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Peter Smiarowski


World Mitglied, Recklinghausen

Wolfsschanze

Nicht weit weg von Olsztyn, Richtung Osten, liegt Gierloz(Görlitz).
Das Waldgebiet ist auch unter dem Namen „Wolfsschanze“ bekannt und vor allem berüchtigt, weil hier Adolf Hitler von Juni 1941 bis November 1944 sein Hauptquartier aufgeschlagen hatte.
An diesem Ort fielen alle wichtigen Entscheidungen wie zum Beispiel der Angriff auf Stalingrad.
Hier versuchte aber auch Claus Graf Schenk von Stauffenberg am 20. Juni 1944 das missglückte Attentat auf den Führer.

Heute besteht die Wolfsschanze aus rund zwei Quadratkilometern Gelände mit gesprengten Betonruinen (täglich geöffnet von 9 bis 20 Uhr).
Hitler selbst befahl die Zerstörung der unheimlichen Befehlszentrale, bevor die Russen vorrückten.
Die Wände des Führerbunkers allein waren zehn Meter dick.
Pro Bunker wurden rund acht bis zehn Tonnen Dynamit zur Sprengung benötigt.
Konica Minolta D7D, AF 17-35 mm

Kommentare 16

  • Peter Smiarowski 29. August 2005, 16:46

    @ Bernd, das haben die Touristen gemacht, als ich da zum ersten mal vor vierzig Jahren, das zeite mal vor zwanzig Jahren da war, da die Stöckchen schon angelegt waren und stehen dank Tourisren heute noch.
  • Bernd Lison 24. August 2005, 8:49

    Bei aller Tragik des Ortes finde ich es sehr lustig, dass jemand auf die Idee kommt, eine derartig massive Mauer mit so kleinen Stoeckchen abzustuetzen. Ist das Ernst gemeint oder haben das Touristen gemacht?
  • Renata Schepmann 15. Juni 2005, 9:53

    Ich finde die Schanze von der andere Seite viel besser, aussagekräftiger.
    grüß
    Renata
  • Zwecke 13. Juni 2005, 22:44

    Du hattest besseres Wetter als ich. Klasse Aufnahme.
    Meine Bilder sind leider nicht ausstellungswürdig :
    http://www.pixum.de/viewalbum/?id=1707482
    LG Horst
  • Trautel R. 13. Juni 2005, 19:30

    mit den grünen blättern kommt die wolfsschanze besser,
    interessante dokumentation. du weißt ja, dass ich keine beziehung dazu habe und bei unserem besuch im april schon im auto geblieben bin.
    lg trautel
  • HeLu die Freizeitknipser 11. Juni 2005, 6:58

    Auch mir gefällt das Bild - auch die andere Seite. Interessant als Doku.
    Gruß Luzia
  • Wolfgang Dürr 10. Juni 2005, 23:48

    Eine schöne Demonstration, wie gewaltig solche Bunkerbauten waren, eigentlich unkaputtbar.
    Die Motivauswahl und der Bildausschnitt sind prima, die Bildqualität nicht 100%, aber die Anmerkung von Ferdinand ist mir unverständlich.
    Dank auch für die ausführlichen Anmerkungen!
    LG
    Wolfgang
  • Andreas Bothe 10. Juni 2005, 21:44

    In Beton gegossener Wahnsinn, der Millionen das Leben gekostet hat...

    Ich werde auch bald dort stehen.

    Ein Horror - Ort.

    Lektüre dazu : Ostpreußen ade von Ralph Giardorno.
    Gruß Andreas
  • Karl H 10. Juni 2005, 20:01

    Danke für die interessante Doku!

    lg Karl
  • Klaus Zeddel 10. Juni 2005, 18:01

    Interessant, daß die Trümmer noch stehen und sogar besichtigt werden können. Die letzten Zeichen einer schrecklichen Zeit. Eine sehr gute und eindringliche Dokumentation und ein durchaus ansprechendes Bild.
    LG Klaus
  • Anne-Dore Schwarz 10. Juni 2005, 17:41

    ich schließe mich meinen Vorschreibern an, schönes Foto und klasse dokumentiert.

    VG Anne
  • Peter Smiarowski 10. Juni 2005, 14:35

    @ Heike, jetzt hast du, die anderen Seite aber lutft Aufnahme habe ich noch nicht.


    @ Manuella, Hans-Jürgen, Jacky danke für eure netten Anmerkungen.
    @ Ferdinant, tut mir leid, das von mir gekochtes Essen schmeckt dir nicht.
  • Heike Trautmann 10. Juni 2005, 14:09

    Ich hatte es von der anderen Seite aufgenommen.
    Ich fand es schon beeindruckend, wie ungesichert dort alles ist :-)
    Ich finde die Aufnahme sehr schön.

    LG Heike
  • Manuela R. 10. Juni 2005, 14:08

    Hier ist es doch viel schöner Geschichte zu lernen als in der Schule, dank dir für deine Erklärung.
    Gruß Manuela
  • Hans-Jürgen G 10. Juni 2005, 13:55

    Gefällt mir als Doku ebensogut wie das Bild, hoffentlich kommt dieser "Wahnsinn" nie mehr wieder!
    Gruß Hans-Jürgen