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Was ist neu?

Günter K.


Pro Mitglied

Kommentare 35

  • Brigitte Specht 4. März 2008, 19:32

    .Huch, wer geht denn hier alles baden...?
    ..der in der Mitte sieht aus, als ob er dem Pferd die Schlappen anziehen will...::))
    L.G.Brigitte
  • Elrie 3. März 2008, 19:22

    Opa Karl ist extra mit dem Auto angereist, um das letzte Tränken der Tiere nicht zu verpassen - irgendwann zieht einer nen Stöpsel und zack - ist das Wasser weg. Darum: Sauft's aus!!!!! Solange ihr noch könnt ;-))))) LG Elke
  • Tobias Körner 2. März 2008, 18:06

    Mäh, was ist denn hier los? ;-)

    lg Tobias
  • Doris H 2. März 2008, 11:53

    Da muss ich spontan an die rituellen Waschungen im Ganges denken ;-))))

    LG Doris
  • Marianne Th 1. März 2008, 10:51

    Der Tag der Ziege.....für mich ist der Aufhänger dieses Bildes der "kurzgestuckte" und "schwarzbesockte" Mensch, den ich einfach umwerfend komisch finde.
    LG marianne th
  • Marlene Sch. 1. März 2008, 8:03

    Da ist ja ganz schön was los....könnte auch in Indien sein ;-)!
    Lg Marlene
  • Renate Friedrichsen 29. Februar 2008, 21:17

    Das Günter hast du gut gesehn`-
    Menschen, die mit ihren Tieren baden gehn` !
    Doch die Enten treibt das in die Flucht,
    suchen sich ne´ ruhigere Bucht.
    Und der Mann da mit dem Schlüssel
    hät´s Fleisch wohl lieber in der Schüssel :)
    LG Renate
  • Petra-Maria Oechsner 29. Februar 2008, 12:31

    also, wenn das so heiß ist, könnte man da doch ein richtiges wasser event draus machen
    ziegen alle mann raus auf schwimmende hawai bade inseln…
    wenn sich die hörner allerdings mal ins plastige bohren….machts pffffffffffffttttt und weg sind sie…
    die schaulustigen kurven mit kleinen paddel oder tretbooten um die schwimmenden luftmatratzenschausteller…
    schwimmende barkassen bieten köstlichkeiten wie ziegenkäse oder ziegenmilchshakes an…
    dazwischen wippen kunstwaffelhörnchen mit ziegensofteis vorbei…
    die fliegenden händler, bzw schwimmenden in dem fall würden ihre geschäfte recht erfrischend im kühlen nass abschließen…meine güte, wieso ist da noch keiner drauf gekommen….badehandtücher und mäntel aus flauschigem ziegenhaar…das könnte man richtig ausbauen….
    die heppenheimer ziegentage wären das highlight im august und über die grenzen hessens hinaus bekannt….lg petra
  • Sanne BZ 29. Februar 2008, 11:51

    Eine wunderbare Szenerie! Menschen des Alltags in einer außergewöhnlichen Situation! Ich glaub der Herr im Vordergrund ist bereit zur Flucht, falls er auch ins kalte Wasser soll, den Autoschlüssel in der Hand! :-)
    Lg
    Sanne
  • Iris von Knobelsdorff 29. Februar 2008, 10:20

    Sag mal, was will der Typ denn mit den Autoschlüsseln? Guckt der, ob er da sein Auto auch noch zum Waschen rein fahren kann, wenn da schon Zicke und Pferd...
    Du erwischst die besten Sachen!
    lg Iris
  • LO 77 29. Februar 2008, 7:47

    Celebrations sind da, um gefeiert zu werden...g**
  • Sigrid nordlicht in der pfalz 29. Februar 2008, 6:52

    hahahaha !!

    wunderbar ! wirklich ganz wunderbar!!
  • Suze 28. Februar 2008, 23:22

    hmmmm...und das soll der Tag der Ziege sein ??

    I c h könnte mir vorstellen, dass Weight Watcher jetzt die Werbung für den eeeetwas kompakten Herrn entdeckt hat.
    Sozusagen d i e Marktlücke und nach der erfolgreichen Abnahme der ersten zwei Kilos darf der Monatssieger einen kleinen parcour im nahegelegenden Fluss absolvieren.
    Die Ziege -die Assoziation mit diesem Tier ist durchaus gewollt -.........aber ich
    zitiere mal - etwas langatmig vielleicht - aus meiner Lieblingsquelle - hi, hi wg. Quelle - wikipedia:


    Le Parkour (fälschlicherweise auch Parcours, Parcour oder Parkours bezeichnet) ist eine von David Belle begründete Sportart – nach dem Selbstverständnis vieler Anhänger eine Kunst –, bei welcher der Teilnehmer – der Traceur (französisch: „der den Weg ebnet“ oder „der eine Spur legt“) –, unter Überwindung sämtlicher Hindernisse einen möglichst kurzen Weg von A zum selbstgewählten Ziel B nimmt. Die Idealvorstellung des Traceurs ist es, durch nichts – außer der eigenen Kreativität – in der Bewegung eingeschränkt zu sein.

    Le Parkour kann prinzipiell überall, sowohl in natürlichem wie in urbanem Umfeld praktiziert werden. Der Traceur überwindet dabei alles, was ihm an Hindernissen in den Weg kommt. In einer urbanen Umgebung werden Pfützen, Papierkörbe, Bänke, Blumenbeete und Mülltonnen ebenso wie Bauzäune, Mauern, Litfaßsäulen, Garagen und unter Umständen Hochhäuser und Hochhausschluchten übersprungen und überklettert. Die Hindernisse selbst dürfen jedoch nicht verändert werden, weil es darum geht mit dem vorgefundenen Umfeld zurecht zu kommen.


    Na ja...vielleicht ein etwas langer Text, aber die zweite Stufe wäre dann, sich nicht mit einer Ziege im Fluß zu bewegen, sondern mit einem eleganteren Tier, hier eben das Pferd. Die dritte und vierte Stufe, die dann größere Herausforderungen - siehe oben - birgt, werden den Herren erst später mitgeteilt.


    ... ja und das läßt den Mann, links im Vordergrund, nun wirklich ins Grübeln kommen und.....

    ..... Günter, jetzt höre ich erstmal auf, ich glaube mein dreitägiger Besuch hat mich so sehr beflügelt....um es kurz zu machen...jetzt weiß ich, warum Dir immer so viel einfällt :-))))) viele Grüße Suze

  • Anoli 28. Februar 2008, 22:45

    Die Anmerkungen sind fast genauso interessant wie das Bild! *g*
    LG Ilona
  • Veronika Zanke 28. Februar 2008, 21:49

    .... ein Pferd ?
    Klasse, ... durch den Jonny Controlleti im Vordergrund links!
    Ich finde das klasse, .... so schön zweideutig .... kann man ´ne Menge "reininterpretieren"!
    LG Veronika