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Was ist neu?

Pierre Vau


Free Mitglied, Berlin
[fc-user:771023]

Über mich

Der Letzte macht das Licht aus.

Ich grüße ein letztes Mal alle, die sich hier wirklich für Fotografie interessiert haben und bin dann mal weg.

Viele Grüße, Pierre

Kommentare 229

  • Petrosilius Krallemann 3. Juni 2017, 11:14

    Ja, Berti1971, so ist's.
    Man ist, so scheint's mir, nicht bereit, das Ganze wirklich und in letzter Konsequenz "ergebnisoffen" zu diskutieren. Es wird ausschließlich dafür geworben, sich mit dem neuen Erscheinungsbild anzufreunden. Es fallen dann zur Beruhigung noch ein paar Brosamen vom Tisch, aber das war es dann auch schon.
  • Berti71 21. April 2017, 23:20

    @ lute deine so fundamentalistisch geäußerte meinung ist nur bis zu einem gewissen punkt richtig und demzufolge eben nicht fundamental.
    ja, wenn du etwas ändern willst musst du dabei sein. wenn du aber irgendwann feststellst, dass du mit deinen vorstellungen gegen mauern rennst, rein gar nichts bewegen kannst, kannst du entweder zum don quichotte werden oder die tür hinter dir zu machen ( geht leise oder mit einem Knall), um dir selber treu zu bleiben.
    pierre, ich bedauere und verstehe es. good luck!
  • Ute Allendoerfer 21. April 2017, 16:40

    Das kann man so machen Pierre, aber man muss es nicht.
    Wenn ich etwas ändern möchte, kann ich das nur tun wenn ich dabei bin.

    Ute
  • the cappuccino kid. 14. März 2017, 20:41

    Metamorphose @--> ---
  • Kerstin Niemöller 7. Februar 2017, 9:33

    Verdammt nochmal: echt schade !!!!!
  • Arnold Braunschweiger 5. Februar 2017, 21:56

    da ist einiges was ich vermissen werde ... die guten bilder, der verstand, ...
    und das alles ganz ohne einen "auf dicke hose" zu machen ;-)
  • Johannes Barthelmes 1. Februar 2017, 8:46

    sehr schade...
    es sind hier nur so furchtbar Wenige, die Ahnung haben UND gute Bilder machen können.
    Aber verstehen kann ich Dich in jedem Fall. Wer weiß, wie lange ich mir das noch antue hier. Vor allem die Schmerzen in den meinen Augen...
    Lass uns doch mal hier in Berlin treffen!
    Viele Grüße, Johannes
  • Li.B. 29. Januar 2017, 23:55

    Mit Dir geht hier ein beachtliches Stück große Fotografie, ok. die FC an sich ist nicht wichtig, ein kleiner Nebenschauplatz. Aber es war viel drin, was diese Community beseelte und viel Gutes wurde bei Dir geschrieben, als man noch smart, interessiert und intensiv über Fotografie diskutieren konnte. Sehr schade, aber verständlich und in Anbetracht der Dinge die einzig logische Konsequenz. ;(
    Ich grüße Dich...
    xxx
  • Das Herminsche 29. Januar 2017, 22:23

    Der Saal ist leer.
    Und ich sehe auf all diese leeren Gläser.
    Keiner schenkt mehr nach.
    Und ich sitze immer noch regungslos auf meinem Platz
    und kann nicht fassen, dass die Party wirklich schon vorbei sein soll.
  • claus-gergen köhler 5. Mai 2016, 20:17

    Selten so einen treffendenden Kommentar gelesen wie den von Klaus Baum!!
    Gruß
    claus
  • Klaus Baum 7. Oktober 2015, 12:27

    ein jahr ist wieder vorbei, zeit für einen weiteren gruß.

    hier eine ältere textstelle von mir:
    In den siebziger Jahren – während meiner Studienzeit – war in den geisteswissenschaftlichen Fächern viel vom Zeichencharakter der Sprache die Rede. Die französischen Begriffe für das Bezeichnete und Bezeichnende waren en vogue. Sprache, so schien es, war eine formalisier- und somit objektivierbare Angelegenheit. Kuno Lorenz, der 1970 in Hamburg Philosophie zu lehren begann, empfahl mir die Mathematik als Basisfach für Philosophie, und so manches linguistische Lehrbuch, das ein Sprachwissenschaftsstudent in die Hände bekam, versuchte Objektivität des Sprechens und Schreibens zu begründen mit Hilfe mathematischer Formelbildung. Vor nichts fürchtete man sich mehr als vor der Mitteilung unreglementierter Erfahrung, die, obwohl subjektiv, gleichwohl etwas Allgemeines beinhaltete – aber Inhalte waren ohne Belang. Wer sich in Seminardiskussionen schützen wollte vor dem unbarmherzigen Objektivismus, sagte, bevor er sprach, er sage jetzt etwas mal ganz ungeschützt. In jenen Jahren – trotz 1968 – hatte ein Menschentyp Konjunktur, der aufs allergründlichste Fundamente legt, der sich absichert, bevor er öffentlich zu denken beginnt. Vor aller mittteilenden Rede mußte erst einmal über das Reden selbst gesprochen werden. Freilich kam oft nicht mehr dabei heraus als zum Beispiel bei jenen Fotografieinteressierten, die sich intensiv mit Fragen der Technik beschäftigten: Welches ist die beste Kamera, welches Objektiv hat das höchste Auflösungsvermögen, welcher Film, welcher Entwickler? Ständig waren sie am Experimentieren, nur fotografiert haben sie nicht. Ihr künstlerisches Unvermögen wurde kompensiert durch den Fetischismus der Mittel.
  • Jean.Claude 11. Juni 2015, 20:56

    dignes des plus grands
    bravo
    jc
  • Visus 21. Mai 2015, 23:49

    Wundervolles Portfolio.
    Hier geht nur Orange !!!
    LG, Dirk
  • Koenigsbilder 20. Mai 2015, 13:57

    Sehr tolle Streets und Portraits in deinem Bilder-Portfolio.
    LG Bert
  • AUSDRUCKS.DARK 17. Mai 2015, 22:52

    SW

    gut

    ad/

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