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But LerOne


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Winter

ich mag kahle äste. ich weiß, manche leute finden sie deprimierend und nackt, ich finde sie erotisch.
sie sind ein versprechen, ein rahmen für künstler. im winter lässt die natur der phantasie mehr raum.
seit urzeit schon im garten eden, die eva denkt und adam lenkt. ein ewig bizarres crossing der natur.

Kommentare 9

  • But LerOne 11. Januar 2006, 9:55

    ... man ziehe sich warm an. erotisch UND ausgeliefert. spielraum IN der leere. trennen von allem, was NUR weich ist. man friert nicht mehr.
  • Thomas H. L. 11. Januar 2006, 9:41

    Kahl, blattlos, nackt.
    Erotisch oder ausgeliefert?
    Schutzlos oder Schutz,
    durch das sich Trennen von allem,
    was zu weich ist?
    Spielraum durch Leere?
    Feuer und Eis.
    Mir ist kalt ...
  • But LerOne 9. Januar 2006, 20:33

    komisch, die echse scheint alle aufmerksamkeit auf sich zu ziehen? dabei ist sie nur eine art glossar, damit überhaupt jemand die phantastisch erotischen dimensionen der natur erkennt. bildrelevant ist das geäst mit der roten mütze links oben. und das geäst steht kopf, der schnee hängt unter dem zweig, sonst würde das zweigbild auf dem rücken liegen. naja, abstrakt genug scheint es zu sein.
  • E Va 9. Januar 2006, 20:19

    eine echse ja, aber keine eidechse ;-) eher ein chamäleon. aber faszinierend auf jeden fall, vielleicht wird es uns alle noch überleben, auch die ideen eines herrn freud.
  • Cosima B. 9. Januar 2006, 13:08

    Freud würde sagen... wer Eidechse sieht und Heuschrecke schreibt leidet unter einer Neurose und hinter Neurosen stecken aktuelle oder frühere Sexualstörungen, d.h. sexuelle Phantasien gestalten (Phantasiegestalten) sich zur Neurose :-)))
  • But LerOne 9. Januar 2006, 9:34

    bianca: nur gerupfte hühner sind echt? bedenke bitte, auch die zweige haben noch eine rinde.
    cosi: es ist ganz einfach. heuschrecken sind eine biblische plage und ich erwähnte den garten eden. interessant wäre, was freud dazu sagen würde?
    joerg: ich liebe eidechsen. sie haben etwas so durch und durch menschliches.
  • Joerg Reuter 9. Januar 2006, 9:09

    Es ist mir eine Ehre Ihnen eine Inspriation gegeben zu haben. ;-)
    Herzlichen Dank auch für das Öffnen meiner Augen, mit der Anmerkung zu: "Am Ende eines Tages...".
    Der auslaufende Ozean (Ich bin von der Wortwahl hingerissen) war mir gar nicht aufgefallen,
    ... bis zu Deiner Anmerkung.
    Jetzt stört es mich auch, kolossal sogar. Besten Dank.
    Auch Dir eine schöne winterliche und kreative Woche.
  • Cosima B. 9. Januar 2006, 8:22

    Heuschreckenschwärmen hinterlassen kahle Äste und lassen nicht nur im Winter einen Spielraum für Phantasie. Ich frage mich nur, wie ich von deinem Foto auf den Gedanken der Heuschrecken gekommen bin?
  • But LerOne 9. Januar 2006, 7:17

    danke Joerg Reuter für die sehr fruchtbare
    winterbild-inspiration... :-)

    ... und eine schöne Woche... winterlich...
    ;-)
    Sonnenbad
    Sonnenbad
    Joerg Reuter

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