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Daniel Eckert


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Über mich

Portrait - Daniel Eckert

Seit Mitte 2001 hat sich Daniel Eckert berufsbedingt der Produktfotografie zugewandt, wo er hinreichende Kenntnisse erworben und erweitert hat.
Im Rahmen der Presse- und Fachartikelveröffentlichungen seines Arbeitgebers der im Bereich DIN-Schienen Stromversorgungen im Automationsbereich tätig ist, war es seine Aufgabe Produkt- und Detailfotografien zu erstellen. Seit dieser Zeit beschäftigte er sich autodidaktisch mit der Fotografie.

Mit diesem Wissen begann er im Jahr 2003 privat zu fotografieren, seine Themenschwerpunkte waren seitjeher u.a. das historische München. Als Arbeitsgrundlage dienten ihm alte schwarzweiß Fotos, Postkarten und Bildbände aus den 20er und 30er Jahren.
Derzeit befasst er sich mit Lichtspiegelungen auf Häuserfassaden und Wasserflächen im Bereich der Farb- und Schwarzweißfotografie. Das historische München fasziniert ihn nach wie vor. Ihm geht es nicht um das bloße fotografieren alter Gebäude sondern um den alten Glanz Münchens in ein neues oder vielmehr anderes Licht zu rücken.

Vorbilder im Bezug auf Fotografie gibt es einige, für ihn jedoch haben Menschen die mit der Kamera im entscheidendem Moment, am richtigen Ort waren, einen ganz besonderen Reiz.

Seine Fotos erstellt er überwiegend analog mit einer SLR-Kamera, da ihm die analoge Fotografie wie er selbst sagt mehr Möglichkeiten im Bereich der Entwicklung und Vergrößerung von Negativen und Dias bietet.

Daniel Eckert fotografiert auf 35 mm Kleinbild-, 120 mm Rollfilm und digital, zu seiner Ausrüstung gehört neben Sigma- und Canon- auch Hasselblad-Equipment.
Die Gründe die Ihn zum Kauf einer Hasselblad bewogen haben sind: eine lange Lebensdauer, Robustheit, eine stromunabhänige Mechanik und Flexibilität durch einen einfachen Magazin wechsel.
Die Hasselblad ist für ihn der Inbegriff von Fotografie pur, seine 503CW hat ihn im Gegensatz
zu mancher Digitalkamera noch nie im Stich gelassen.

In einer Zeit der Schnellebigkeit und Qualitätsverlust, ist ein gutes Equipment von unschätzbarem Wert. Da man es nicht ständig umstellen oder neu anpassen muß, das ermöglicht einem sich mit seiner Ausrüstung so lange und gut wie möglich vertraut zu machen. Letzteres wirkt sich nach langer Übung positiv auf die Qualität der Bilder aus.

Abschließend ist zu sagen das ein gutes Equipment ohne ein geschultes Auge bzw. fotografisches Sehen (Lichtführung, Bildaufbau, -gestaltung) nur die Hälfte Wert ist.

Meine Statistiken

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Kenntnisse