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Martin Bouchard


Free Mitglied, Bonn

Wink von Mao

Peking, Oktober 2004

Immer noch ist die ehemalige Gallionsfigur der Volksrepublik China allgegenwärtig. Die armewinkenden Maowecker schienen mir auf dem 'Antiquitätenmarkt' am dritten Ring wie ein merkwürdiger Hinweis auf vergangene Zeiten.

Kommentare 2

  • Martin Bouchard 8. November 2004, 2:45

    @Thomas: Kriegst 'ne neue 'Tangente' ;)
    @Herbert: Ja, die Geschichtsbücher werden vermutlich ein wenig aktualisiert. Ich hatte aber auch einige Diskussionen mit jungen chinesischen Kollegen und Freunden und da hatte ich schon eher das Gefühl, dass Mao tendenziell nur zart kritisiert wird. Der 'große Sprung vorwärts' wird ausgeblendet und die Kulturrevolution war ausschließlich eine Idee von Maos Frau. Die war ganz bestimmt kein Engel und nicht unbeteiligt, aber Mao die Absolution zu erteilen fand ich befremdlich. In der Vergangenheitsbewältigung gibt es m.E. noch einiges zu tun. Naja, und das schreibe ich als Deutscher, hm...
    @Patrick: Uuups. Freue mich sehr. Bin kein sooo geübter Fotograf und hatte ein bisschen Zweifel, ob das Bild hier hereinpasst. Schönen Dank für's Lob.
  • Herbert Rulf 5. November 2004, 19:33

    Das ist sehr gut gesehen. China im Detail - ein Thema, das ich sehr reizvoll finde.
    Klar spielt Mao immer noch eine grosse Rolle in Chinas Politik, aber inzwischen gehört es zum Unterricht in chinesischen Schulen, dass er auch viele Fehler gemacht hat, besonders in den letzten Jahren seines Lebens.
    Gruss, Herbert

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