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Zitadelle Spandau

Zitadelle Spandau

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Zitadelle Spandau

Die Zitadelle Spandau gilt als eine der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissance-Festungen Europas. Sie ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Berliner Ortsteils Spandau im gleichnamigen Bezirk, der bis zur Schaffung Groß-Berlins im Jahr 1920 eine eigenständige Stadt war. Das im Jahre 1559 bis 1594 an Stelle einer mittelalterlichen Burg errichtete Festungsbauwerk liegt nord-östlich der Spandauer Altstadt am gegenüberliegenden Havelufer. Neben der Zitadelle befinden sich in Spandau noch weitere zur Stadtbefestigung gehörende Bauwerke wie das erst 1886 erbaute Fort Hahneberg im Ortsteil Staaken oder die Burgwallschanze.

Architekt der Zitadelle war der Italiener Francesco Chiaramella de Gandino, der 1578 durch Rochus Graf zu Lynar – gleichfalls aus Italien stammend – abgelöst wurde. Bautechnisch entsprach die Zitadelle der damaligen Idealvorstellung. Die symmetrisch aufgebaute Festung besitzt vier Bastionen, die durch Kurtinen verbunden sind. Das Kurtinen-Viereck besitzt eine Kantenlänge von 208 m × 195 m. Durch die Anordnung der Bastionen gab es keine toten Winkel, in denen sich Angreifer hätten verstecken können.

Quelle: wikipedia.de

fotografiert Anfang Januar

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