Teil 5: 29. – 31. Mai – Keine Nachtruhe in Botswana

Ein Milchuhu in der Dämmerung

Ein Milchuhu in der Dämmerung. Foto:Stephan Tüngler

Botswana 29. – 31. Mai 2015

Am nächsten Tag verlassen wir das Kwara-Camp in Richtung des Linyanti-Flusses. An diesem liegt unser nächstes Etappenziel: das Camp Lebala. Nach unserer Ankunft brechen wir direkt zu einer Nachtfahrt auf. Es gelingt mir, neben Löwen auch einen Honigdachs zu fotografieren. Er war jedoch nicht wirklich begeistert, als Foto-Model herhalten zu müssen und ist sofort geflüchtet.

Ein Honigdachs auf der Flucht

Ein Honigdachs auf der Flucht. Foto:Stephan Tüngler

Einer Gruppe Löwinnen ist es hingegen egal, ob ich sie fotografiere oder nicht. Die Damen sind viel zu sehr damit beschäftigt, ein Warzenschwein, das sich vor ihnen in einem Erdbau versteckt hatte, auszubuddeln.

Loewinnen bei der Jagd

Löwinnen auf der Jagd nach einem Warzenschwein. Foto:Stephan Tüngler

Nach jeder Tour schreiben die Guides des Lebala-Camps alle besonderen Sichtungen auf und stellen diese in einem monatlichen „Sighting Report“ zusammen.

Der Sighting-Report des Lebala-Camps

Der Sighting-Report des Lebala-Camps. Foto:Stephan Tüngler

So haben die Rancher immer einen guten Überblick über die Tierpopulation in ihrem Ressort.

Bis bald,
Ihr Stephan Tüngler

Reisetagebuch

Teil 1: 18. Mai – Ankunft in Botswana

Teil 2: 19. – 20. Mai – Flusspferde im Fokus

Teil 3: 25. – 27. Mai – Die romantische Seite Afrikas

Teil 4: 27. – 29. Mai – Unter wilden Hunden

Teil 5: 29. – 31. Mai – Keine Nachtruhe in Botswana

Teil 6: 31. Mai – 02. Juni – Eine aufregende Expedition geht zu Ende