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Gerhard Krause


Free Mitglied, Garbsen
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Über mich

In den 80er- und 90er Jahren habe ich Trainingsvideos für Fitness und Bodybuilding produziert. Später dann mit einer Digitalcamera angefangen technische Denkmäler im Bild festzuhalten. In ungenuzten Hallen alter Industriebetriebe habe ich angefangen in völliger Dunkelheit mit Handlampen Motive auszuleuchten und scharfe Bilder zu bekommen. Mit der Canon Powershot A60 bin ich zufrieden, da sie bis zu 15 Sekunden belichtet und auch schwach ausgeleuchtete Motive scharf abbildet. Bei den Untertage-Aufnahmen hat man zudem oft nicht den Platz und das Licht, große Einstellungen an der Kamera vorzunehmen. Die Kamera fällt auch schon mal runter oder stösst gegen Stein. Bisher hat sie alle Strapazen überstanden.


Kommentare 2

  • Florian Fink 24. Februar 2004, 0:36

    Hallo Gerhard,

    erstmal Kompliment zu den klasse Bildern- Du hast die Welt Untertage perfekt rübergebracht- klasse!
    Vielleicht können wir zusammen mal einige Stollen erkunden- ich bin Geologe mit dem Fachgebiet Altbergbau im Ruhrgebiet und habe einiges an Karten und Grubenrissen Zuhause bzw. kenne die passenden Ansprechpartner. Würde mich freuen, wenn Du Dich mal meldest.

    LG Florian
  • Gerhard Krause 17. Februar 2004, 3:11

    Bin verheiratet und habe 2 Kinder 20 + 22 Jahre alt.
    Das Thema Altbergbau beschäftigt mich schon seit meiner Jugendzeit. Über das Internet habe ich endlich Menschen gefunden die alte Zechen erkunden. Ich bin froh und dankbar dass ich mit Untertage konnte, gehört es doch zu den beeindruckendsten Erlebnissen die ich bisher hatte.
    Eigenartigerweise hat man Untertage ein verändertes Zeitgefühl, es herrscht zudem eine völlige Ruhe, eine Stille, die ich nie zuvor erlebt habe. Die Zugänge zu alten Stollen sind abenteuerlich , die richtige Ausrüstung ist Pflicht. Ohne einen Grubenriss sollte niemand Untertage einfahren. Wer unter Platzangst leidet, fährt nicht ein. Alte Wetterschächte sind oft nur auf allen Vieren kriechend zu befahren und über viele Meter sehr eng. Man bleibt schon mal an Felsvorsprüngen hängen.
    Wer einmal unten war, den lässt es nicht mehr los.
    Die Familie wird kaum Verständnis aufbringen. Versicherungen für die Unternehmungen gibt es nicht.
    Zu den Mitbefahrern muss man völliges Vertrauen haben. Über Gesteinschichten sollte jeder informiert sein, Bücher über Altbergbau gibt es in jeder Bibliothek.


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