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Ludwig Abele


World Mitglied, Grafrath

Kommentare 3

  • Mar-Lüs Ortmann 12. Juni 2011, 14:06

    Claudia,
    es stimmt dennoch nicht ganz, was du geschrieben hast:
    Das Merkmal Ohrenbehaarung (lange Pinselhaare oder fehlender Ohrenbehang) kann man nicht hernehmen, um die Hörnchenart und die Herkunft zuzuweisen.

    Dieses hier gezeigte anmutige Tier ist ein echtes Grauhörnchen.

    Im nördlichen Amerika leben aber viele viele Hörnchenarten. Mindestens eine in Amerika vorkommende wildlebende Hörnchenart fällt durch ihr Merkmal "langer Ohrenbehang (Ohrenpinsel)"auf.
    Jene amerikanische Hörnchenart, die die Ohrenpinsel des eurasischen Eichhörnchens noch an Länge übertrifft, heißt Abert-Hörnchen.

    Und nein, es ist immer noch nicht erwiesen, dass die Grauhörnchenbestände, die irgendwo in der Welt Fuß fassen konnten, die so genannten einheimischen Hörnchenarten vertrieben haben. Der Strukturwandel der kultivierten Habitate, die der Mensch in Großbritannien und in Mitteleuropa angekurbelt hat, fiel mit dem Niedergang vieler Eichhörnchenbestände zusammen. Man muss erstmal zeigen, dass dieser Aspekt unerheblich für die Bestandsdynamiken der beiden Arten - des hier heimischen Eichhörnchens und des eingwanderten Grauhörnchens gewesen waren. Dort wo Eichhörnchen keine Lebensqualitiät mehr haben finden können, haben die anpassungsfähigen und unspezialierten Grauhörnchen noch lebensqualität finden und die Lebensräume für sich nutzen können.
    Die Grauhörnchen sind nicht die Buhmänner, die die dogmatisch veranlagten Zweibeiner in ihnen immer zu sehen glauben.
  • summeryam 12. Juni 2011, 11:55

    Süßes Etwas!
    Liebe Grüße
  • Claudia Gessner 12. Juni 2011, 10:25

    Ganz schön klein, das Hörnchen :) da hast du ein Amerikanisches erwischt ... die vertreiben unsere Einheimischen! Der Unterschied ist die Haare an den Ohren die hier fehlen.

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Kamera NIKON D300
Objektiv 70.0-300.0 mm f/4.5-5.6
Blende 5.6
Belichtungszeit 1/320
Brennweite 300.0 mm
ISO 500