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Was ist neu?

Manfred Bartels


World Mitglied, Dörverden

Zwischen den Schauern..

Immer neue Regenschauer treiben übers Land. Ist garnicht so einfach gescheite Fotos zu machen.
Der Sturm rüttelt am Stativ und das Licht ändert sich laufend.
Dann kommt wieder ein Wolkenbruch.
Viel Zeit zum Motivsuchen bleibt nicht.

Kommentare 6

  • Kirsten U. 24. Januar 2012, 18:17

    Mir gefällt die Aufnahme auch sehr gut - hast den richtigen Moment abgepaßt, einen interessanten Ausschnitt gewählt und PS Elements macht - bei der richtigen Anleitung - ja auch einen guten Job :-))
    LG
    Kirsten
  • Jochen aus Bremen 15. Januar 2012, 19:15

    Ein ganz wunderbare Welt entdeckst Du da für uns. Die Serie gefällt mit total gut.

    LG Jochen
  • Fritz Armbruster 14. Januar 2012, 10:15

    Allen störrischen Wiederständen zum Trotz ist es eine ausgezeichnete Aufnahme geworden von deinem Flechtenrasen hätte ich auch gern ein Stück abbekommen,

    servus Fritz
  • Manfred Bartels 14. Januar 2012, 8:51

    @Ulrich
    Es ist garnicht einfach in dem Gewusel einen passenden Ausschnitt zu finden.
    Ich sehe das ja mehr aus fotografischer, als aus wissenschaftlicher Sicht.
    Im Vordergrund steht für mich mehr die interessante Gestaltung als das klare Aufzeigen von Bestimmungsmerkmalen.
    Auch die "Unordnung" ist für mich Bestandteil der Aufnahme und teilweise gestaltendes Element.
    Ohne irgendetwas anzuschneiden geht es kaum, ich versuche das etwas in Grenzen zu halten.
    Sie sind zwar störrisch, aber sie bewegen sich wenig, dafür hat mir der Wind erheblich am Stativ gezerrt.
    Danach noch etwas Bildbearbeitung und schon ist es fertig.
    RAW Bilder müssen entwickelt werden, dazu gehört auch das Schärfen der Aufnahme. Ich mache das jetzt mit Photoshop Elements und bin ganz zufrieden damit.
    LG Manfred
  • Ulrich Kirschbaum 14. Januar 2012, 5:58

    Dein Fundort bei den Peltigeren scheint wirklich sehr artenreich zu sein. Dachte ich beim Thumbnail zuerst an Cladonia coniocraea (Gewöhnliche Säulenflechte), so revidiere ich das jetzt: Die Podetien sind zu selten hornförmig endend, sondern haben auch unregelmäßige Becher. Außerdem sind sie zu dick und kompakt und schließlich sind sie teilweise längsrissig aufgeschlitzt (was alles gegen die angeführte Art spricht). Leider kenne ich mich mit Cladonien zu wenig aus, um allein auf Grund des Bildes eine Art-Diagnose vorzunehmen.
    Wenn ich an die von Dir beschriebenen Aufnahmebedingungen denke, so finde ich das Foto (mt f14 aufgenommen!) unerwartet scharf. Außerdem hast Du durch überlegte Auswahl der Objekte und einen geschickten Bildschnitt das Cladoniaproblem (Chaos) gut zu meistern verstanden. Puristen werden sich möglicherweise an einigen angeschnittenen Podetien stören - ich nicht, weil ich weiß wie störrisch sich diese Flechtengruppe gegenüber Fotografierversuchen zu verhalten pflegt.
    mfg Ulrich
  • Marguerite L. 14. Januar 2012, 0:22

    Märchenhaft, eine Welt der Gnomen und Feen ...

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Ordner Flechten
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Exif

Kamera DMC-GH2
Objektiv LEICA DG MACRO-ELMARIT 45/F2.8
Blende 14
Belichtungszeit 1/13
Brennweite 45.0 mm
ISO 320