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Schräubel


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Über mich

Als junger Typ aus dem Raum Coburg kaufte ich mir im August 1989 endlich meine erste Spiegelreflexausrüstung. Die Familie meiner damals besten Kumpeline führt dort seit Jahrzehnten ein Fotofachgeschäft, dadurch kam ich schon mit einigen Gerätschaften in Berührung.
Die Nikon FE kannte ich schon von ihr, sowas in der Richtung wäre mir schon sehr recht gewesen. Dem Umstand, sogleich mit etwas mehr als nur einem 50er vorne drauf anfangen zu wollen, sowie meinem schmalen Budget geschuldet, lautete der Vorschlag ihres Vaters:
Die Praktica BC1.
"Alles was du brauchst, kein überflüssiger Schnickschnack und solide ist sie auch.
Klingt zwar, als wenn du dein Gartentürle zuschlägst, aber die wird dich nicht im Stich lassen. Und nen Superpreis mach ich dir sowieso.."
Wie man aus dieser Zeit weiß, bekam ich nur einige Monate später die Möglichkeit, wo ich im Heimatland meiner neuen Kamera auch hinkam, jedes Fotogeschäft aufzusuchen und meine Ausrüstung mit ungezählten kleinen-, aber auch einigen größeren Zubehörteilen zu ergänzen. Das Holzstativ aus Mulda war mir dann wohl das meistgenutzte, aber auch deren Größtes und Schwerstes.
Im Grunde genommen faszinierte mich dabei eigentlich alles, was ein Glasauge hatte (oder deren zwei, wie die Seagull 4B1), in Prag erwarb ich auch mal eine Pentacon Six und dazu ein sowjetisches Zodiak mit 30mm Brennweite. Die Schlepperei hatte mir einigen Spott eingetragen, aber ich hatte meine Freude damit.
Rund zehn Jahre und einige Liaisonen (mit Rollei 35, M42 und vielen anderen gebrauchten Stücken aus dem Osten Europas) später rief mich der Autofocus und ich antwortete mit der leisen Canon EOS 100 und hatte auch einen APStecher zur EOS ix. Auch eine EOS 5 gesellte sich noch hinzu.
Durch diverse Einflüsse, wie FEDs und Zorkis in meinem Mechanikerherzen bestärkt leistete ich mir in einem plötzlichen Anfall von Weihnachtsgeld gegen Ende der D-Mark eine Leica IIIf und ein Summicron 2/50, neben der nun immer noch eine contaxförmige Kiev von 1965 steht.
Erst Ende 2004 zog mein erster Computer bei mir ein und ich begann nun etwas zögerlich mit der Pentax Optio S30 digital herumzuschnuppern.
In der Folge blieb die "Ausrüstung" zunächst zuhause, bis mir ein Kollege dazu seine EOS 10D überließ, um sich aktueller auszustatten.
Nach beinahe zehn Jahren mit nur sehr sporadischer Filmbelichtung begegneten mir im angestammten heimatlichen Geschäft die eine (Minolta SRT 303) oder andere (Nikkormat FT-N) beeindruckende ältere Dame, günstig zu kaufen weil defekt.
Mit relativ geringem Aufwand waren sie dann wieder startklar, sodaß die mich sofort überredeten, sie auch mal auszuführen.
Als mir dann noch eines Tages eine erschöpfte, abgearbeitete Nikon FM2 zugelaufen kam, die sich für meine Zuwendung damit bedankte, mein Mechanikerherz noch lauter zum Klicken und Klacken zu bringen, war es um mich geschehen..
Dieses führte nun also dazu, daß ich mich nach Erkenntnissen über Negativ-/Diascanner suchend hier eingefunden habe.

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