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Was ist neu?

Sandra Bartocha


Basic Mitglied, Potsdam / Neuendorf bei Neubrandenburg

°YY°

Einsame Bäume im Schnee...auch wenn Mitte März noch Schnee liegt...jeder sich den Frühling herbeisehnt...wunderschön ist sie doch die Landschaft im Schnee....

Nikon D70 + Nikkor 3.5-5.6/24-85mm

Gibt es eigentlich einen Trick beim Schärfen solcher kleinen Ästchen? Das Original ist super...aber bei der Grösse sieht es halt schnell überschärft oder gar nicht scharf aus.

Kommentare 27

  • Helmut Aschauer 27. April 2006, 16:17

    Sehr stimmungvoll. Guter Bildausschnitt.
    LG Helmut
  • Christian Knospe 19. April 2006, 21:19

    einfach klasse

    chris
  • Mike - Schulz 17. März 2006, 11:07

    Die Bildmitte finde ich hier passend. Wirkt ruhig. Hast du mal eine SW-Version ausprobiert?
  • Ch.Zimmermann 16. März 2006, 21:59

    Sehr einsam dein Baum!! :))
    vg
    Q
  • Frank Lüdtke 16. März 2006, 20:57

    Hallo Sandra!

    Die zweite Version gefällt mir besser! Sehr schön minimalistisch :-)
    Die erste ist doch ziemlich stark im death center. Obwohl ich Dich durchaus verstehe, daß Du mal etwas 'neues' probieren möchtest.

    Frank
  • Peter Schürholz 16. März 2006, 18:08

    Das Bild strahlt pure Ruhe aus und die mittige Anordnung der Bäume stört mich in diesem Falle überhaupt nicht. Mir gefällt die Aufnahme sehr!

    LG Peter
  • Fran M. 16. März 2006, 13:23

    @ Carsten: Interessant! Ich habe es zu reproduzieren versucht mit dem Rot-Blau-Verlauf, so wie du es beschrieben hast. Du hast Recht. Die Unterschiede sind zwar ausserordentlich klein (ich habe es erst bei 800% Vergrösserung gesehen), aber das Bild wirkt bei Rückwandlung etwas körniger bzw. unregelmässiger. Dies wäre bei grossformatigen Vergrösserungen z.B. im Himmel sicher sichtbar. Andererseits muss man für Vergrösserungen das ursprüngliche Bild auch nicht so stark nachschärfen, wie es beim verkleinern der Fall ist, sodass sich dort herkömmliches Unscharf maskieren im RGB-Modus anbieten würde.

    Danke für den Hinweis!

    Fran
  • Carsten Jensen 16. März 2006, 13:01

    @ Fran: Ich weiss, dass die Schärfung im LAB-Modus immer wieder gerne propagiert und benutzt wird. Leider hat sie Schwächen, über die nicht allzu oft berichtet wird. :(
    Zur Veranschaulichung: Lege ein neues Dokument in Bildschirmgröße an. Ziehe über die ganze Breite einen Verlauf von 255-0-0 (Rot) zu 0-0-255 (Blau). Wandle das Bild in den LAB-Raum und anschließend wieder zurück zu RGB. Und dann schau dir den Rot-Kanal an.
    Um des vordergründigen Erfolgs der Schärfung willen (die unbestritten recht effektiv ist) nimmt man die Zerstörung vieler weicher Zwischentöne in Kauf. Die mögen in fc-Größe irrelevant sein. Vergrößerst du aber ein solches Foto auf 45x30cm oder mehr, wirst du sehen, was du deinem Bild angetan hast.
    cj
  • Fran M. 16. März 2006, 10:38

    Sieht doch sehr scharf aus! Das Foto gefällt mir eben wegen dieser filigranen Strukturen.

    Ich verwende bei solch feinen Strukturen folgendes (Photoshop), es ist ganz einfach:
    - Bildebene duplizieren
    - Umwandlung in Lab-Modus
    - nun schärfe ich nur den HELLIGKEITSKANAL des Lab-Modus. Das verhindert Farbverschiebungen an Kanten und sieht deshalb natürlicher aus. Man kann auch deutlich stärker schärfen als wenn man konventionell den RGB-Modus verwendet.
    - Rückumwandlung in RGB. Über die Transparenz der geschärften Ebene kann man nun die Schärfe noch fein abstimmen.

    Für ganz feine Strukturen schärfe ich in Stufen unter Verwendung des obigen Algorythmus. D.h. Bild um 500 Pixel verkleinern, schärfen, erneute verkleinern, schärfen... usw. Wenn man das automatisiert gehts ganz schnell und einfach. Ich bekomme sehr gute und natürliche Resultate.

    Beispiel (in Stufen geschärft):
    [ Wolfensberg ]
    [ Wolfensberg ]
    Fran M.


    Gruss, Fran
  • Schattengraefin 16. März 2006, 0:14

    Bei meinen Analogbildern habe ich immer in vielen Schritten verkleinert und nachgeschärft. Digital lasse ich das oft auf 1-2 Schritte, weil es sonst meist auch überschärft.
    Ein etwas unkonventioneller Trick wäre noch, die überschärften Bereiche (wenn sie sich nur auf ein paar Zweige begrenzen) seperat mit dem Weichzeichner ganz minimal nachzubearbeiten.

    Dieser Baum ist so herrlich .... der gefällt mir mittig genauso gut wie aussermittig ;-)
  • Simon Frohn 15. März 2006, 20:10

    Diese dezenten Blautöne gefallen mir besonders gut ...
    Die Aus-der-Mitte-raus Version ist mir schon wieder fast etwas zu harmonisch.
    LG
    Simon
  • JörgD. 15. März 2006, 19:14

    Beim Goldenen Schnitt ist die Raumverteilung
    spannungsvoller. Also: So groß wie oben, aber Bäume etwas nach rechts.
    Zur Astschärfe habe ich kühne Theorien. Hat vielleicht
    etwas mit Lichtbeugung (wie in der Physik an feinen
    Gittern) zu tun. Man bekommt so feine Linien also
    garnicht mehr scharf auf den Sensor/Film. Hatte diesen
    Effekt auch schon oft (trotz Stativ).
    Grüße
    Ded
  • trashpics 15. März 2006, 19:03

    also mir gefällt spontan auch die alternative version bedeutend besser ...
  • Giesbert Kühnle 15. März 2006, 17:28

    Auf anhieb mag ich die zweite Version mit viel Freiheit und für mich spannenderem Himmel. Wenn ich nur das Erste allein sehe, verspüre ich den Wünsch den Sucher nach links zu schwenken. Der eine etwas ausladende Ast zeigt dorthin und braucht irgendwie auf der Seite mehr Luft als die normalgewachsene rechte Seite. Sprich für mich gucken die Bäume nach links :-) In der zweiten Variante stört es mich aber nicht mehr das die bäume links stehen. Sicher weil überall genug Platz ist.
    Schönes Paar übrigens und ja...das schöne am Schnee ist der fast fliessende Übergang zum Himmel, in Farbe und Helligkeit. Den bekommt man jetzt mind 9 Monate so nicht mehr geboten.
    Aber auch ich will jetzt Frühling :-)

    Würd mir für ein Bild in fc größe weniger gedanken wegen der Schärfe machen. Bei mir siehts scharf genug aus und auch Übergänge sehe ich noch nicht. (Sitzposition zurückgelehnt) :-)

    LGiesbert
  • Wolfgang H 15. März 2006, 14:54

    Ich finde beide Bilder schön – in °Y° II ist mehr Weite drin – der Baum wirkt irgendwie noch verlorener – ich kann’s nicht besser ausdrücken ...

    VG Wolfgang

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