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Oliver Uhrig


Free Mitglied, Heidelberg
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Über mich

Zu meiner Person: Oliver Uhrig

40Jahre alt. Ethnologe, Freier Journalist. Schwerpunkt: Kaschmir, Asien, Islam, Konflikte.
20 Jahre Amateurfotografie, Schwerpunkt: Menschen und kulturelle Phänomene,
darunter insbesondere Menschen in Konfliktsituationen und Rituale. Überlandreisen von Istanbul nach Kaschmir und zurück.
Seit fünf Jahren, fotografische und filmische Dokumentation meiner wissenschaftlichen Arbeit. Seit 2003, Beginn von Konfliktfotografie - Thema: Widerstand und entsprechender Videoprojekte.

Meine Hobbies:

Reisen und Reisefotografie. Experimentelle Fotografie. An meinem Fenstergarten werkeln.

Ausrüstung:

KonikaMinolta Dimage A2, Canon Eos 350 D
Pentax Me Super, 28mm, 50mm, 80-200m Zoom
Canon Eos 300, 28-70mm Zoom, 80-300mm Zoom
Diverse billige Kleinbildkameras (Sucher, digital und analog)
Laica 2, BJ. 1938, 50:3,5 Leitz Elmar
JVC GR-DV 109 DV Cam


Die Bilder:

90% aller Bilder, auf der Basis von Diapositiv oder SW Neg. Material. Der Rest, digital mit verschiedenen Kameras bzw. vom Papierbild gescannt, mit Mediax Amateur Dia Scanner (150 ; 300 dpi) und A4EPP Scanner, bei Bedarf nachbearbeitet mit Photoshop. Bei Farbmodusänderung oder croppen wurde immer auf die Aufrechterhaltung der originären Bildaussage geachtet. Am Ende zählt für mich das Motiv, nicht der technische Weg dorthin. Daher nehme ich mir auch mitunter die Freiheit, meine Fotos kontrastreich zu gestalten. Da ich einen dokumentarischen Anspruch vertrete, lege ich mehr Wert auf Bildaufbau und Aussage als auf technischen Perfektionismus (letzteres, auch eine Frage von Zeit). Schließlich ist das Leben auch nicht 100% perfekt. Ich freue mich jedoch immer (!!!) über konkrete Verbesserungsvorschläge zur technischen Optimierung und Präsentation.


Meine Vorbilder:

H.C. Bresson (haha, geht's noch kleiner?)
Warum? Weil bei ihm Menschen mit ihren Alltagstätigkeiten zu Akteuren einer ästhetischen Momentaufnahme werden. Weil menschliche Interaktion und Emotion bei ihm eine besondere Plastizität erhalten. Weil immer die Würde des Menschen beachtet wird. Weil er zeigt, dass es eigentlich keine langweiligen Motive gibt, nur Langweiler.


Mein Credo:

Die Würde des Menschen steht über allem fotografischem Ehrgeiz.
Bilder können lügen. Daher müssen Veränderungen (Ausschnitte etc.) deutlich gekennzeichnet sein, sofern sie einen dokumentarischen und nicht rein künstlerischen Anspruch besitzen.
Wer (sein Motiv) liebt, wird Freude (aus jedem Feedback) ernten.

Mein Wunsch:

Emotionen und Lebensinhalte rüberbringen. Nicht langweilen, sondern neugierig auf Fremdes machen.

Das perfekte Bild?

Wenn es aus unterschiedlichen Gründen auf verschiedene Betrachter gleichermaßen wirkt.

Viel Spaß beim betrachten der Fotos.


Kommentare 3

  • Bar Bara. 20. Oktober 2012, 16:19

    Hallo Oli,
    bin dabei!
  • Ulrike Wennrich 26. März 2004, 12:59

    Hallo Oliver,
    find vor allem deine s/w Bilder beeindruckend.
    Ich hoffe bald mehr von dir zu sehen, die Bilder wecken Lust auf mehr.
    Liebe Grüße
    Ulrike
  • Herr Bucki 24. März 2004, 8:29

    Hallo Oliver,

    erstmal das obligatorische: Willkommen in der FC ;)
    Bin beeindruckt über dein Profil - es gibt genug, die schon lange dabei sind und weniger drin stehen haben. Besonders gefallen haben mir deine Statements unter "Die Bilder" und folgenden Absätzen.

    Viel Spaß hier,
    Gruß
    Matthias

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