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Wohnkultur in Gorgia (2)

Wohnkultur in Gorgia (2)

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I Susan G. I


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Wohnkultur in Gorgia (2)

Das georgische Volk scheint an einer Art induviduellen Anbauwahn zu leiden. Jede Wohnung erhält so ein eigenartiges Gepräge.
Bei dem Haus auf dem Foto handelt es sich um ein ehemaliges Hotel in Tiflis, welches nun von "ganz normalen" Bürgern bewohnt wird.

Sorry für die schlechte Bildqualität, aber ich empfinde es als ein gutes Beispiel, wie die Georgier so wohnen.

Kommentare 10

  • ~Katrin W~ 9. Dezember 2007, 15:01

    Also die Story zu diesem Haus möchte ich eigentlich nich nochmal hören ;)!!!
  • Roland Sander 30. April 2005, 12:52

    hallo susan
    hast du noch mehr fotos aus tiflis?
    würde mich interessieren.
    ich war im märz selbst dort und wäre gespannt auch auf einblicke von dir.
    gruß roland
  • Felix Schreiber 8. Dezember 2004, 17:51

    noch eine Anmerkung:

    das war mal das beste Hotel der Stadt; und die "neuen" Bewohner waren nicht irgendwelche Georgier, sondern Flüchtlinge der russisch besetzten Region 'Abchasien': ganz arme Schweine.
  • Felix Schreiber 8. Dezember 2004, 17:49

    die Bude steht seit September diesen Jahres leer! Mit dem Politikwechsel sollen auch die Zeichen des Elend in dem Land verschwinden.
    Die Menschen haben alles mitgenommen; sogar die Eisenstangen vom Geländer sind ringsrum herausgebrochen und mitgenommen. Ist nicht wiederzuerkennen!
    Ich vermute die wollen es abreissen - oder haben es schon getan.

    Gruß,
    Felix.
  • -Thomas- 1. November 2004, 19:15

    Ich weis nicht, ob eine selektive Aufhellung des "Hotels" nicht noch mehr Details zu Tage gefördert hätte. Jedenfalls eine wirklich interessante Doku. Es ist doch immer wieder interessant zu sehen, mit wie wenig Menschen leben müssen und durch aus auch Leben können.
    Jedenfalls ein sehr schönes Bild.
    I Thomas I
  • I Susan G. I 1. November 2004, 13:17

    @Bastl: Das Foto enstand aus einem Hochhaus, genau dem Hotel gegenüber. Dort haben wir gewohnt. Unser Haus sah noch schlimmer aus, teils ohne Glasscheiben, mit zerstörtem Treppenhaus, fehlenden Zwischendecken (da konnte man auch mal den Untermieter beobachten), Strom und Wasser nur stundenweise. Was Kriege leider eben so anrichten...

    LG, Susi
  • Martin Göhlert 1. November 2004, 8:19

    Ich hoffe, dass es nicht das einzige Hotel im Ort war! :-)
    Wo habt Ihr denn genächtigt?
    Die Farbe ist - glaube ich zumindest mich erinnern zu können - eine typisch russische, wie auch die Bretterzäune der Kasernen der Roten Armee gestrichen waren.
    Ansonsten siehe meine Bemerkung unter Deinem Vorgängerbild.
    VG, Martin
  • Stefan Ko. 31. Oktober 2004, 22:32

    Die Entschuldigung für die Bildqualität ist überflüssig. Das Bild ist genau so sehr aussagekräftig.
  • Nils Giesen 31. Oktober 2004, 20:53

    Einfach schön. Besonders die Farbe vom Hotel find ich originell:-) Passt prima zusammen mit der bunten Wäsche und den Anbauten. Schade das es so diesig war.

    Liebe grüsse vom kleinen Meckernils
  • Andreas E. 31. Oktober 2004, 19:33

    Krass, was du da zeigst. Für unsere Verhältnisse nahezu unvorstellbar heutzutage.
    (Wohnungs)Not macht (auch) erfinderisch, statisch gesehen - ui ui ui - und: Wenn es früher Hotel war, dann bis Tiflis mal unter dem Krieg gelitten hatte, und danach dann nix mehr, oder?
    Sehr dokuemtarisch, Bildqualität kann sich aber durchaus sehen lassen - keine Sorge!
    LG, Andreas

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