Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?
Zersplittertes Weinglas, Rotwein

Zersplittertes Weinglas, Rotwein

962 11

Rilo Naumann


Free Mitglied, Heidelberg

Zersplittertes Weinglas, Rotwein

Modeling und Rendering mit Cinema4D. Ich weiß, bei der Splitterung muß ich noch üben, alles mit Hand gemacht.

Kommentare 11

  • Stefan W. Lambert Photography 9. Januar 2007, 18:02

    sehr schön, gefällt mit gut

    VG
    Stefan
  • Bernadette Lyuba Szabo 6. Januar 2006, 22:12

    wow sehr schoen.
    Also ich muss noch eine Menge lernen wenn ich euch hier lese.Hab das dicke Gebrauchsanweisungsbuch auch neben mir liegen ,doch reinschauen tut ich kaum.Es macht aber wirklich Spass diese Programme Michael R kennt sich ja sehr gut aus damit,ich schaue mir jetzt weiter die Bilder an .
    LG Lyuba
    LG Lyuba
  • Robi S 27. Juli 2005, 21:00

    hat was, das foto.
    dem fachgespräch kann ich leider nicht so ganz folgen.
    lg
    robert
  • Wilhelm Harlander 26. Juli 2005, 13:38


    ............mir gefällt´s !

    willi
  • Peter Nickel 7. Juli 2005, 19:37

    Alle Achtung, das ist ja wirklich eine
    Topp Arbeit.
    gefällt mir gut
    LG.Peter
  • Olaf Luppes 24. Juni 2005, 20:42

    Ich finde es einfach gut. Die Farben gefallen mir, das Motiv ist nicht alltäglich, die Umsetzung für mich sehr gut.
    Gruß
    Olaf
  • Rilo Naumann 23. Juni 2005, 10:05

    Mir fällt gerade noch auf, das das bei dem mittleren Glas doch eigentlich richtig aussieht.
    Das rechte bekommt seitlich Licht, von daher reflektiert die Glasschicht hier mehr und tritt deutlicher hervor. Vielleicht ist es deshalb hier so aufgefallen ?
  • Rilo Naumann 23. Juni 2005, 9:54

    Hallo Michael,

    danke für die guten Hinweise.
    Wenn ich das erste Bild richtig verstehe, besteht also der Glaskörper im unteren Bereich wo die Flüssigkeit anfängt nur aus einer Außenfläche. Das entspricht ja nicht der Realität.
    Eigentlich wäre es doch richtig, Glasfläche und Flüssigkeitsfläche direkt aneinander grenzen zu lassen, wie ich es gemacht habe. Vielleicht habe ich nur die falchen Brechungsindizes verwendet, aber ich fand das optisch so überzeugender.
    Deine Glaskrüge wirken allerdings sehr realistisch muß ich sagen.

    Wenn Du das Glas, wie Du es baust, dann ohne die Flüssigkeit renderst, sieht es ja sicherlich falsch aus.
    Ich mache immer die Gläser als Prototypen (sozusagen auf Vorrat) und kombiniere die dann in irgendwelchen Arrangements zum Rendern. Das würde ja dann auch nicht klappen, nehme ich an.
    Wenn der Renderer richtig funktioniert, müßte es doch (zumindest thoeritisch) richtige Ergebnisse geben, wenn man ein richtiges vollständiges Glas modelt. Wichtig ist wohl nur, das die Flüssigkeit exakt an das Innenspline des Glases anschließt und das die ior passen.

    Werde das demnächst noch mal ausprobieren.

    Gruß Rilo
  • Rilo Naumann 22. Juni 2005, 17:05

    Hallo Leute,

    danke für Eure Kommentare.

    Danke Michael für den Hinweis. Ich glaube ich verstehe was Du meinst, bin aber nicht ganz sicher. ior soll wohl der Brechungsindex sein, da habe ich für den Wein und Glas einen leicht unterschiedlichen genommen, weiß es aber nicht mehr exakt. (Glaube Glas so um 1,8, für den Wein 1,4 oder 1,3 ca.). Ich habe das Glas natürlich so gemodelt, das es außen und innen eine Fläche hat. Das shape für die Flüssigkeit schließt sich eigentlich unmittelbar ans Glas an, also eigentlich ohne "Luft"spalt. Bin aber nicht ganz sicher, ob ichs richtig gemacht habe, habe glaube ich Bezier- oder S-Splines genommen und dann ein Lathe-Objekt draufgesetzt.
    Mit den Füßen hast Du absolut recht, die sind zu klein - hatte ich später auch schon gesehen.
    Glas und Flüssigkeiten sind eine feine Sache in 3D, vor allem wenn man GI und Caustics etc. einsetzen kann (hatte ich hier noch gar nicht gemacht).
    Was mir nicht gut gelungen ist, ist die Splitterung des Glases, das sieht sehr künstlich aus.

    Wie bekommst Du es hin, dass sich die Flüssigkeit unmittelbar an den Glasrand schmiegt ?

    Von der Optik (rein subjektiv) finde ich übrigens bei Deinem Vergleichsbild das es genau anders herum richtig sein müßte, also das man die Glasstärke auch noch sieht. Es kann allerdings sein, dass es durch den anderen Brechnungsindex der Flüssigkeit dort dünner erscheint, aber ganz verschwinden kann es m.E. nicht.
    (habe jetzt gerade kein reales Vergleichsobjekt).
    Dicke Glasschichten können auf keinen Fall ganz verschwinden meine ich ?
    Ich habe ein ähnliches Szenario aber auch schon fotografiert - da schaue ich gleich mal nach.
    ... hmmm - demnach hast Du recht - das Glas ist allerdings auch sehr dünn und schwer zu erkennen.

    Finde Deine Ergebnisse jedenfalls äußerst überzeugend und bin schon auf neue gespannt.

    Gruß Rilo
  • Martin Winzer 21. Juni 2005, 20:23

    Ich find es gut! Die Ausleuchtung und die Farben sind gut und die Glasform ist echt gelungen. Je nach beabsichtigter Glasdicke kann da auch ein Luftspalt sein. Übrigens ist der Glaskrug im Link so auch nicht richtig. Ich denke nämlich, dass bei diesem dicken oberen Rand (wie bei einem Einmachglas) die Glaswand nicht so dünn ist, dass da kein Spalt zu sehen ist (Funktionalismusprinzip). Bei den Glasfüßen stimme ich aber zu -etwas klein- und ein paar Schatten können auch nicht schaden. Ich benutze auch Cinema 4D.

    lg MartiN
  • Mira Leoni 21. Juni 2005, 16:42

    hmm.. ich versteh nich was du meinst so richtig @ Michael

Schlagwörter

Informationen

Sektion
Klicks 962
Veröffentlicht
Sprache
Lizenz